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3 Corno di Tres

Wanderung · Val di Non
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Athesia
  • Noch im Spätherbst lohnt sich ein Anstieg auf den aussichtsreichen Gipfel des Corno di Tres
    Noch im Spätherbst lohnt sich ein Anstieg auf den aussichtsreichen Gipfel des Corno di Tres
    Foto: Athesia
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
mittel
Strecke 18,3 km
6:50 h
1.016 hm
999 hm
1.810 hm
882 hm
Durch Wiesen und Wälder zur Panoramakuppe
In der Überschau zeigt sich der Nonsberg als weiter Talfächer. Sanft steigen die Talhänge vom scheinbaren Zentrum des künstlich gestauten Lago di Santa Giustina im Osten gegen den Mendelkamm, im Westen zu den Ausläufern der Brenta an. Eingelagert in die Fläche liegen wie zufällig verteilt die Orte und steigen dabei in Richtung zum Mendelkamm bis in eine Höhe von über 1250 Meter an. Darüber finden sich die für das Nonstal so typischen Landschaftsstriche, welche durch lichte Wiesen mit einem Bestand an Lärchen und Birken gekennzeichnet sind. Die weiten Wiesen von Predaia sind ein solches Gebiet, besonders sehenswert in der Zeit des Frühsommers, in welcher sich das Landschaftsbild durch die vielgestaltige Blütenpracht im Detail geradezu ausgeschmückt zeigt. Im Herbst dagegen bilden die »brennenden« Lärchen im Großbild die anziehende Farbgestaltung. Knapp unterhalb lag im Gebiet von Vervò das römische Lager »Castrum Vervassium«, damit kann wieder auf die lange Besiedelung hingewiesen werden. Zudem sei auch ein Besuch der Kirche San Martino empfohlen, welche auf einem weit gegen die Schlucht der Pongaiola vorgeschobenen Felshorn thront.

Vom östlichen Ortsende in Vervò (886 m) führt der Steig Nr. 524, die Kehren der Fahrstraße abkürzend, bergwärts nach La Setta und erreicht die holprige Fahrstrecke, über die das Rifugio Predaia erreicht werden kann. Jedoch nicht zu diesem ansteigen, sondern nach links auf einen Weg abzweigen, welcher mit der Markierung 533 über Pra della Vacca (1451 m) zum Fenner-Joch (1563 m) führt. Hier nun dem Steig Nr. 500 nach links folgend, den Westabfall des Corno di Tres queren. Der Steig erreicht eine neu errichtete Forststraße, wo man nach rechts wandert, um bald darauf einem schmalen Steig nach links zu folgen und steil zum höchsten Punkt anzusteigen. Für den Rückweg kehrt man bis zu diesem neuen Weg zurück, um über ihn zur Malga Rodeza (1570 m) zu gelangen. Der Weg zieht nun weiter in westliche Richtung und erreicht als Teilstrecke des Dolomiten- Höhenweges Nr. 10 den Rifugio Predaia (1396 m). Über die betonierte Zufahrtsstrecke weiter abwärts zu der vom Anstieg bekannten Wegteilung und

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