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Der Außerultner Höhenweg

Wanderung · Meraner Land
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  • Vom Falkomaisee  (2164 m.ü.M.) weiter zur Falkomaialm (2051 m.ü.M.))
    Vom Falkomaisee (2164 m.ü.M.) weiter zur Falkomaialm (2051 m.ü.M.))
    Foto: Athesia Verlagsanstalt
m 2000 1500 1000 500 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
schwer
Strecke 20,9 km
6:47 h
622 hm
1.704 hm
2.181 hm
734 hm
Vom Vigiljoch zu den Falkomaialmen
Ein besonderer Glanzpunkt bei dieser Wanderung ist der einsame Bergsee von Falkomai, in dem sich die Dolomiten widerspiegeln.

Auffahrt: Von Oberlana (301 m) mit der Vigiljoch-Seilbahn hinauf zur Bergstation (1486 m) und mit dem anschließenden Sessellift weiter zum Larchbühel (1814 m; Gaststätte). Höhenweg: Von der Sessellift-Bergstation auf Weg 4 westwärts zum Gasthaus »Jocher« unter dem Vigiliuskirchlein, nun auf dem Höhenweg (zunächst Mark. 9, später 1) durch Wald leicht ansteigend zur Baumgrenze und dann über freies Almgelände westwärts eben über großteils freie, nur stellenweise bewaldete Hänge weitgehend eben westwärts. Nach etwa 2 Stunden zweigt talseitig Steig 6 ab, der einen Abstecher zur nahen Staffler Alm (1886 m, Einkehrmöglichkeit) oder den vorzeitigen Abstieg ins Tal ermöglicht. Der Höhenweg geht hingegen eben weiter, um einen Bergrücken herum, dann teilweise durch Wald zu einer Hirtenhütte (2020 m) und in 20 Min. hinauf zur Äußeren Falkomaialm (2163 m; Ausschank; ab Vigiljoch gut 3 Std.). Nun auf dem Steig 1 kurz weiter zum Falkomaisee (2164 m) und leicht absteigend (eine kleine Felsstelle mit

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Martin Braito
24.09.2012 · Community
Hallo Lars, vielen Dank für die ausführlichen Informationen! Beste Grüße
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Lars Herrmann
23.09.2012 · Community
Wir sahen die Tour und wollten diese in unseren Ferien angehen. Zeit und Entfernung passten zu der Jahres und Tageszeit. Wir starteten jedoch nicht in Lana sondern in St.Pankraz, wo wir unser Auto abstellten und dann mit dem Bus nach Lana fuhren. An der Seilbahn hieß es erst einmal warten, was sich gelohnt hat und dann mit dem Sessellift weiter nach oben. Von da an etwas einnorden und der 4/5 Richtung Jocher folgen. Von da ab ist die Route sehr gut beschrieben und führt durch ein sehr landschaftlich schönes Gebiet. Immer weiter hoch, bis die Baumgrenze erreicht ist und weiter über Almen hin zum idylisch gelegenen See. Von da an heißt es abwärts. Das erste Stück erfordert Trittsicherheit und die alten Stahlseile sitzen manchmal etwas lockerer, aber noch gut zu bewältigen. An der inneren Falkomaialm vorbei und ab ins Tal. WICHTIG: Die Abstiegszeit laut Beschilderung beträgt 2h50min. Der Weg ist teils sehr schmal, steinig, schottrig und etwas schwierig zu begehen. Resümee: Die Zeit reichte bei uns vorn und hinten nicht aus. Das Navigationsgerät stoppte bei 25km, wobei wir das letzte Stück dank eines freundlichen älteren Herrns, der sich ein Herz für uns beiden Häufchen Elend nahm und ins Tal fuhr. Landschaftlich sehr schön, mit sehr vielen sehr attraktionsreichen Stationen, aber es sollten genügend Reserven vorhanden sein in der Kondition und Zeit. Bitte bei Bedenken die Abkürzungen nutzen, denn selbst diese dauern im Schnitt 2,5h bis St.Pankraz.
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