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1 Sentiero del Mondino, Novella-Schlucht

Wanderung · Val di Non
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Athesia
  • Einzig eine schmale Rampe leitet durch eine senkrechte Felswand, deutlich zu sehen die künstliche Treppe an deren Beginn
    Einzig eine schmale Rampe leitet durch eine senkrechte Felswand, deutlich zu sehen die künstliche Treppe an deren Beginn
    Foto: Athesia
m 1000 900 800 8 7 6 5 4 3 2 1 km
mittel
Strecke 8,4 km
3:12 h
659 hm
665 hm
1.035 hm
810 hm
Ein Riss quer durch den Ort
Bereits die Namensgebung deutet auf unterschiedliche Interpretation hin: im deutschsprachigen Südtiroler Raum wird das Gebiet als Nonsberg, von der Bevölkerung im italienischen Sprachgebrauch als Val di Non bezeichnet, also als Nonstal. Der Unterschied erklärt sich aus dem Zugang. Vom Südtiroler Etschtal herauf muss man mindestens knapp 1000 Höhenmeter überwinden, dass sich dann eine weite Talmulde öffnet, die den Anschein verbreitet, es handle sich hier um ein weites, sanftes Obstanbaugebiet. Entgegen diesem Eindruck haben sich in diese Fläche tiefe, schwer zugängliche Schluchten eingegraben, meist beiderseits durch mehrere hundert Meter hohe Felsabstürze flankiert. Fondo, der Hauptort des oberen Nonsberges, der von den Bewohnern auch als »Alta Anaunia« bezeichnet wird, ist durch Schluchten nahezu eingegrenzt und ermöglicht durch eine abwechslungsreiche Wanderung diese zu erkunden.

Gegenüber dem Albergo Lago Smeraldo leitet ein schmaler Steig aufwärts, unterquert die Straßenbrücke und leitet nach rechts in den Wald. Vor einer Handwerkerzone zieht der Steig nach rechts und leitet in den Wald der Val Combra hinunter. Teils steil und für kurze Strecken auch ausgesetzt, erreicht der Steig das linke Ufer des Rio Novella. Hier nun bachaufwärts bis zu einem neu sanierten kleinen Kraftwerk. An diesem links vorbei und über die neue Zufahrtsstraße noch wenige hundert Meter weiter, bis eine Markierung den nach links abzweigenden Steig anzeigt. Mittels einer schmalen Brücke über die Novella und nun am rechten Ufer bachabwärts. Nahezu direkt gegenüber der Stelle, an der man das Tal erreicht hat, beginnt der Weg anzusteigen und leitet, teilweise gesichert und mit Hilfe einer Leiter, über eine Rampe quer durch eine senkrechte Wand aufwärts. Am oberen Ende der Felsen tritt man wieder in den Wald ein und erreicht bald darauf die ersten Häuser von Dovena. Linkshaltend durch den

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