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Wanderung empfohlene Tour

Ötztal Bhf. - Roppen - Ötztal Bahnhof

· 1 Bewertung · Wanderung · Ötztal
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walk and wander - Monika 
  • Rafting am Inn
    Rafting am Inn
    Foto: walk and wander - Monika, Community
m 700 680 660 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Eine etwa 2stündige leichte Runde am Inn. Bezaubernde Blicke auf Tschirgant und Acherkogel. Sandbänke am Fluss laden zu langen Pausen ein.
leicht
Strecke 8,5 km
2:03 h
102 hm
98 hm
715 hm
670 hm
An verschiedenen Stellen sieht man weit durchs Inntal. Einige Sand- und Schotterbänke am Flussufer laden zum Verweilen ein. Wasseramseln sind häufig zu sehen und spannend bei ihren Tauchgängen zu beobachten. Der Föhrenwald auf Bergsturzgebiet bietet eine besondere Artenvielfalt. Auch mit Kindern eine spannende Strecke. Man kann am Radweg bleiben (asphaltiert) oder immer wieder Wegstücke am Waldweg, der auch Teil des Tiroler Jakobsweges ist, zurücklegen .

Autorentipp

Im Sommer bietet sich die Sonnenterasse am Wakeboard-See für einen kleinen Zwischenstopp mit einem Eis oder kaltem Getränk an.
Ausserdem wäre noch ein kleiner Umweg zum Badesee der Area47 und dem dazugehörigen LakeSide Restaurant möglich.  Dort gibt es ordentlich was zu sehen und auch was zu essen und zu trinken - oder man taucht selbst kurz ein und saust die Wasserrutschen entlang.

In Ötztal Bahnhof lohnt sich vor der Heimreise ein kleiner Umweg zur Kirche bzw. eigentlich zum Bauernladen der sich im Wäldchen davor befindet.  In dem Selbstbedienungs-Laden gibt es herrliche, heimische Bioprodukte.   Von Käse über Milch und Brot zu Hauswürsten, Obst, Gemüse und feinen Säften. 

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
715 m
Tiefster Punkt
670 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Direkt am Bahnhof Ötztal. (688 m)
Koordinaten:
DD
47.238105, 10.859180
GMS
47°14'17.2"N 10°51'33.0"E
UTM
32T 640714 5233300
w3w 
///vortag.beratung.fakten
Auf Karte anzeigen

Ziel

Es ist eine Rundwanderung. Also Endpunkt: Bahnhof Ötztal

Wegbeschreibung

Den Bahnhof verlassen wir nicht auf der Seite des  Bahnhofsgebäudes sondern nordseitig mit Blick auf den Tschirgant und seinen imposanten Felswänden und Muren die auf die spannende geologische Geschichte hinweisen.

Westlich des Spielplatzes geht es nun direkt auf den Berg zu und der Weg führt über die alte Hängebrücke auf die Nordseite des Inns in den kleinen Weiler  Schlierenzau.  
Dort biegen war am Dorfbrunnen nach links bzw. nach Westen ab und sind schon bald am Inntalradweg unterwegs.  Der teilt sich hier die Strecke großteils mit dem Jakobsweg.   Und wenn wir der Beschilderung des Jakobsweges folgen werden wir auch zwischendurch  vom asphaltierten Radweg (wer mag natürlich) auf kleinen Waldpfaden direkt am Innufer entlang wandern. 
Einige Gehminuten nach  dem Zusammenfluss von Ötztaler Ache und Inn sehen wir unter uns eine große Schotterbank, an einer Stelle an der er Inn eine große Schleife bildet.  Das Landschaftsbild verändert sich dort sehr oft mit dem Wasserstand des Flusses aber meistens teilt sich der Inn hier und wir sehen eine Insel aus wunderschön geformten Kieselsteinen vor uns und direkt am Ufer gibt es eine schön  gelegene  und sonnige Sandbank.  Am östlichen Ende der Sandbank gibt es einen Zugang vom Weg der nicht steil ist und ohne Kletterei.  Dort haben wir auch im März für Mitglieder des Geovereins mit einem kleinen Landart-Kunst-Projekt begonnen.   Angefangen haben wir mit dem Bau einer kleinen Steinspirale.  Sie alle können gerne einen oder auch gleich mehrere Steine dazulegen.  Wir sind ganz gespannt was wohl daraus wird?   Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.  Und ein Bild davon wäre natürlich schön.  Aber wir werden immer wieder vorbeischauen und die Veränderung mit der Kamera festhalten. 


Kurz vor Roppen kommen wir dann zur Fussgängerbrücke die uns wieder auf die andere Seite des Inns bringt.    Rund um die Brücke gibt es Sandstrände, freie Flächen unter  den Bäumen, Sitzbänke, einen Brunnen mit herrlichem Trinkwasser, Toilettenanlagen und auch einen kleinen Spielplatz.   Der perfekte Punkt um eine Pause mit Jause einzulegen. Ein Paradies für Kinder!

Nachdem Überqueren des Flusses gehen wir bergauf und gleich nach der Bahnunterführung wenden wir uns nach links und wandern zum Weiler Ötzbruck.   Nach Ötzbruck haben wir die Möglichkeit links oder rechts von der Bahntrasse in Richtung Ötztaler Ache weiter zu wandern.  Rechts der Bahntrasse gibt es im Sommer (von Mai bis September) gewagte Sprünge der Wakeboarder am angelegten See der Area47 zu bewundern. Wer mehr Ruhe mag bleibt auf der linken Seite der Bahnstrecke und geht an den Feldern entlang.  Anschließend geht es leicht bergab zur Ötztaler Ache (wieder wäre die Sandbank am Zusammenfluss von Ache und Inn einen Besuch wert)  und zwischen den Gebäuden der Area finden wir eine Fußgängerbrücke die uns auf das letzte Wegstück nach Ötztal Bahnhof bringt.   Wir bleiben einfach auf dem Weg in Richtung Osten und ignorieren die Abzweigungen :-)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

https://www.vvt.at

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Anfahrt

Super mit Bahn und Bus erreichbar. Mit dem Auto: Ausfahrt Ötztal von der Autobahn.

Parken

Parkplätze am Bahnhof

Koordinaten

DD
47.238105, 10.859180
GMS
47°14'17.2"N 10°51'33.0"E
UTM
32T 640714 5233300
w3w 
///vortag.beratung.fakten
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Die Tour ist sehr leicht und man kommt auch an mindestens zwei Brunnen für frisches Wasser vorbei.  Trotzdem empfiehlt es sich natürlich bei jeder Wanderungen ein kleines Erste Hilfe Set, Wasser und ein Mobiltelefon dabei zu haben.  Auch das entsprechende Schuhwerk ist den Witterungsbedingen anzupassen.  Die Runde ist ganzjährig ein schönes Erlebnis aber besonders im Winter muss man mit einigen eisigen Stellen rechnen.

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Bewertungen

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(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,5 km
Dauer
2:03 h
Aufstieg
102 hm
Abstieg
98 hm
Höchster Punkt
715 hm
Tiefster Punkt
670 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour hundefreundlich kinderwagengerecht familienfreundlich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

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