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Frate Pass 2246 m

Wanderung · Giudicarie Centrali,Valle del Chiese
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Tappeiner Verlag
  • Blick hinauf über die weiten Almflächen zum Passo del Frate
    Blick hinauf über die weiten Almflächen zum Passo del Frate
    Foto: Tappeiner Verlag
m 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 1300 8 6 4 2 km
mittel
Strecke 9,1 km
3:10 h
512 hm
502 hm
1.928 hm
1.417 hm
Durch Wald und Almwiesen zum bizarren Felszahn
Beherrscht wird die Wanderung vom Felszahn des Frate, der einem predigenden Mönch ähnelt und dem Pass seinen Namen gab. Der Weg zieht an einem romantischen Wasserfall vorbei aufwärts. Durch parkähnlichen Lärchenwald quert er zu den freien Wiesen der Malga Maggiasone (nicht bewirtschaftet). Über blumenreiche Wiesen, zuletzt durch enge, unschwierige Felspassagen wird der weite und aussichtsreiche Wiesensattel erreicht. In unmittelbarer Nähe sind große Kavernen und Ruinen aus dem Ersten Weltkrieg. Der kammnahe Weiterweg auf den aussichtsreichen Monte Corona (2509 m) ist deutlich anspruchsvoller, insbesondere bei Nässe und mit Schneeresten in den steilen Rinnen. Die Kriegssteige, denen die Route folgt, führen durch unwegsames und sehr steiles Gelände und sind bereits ziemlich verfallen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind notwendig. Nach dem Abstieg zur Malga Maggiasone quert man durch schönen Lärchenwald und märchenhaftes Blockgelände zur Malga d’Arnò (nicht bewirtschaftet).

Vom Parkplatz links auf der Schotterstraße 262 talein. Nach ca. ¼ Std. wird der Weg kleiner und führt aufwärts in den Wald. Nach einer weiteren ¼ Std. erreicht man den Wasserfall. Weiter ansteigend wird nach gut ½ Std. die Malga Maggiasone erreicht. An der Alm vorbei über Wiesen auf den Passo del Frate zu. Kurz vor Erreichen der Felsen auf dem Weg 262 nach rechts, zwei Rinnen queren. Nach einem kurzen Anstieg leitet der Pfad nach links gut markiert in eine enge Spalte aus auffällig schwarzem Gestein. In dieser etwas feucht und mithilfe der Hände unschwierig aufwärts. Nach kurzer Kletterei weitet sie sich, bevor sie steiler und etwas bröselig weiter aufwärts zieht. Hier, bei einem unscheinbaren Steinmann, nach rechts über eine Felsplatte in die größere Rinne queren. In dieser aufwärts. Am Fuß des Frate durch die rechte Rinne. Von der Alm in gut 1 ½ Std. zum Pass. Der Abstieg erfolgt über den gleichen Weg zum Abzweig vor der Malga Maggiasone, bis hierher etwa 1 ¼ Std. Weiter nach links

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