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Der Steinhauser Waalweg

Wanderung · Meraner Land
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  • Der Schildhof Steinhaus oberhalb von St. Martin im Passeiertal
    Der Schildhof Steinhaus oberhalb von St. Martin im Passeiertal
    Foto: Hannes Riegler
m 800 700 600 5 4 3 2 1 km
leicht
Strecke 5,7 km
1:56 h
247 hm
247 hm
840 hm
595 hm
1820 für 800 Gulden erbaut
Rundwanderung bei St. Martin in Passeier - kein Waal mehr

Vom großen Parkplatz an der Talstraße bei St. Martin zuerst der Markierung 3 und dann der Beschilderung “Teufelssteinweg” folgend auf schmaler Straße hinauf zum weithin sichtbaren Schildhof Steinhaus, auf breitem Weg eben hinüber zum Braunlechenhof und (bald Markierung 7) hinauf zum Waalweg (ca. 770 m - kein Waal mehr, wurde zugeschüttet); nun auf diesem weitgehend eben die steilen Waldhänge querend südwärts; über eine kleine Schlucht führt eine Holzbrücke, knapp 10 Min. später steht oberhalb des Weges der Teufelsstein. Schließlich mündet der Waalweg in eine Höfestraße ein (ca. 800 m; ab Waalwegbeginn knapp 1 Std.). Nun auf dieser hinab, bis talseitig der Steig 4 abzweigt, dann auf diesem durch Wald hinunter zum Schildhof Baumkirch, links eben hinüber zum Schildhof Gereuth, bald darauf zwischen Häusern hinunter zur Talstraße und zurück zum Ausgangspunkt; ab Waalweg-Ende knapp 1 Std.

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Martin Braito
06.05.2015 · Community
Hallo Herbert! Danke für die nützlichen Informationen!
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Herbert Kaserer
28.01.2015 · Community
Wir haben 2 Anläufe gebraucht. Beim ersten Mal sind wir den Weg 3 entlang gegangen und weit in Richtung St. Leonhard gekommen, weil es keinen Hinweis "Waalweg" mehr gibt. Beim zweiten Mal sind wir dann beim neuen Hinweisschild "Teufelssteinweg" abgebogen, am Schildhof "Steinhaus" vorbei den Hang hinauf gewandert. Nur gibt es keinen Waal oder Waalweg mehr: der Waal wurde zugeschüttet! Angeblich - so erfuhren wir im Dorf - wären die Bauern gegen den Erhalt des Waales gewesen, da er immer wieder ausgebrochen sei. Auch die hölzerne Brücke gibt es nicht mehr, sie ist einer breiten Steinbrücke gewichen. Wohl um den Verlust des Waales etwas auszugleichen, hat man den Teufelsstein am Boden mit einer "goldenen" Manschette versehen und ein winzig kleines Teilstück des Waales (dort wo er einen Felsen durchbricht) ist dennoch erhalten. Die Beschreibung ist also gründlich zu überarbeiten! Mit Gruß heka
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Eckart Estenfelder
18.04.2011 · Community
Hi Michael. Danke für Deinen Kommentar und die interessanten zusätzlichen Informationen.
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