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Penegal - Durch die wilde Furglauer Schlucht

Wanderung · Südtirols Süden
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 10 8 6 4 2 km
Strecke 11,1 km
5:45 h
1.150 hm
1.150 hm
1.735 hm
621 hm
Dass der Penegal – touris­ti­sche Ausflugsstätte hoch oben am Mendelkamm – hier als anspruchsvolle Tour erscheint, mag zunächst verblüffen. Doch wer einmal der Furglauer Schlucht ins Antlitz geblickt hat, wird dies durchaus glauben. Genau durch diesen wilden Erosions­trich­ter zieht unsere Route berg­wärts, flankiert von grimmigen Rei­ßen, an denen kein Unwetter spur­los vorübergeht. Beim Ausstieg in die Furglauer Scharte wandelt sich die Szenerie jedoch drastisch zu einem kupierten Waldplateau, das südwärts den Penegal aufwirft. Durch seine Antennenanlagen unverkennbar im Südtiroler Unterland, ist dieser Berg in entgegengesetzter Perspektive eben auch für seine großartigen Fern- und Tiefblicke berühmt. Leider ist der Aussichts­turm wegen Baufälligkeit gesperrt. Etwas abseits findet man im Übrigen etwas ruhigere Plätzchen.

Vom Steinegger 01 geht es etwas aufwärts und links zum Beginn einer Forststraße (begrenzte Parkmöglichkeiten vor der Schranke). Bereits kurz danach mit Nr. 540 rechts und teilweise auf einer Art Hohlweg weiter. Nachdem eine Forststraße sowie der Eppaner Höhenweg 02 gekreuzt sind, steigen wir allmählich in die eigentliche Furglauer Schlucht ein. Dort müssen ein paar Mal sandige Gerinne, welche naturgemäß zur Vermurung neigen und deshalb erhöhte Vorsicht erfordern, gequert werden. Geschickt windet sich der Pfad durch das aufsteilende Gelände empor, da und dort auch ein ausgesetztes Band über den Abgründen nutzend. Zwischendurch vermitteln die Kehren an einem Waldhang Erleichterung, doch folgen nach oben hin nochmals kniffligere Passagen. Mal links, mal rechts der Rinne steigt man schließlich bis in die Furglauer Scharte (La Forcolana) 03 an und gewinnt damit die Scheitellinie des Mendelkamm-Plateaus.Durch dichtere Waldareale folgen wir nun dem Hauptweg Nr. 500 Richtung Penegal 04 und

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