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Sentiero dei Fiori

· 2 Bewertungen · Klettersteig · Val di Sole, Pejo e Rabbi
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  • Luftige Brücke auf dem Sentiero dei Fiori
    Luftige Brücke auf dem Sentiero dei Fiori
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Climbing
m 3200 3000 2800 2600 2400 5 4 3 2 1 km Bivacco Amici della Montagna Talstation Paradiso Bergstation Presena Sentiero dei Fiori
mittel
Strecke 5,2 km
6:30 h
750 hm
300 hm
3.122 hm
2.585 hm
Grandioser Steig an einem luftigen Grat, der im Gebirgskrieg angelegt wurde - auf über 3.000m und trotzdem bequem erreichbar.

Der spektakuläre Klettersteig mitten in der Adamello-Gruppe bietet einzigartige Blicke auf die umliegenden 3000 m hohen Berggipfel. Obwohl der Steig auf über 3000 m verläuft, ist der Zustieg mit runde 300 Höhenmeter sehr kurz. Dies wird aber nur durch die Liftunterstützung vom Tonale Pass möglich. Der Klettersteig hat seine Ursprünge im ersten Weltkrieg als hier die Adamello-Front verlief. Inzwischen wurde der Klettersteig rekonstruiert und kann mit dem Schwierigkeitsgrad B bewertet werden und ist somit ebenfalls für trittsichere und schwindelfreie Anfänger geeignet. Der Höhepunkt der Tour sind zwei lange stählerne Hängebrücken über schwindelerregende Abgründe. Ansonsten verläuft der Steig meist über den luftigen Grat und vorbei an ehemaligen Kriegsstellungen. Während der gesamten Tour genießen wir spektakuläre Blicke auf den vergletscherten Gipfel des 3539 m hohen Adamellos und auf die formschönen Gipfel der Brenta Dolomiten.

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Fragen & Antworten

Frage von Jan Kobián · 10.12.2019 · Community
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2 more replies

Bewertungen

4,5
(2)
Markus Lehle
03.08.2019 · Community
Gemacht am 03.08.2019
Hartmut Wimmer 
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Martin Kürschner 
19.07.2018 · Community
Bei dem Sentiero dei Fiori handelt es sich um einen in vielerlei Hinsicht spannenden und absolut lohnenden Klettersteig. Die Schwierigkeiten sind nach unserer Erfahrung mit B gut beschrieben, allerdings gibt es einige nicht versicherte ausgesetzte Stellen, an denen man sich durchaus noch ein Seil hätte vorstellen können. Die Gehzeit von 6 Stunden haben wir nicht geschafft! Obwohl wir kaum Pausen eingelegt haben, benötigten wir volle 7 Stunden. Die letzte Seilbahn geht bereits um 16 Uhr und es gibt an der Bergstation keine Übernachtungsmöglichkeit! Unterhalb des Passo di Lago Scuro gibt es neuerdings eine Abkürzungsmöglichkeit: Man muss nicht bis zum Lago die Scuro (2728m) absteigen, sondern quert oberhalb etwa entlang der 2900er Höhenlinie (gute Markierungen!) und spart so knapp 200 Höhenmeter Ab- und Aufstieg! Nur so erreichten wir gerade noch die letzte Seilbahn, die netterweise 20 Minuten auf uns wartete!
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Gemacht am 18.07.2018

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