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Fernwanderweg empfohlene Tour

Verso il Sole (Fernwanderung durch das Rabbiéstal, das Sulztal und das Val Vermiglio zum Tonale Pass - 6. Etappe der Alpenüberquerung / 24. Etappe des Hans & Thomas Wegs)

Fernwanderweg · Val di Sole, Pejo e Rabbi
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Hans & Thomas
  • Wer wandert nicht gerne über eine Frühlingswiese am Rabbiésbach.
    Wer wandert nicht gerne über eine Frühlingswiese am Rabbiésbach.
    Foto: Hans & Thomas, Community
m 1500 1000 500 40 30 20 10 km

Dreitageswanderung vom Kurort Fonti di Rabbi im Nationalpark Stilfser Joch zum Tonale Pass an der Grenze Trentino - Lombardei:

Start in Fonti di Rabbi und Wanderung durch das Rabbiéstal nach Malé, dem Hauptort des Val di Sole (Sulztal);

den Fluß Noce aufwärts und an den Orten Dimaro, Marilleva, Mezzana und Pellizano vorbei nach Ossana;

durch das Val Vermiglio zum Passo Tonale auf 1.884m:

...die 6. Etappe der Alpenüberquerung aus unserem Buch "2 x 2 Füße in den Alpen", aber auch die 24. auf dem Hans & Thomas Weg, denn der verbindet auf Schusters Rappen Westfalen mit den Alpen.

schwer
Strecke 49,5 km
20:45 h
1.727 hm
1.135 hm
1.984 hm
697 hm

Unsere Route im Überblick:

  • Start in Fonti di Rabbi
  • Wanderung am Rabbiésbach entlang nach Malé - leider (zumindest damals) mit ein paar Unwägbarkeiten:

    Wir folgen den Pfaden entlang des Bachs, immer mit dem Versuch, die Teer- und Betonstrecken zu minimieren und möglichst Wald- und Wiesenpfade unter die Wanderstiefel zu bekommen. Uns ist das aber nur bedingt gelungen.

    Nach dem restaurierten, venezianischen Sägewerks mit dem Namen „dei Braghje“ direkt am Ortsausgang von Fonti di Rabbi versuchen wir einen zu Beginn verlockend erscheinenden Waldweg entlang des rechten Bachufers. Doch der erweist sich nach einigen (gefühlt: zu vielen) Kilometern leider und unverhofft als Sackgasse.

    Durch dichtes, stacheliges Gebüsch, über feuchte Wiesen und mit zum Glück trockenen Füßen schlagen wir uns auf die linke Bachseite (Straße) durch. Der folgen wir dann eine Weile. Wir geben nicht auf, und so wechseln wir also später wieder zurück auf die alte, vermeintlich schönere Rabbiés-Seite. Doch wir müssen nach einer kurzen Strecke wiederum feststellen, dass wir nun auf einer etliche Kilometer langen Baustelle gelandet sind, entlang eines über weite Strecken aufgerissenen und nur notdürftig wieder zugeschütteten (ehemaligen, zukünftig wohl Auto-tauglichen) Forstweges.

    Irgendwann entnervt, wechseln wir bei nächster Gelegenheit wieder nach links über den Bach und landen auf der "Via Teer" im Weiler Pracomo. Der vertrauen wir uns – endlich klüger oder nur frustriert? – noch für ein paar Kilometer an, bevor wir uns kurz vor Malé wieder auf einen bewaldeten Trampelpfad direkt am rechten Ufer des Rabbiés wagen.

    Hinter dem Städtchen wenden wir uns nach Westen und auf die rechte Seite des Fiume Noce. Schon bald möchten wir in unserem Tagesziel, dem Ort Dimaro ankommen, doch leider endet auch auf diesem Teilstück unserer Tour mal wieder ein der Wanderkarte nach ansprechender Wald- und Flussuferweg im Nirgendwo.

    Und auch so manche "Abkürzung" zurück in die Zivilisation erweist sich als nicht empfehlenswert. Irgendwie – man verzeihe uns die unpräzise Wegbeschreibung – landen wir dann doch auf einem Campingplatz und vor einem Fabrikgelände, müssen beide umrunden, gelangen schließlich auf eine "rettende" Teerstraße und bald auch nach...

  • Dimaro - ab hier haben wir dann mehr Glück, deshalb nun in Stichpunkten und abwechselnd auf Rad- und (Schotter-) Wanderwegen den Fiume Noce aufwärts:

  • Commezzadura
  • Marilleva
  • Mezzana
  • Pellizano
  • Ossana, "Parco della Pace - Friedenspark im Zeichen der Verbrüderung zwischen den Völkern"
  • Aufstieg zur Burg San Michele und zur Straße zum Tonale Pass om Ortsende von Ossana

  • Wanderweg am Torrente Vermigliana aufwärts bis in den...
  • Ortsteil Pizzano der Gemeinde Vermiglio
  • Aufstieg vom Bachufer zur dort verlaufenden Passstraße
  • Wanderung oberhalb der Passstraße, vorbei an der Caserme de Strino
  • Hospitz San Bartolomeo auf 1.971m
  • Abstieg zum Tonale Pass auf 1.884m

Autorentipp

  • Die vorangehende Etappe auf dem Hans & Thomas Weg haben wir mit "Kurgäste..." überschrieben. Und kuren, sich erholen, es sich gut gehen lassen...  kann man auch im Trentino, und zwar (mindestens) in unserem Startort Fonti di Rabbi.

  • Wir haben auf unserer Fernwanderung "das Tal abgearbeitet". Aber Malé, Dimaro und die anderen Orte im Val di Sole / Sulztal sind Ausgangspunkte für Bergtouren und Wanderungen - der Noce lädt auch zum Kanu- und Kajakfahren ein...
  • Auf dem Tonale Pass wurden wir angenehm überrascht, denn mit der auch in der absoluten Nebensaison wohl unvermeidlichen Kurtaxe ging (zumindest damals...) das verlockende Angebot einher, "umsonst" mit der Gondelbahn zum Passo Paradiso hinauf zu fahren. Also gönnen wir uns nach dieser Wanderetappe (freilich ohne Anrechnung auf unser Fernwander-Tages-Budget) einen Exkurs, einen spontanen Gletscher-Sightseeing- & Wellness-Urlaubstag. Ist das auch für Sie interessant?

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Passo Tonale, 1.984 m
Tiefster Punkt
Brücke über den Noce, Malé, Val di Sole, 697 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 7,73%Schotterweg 2,93%Naturweg 51,10%Pfad 3,56%Straße 12,49%Unbekannt 22,16%
Asphalt
3,8 km
Schotterweg
1,5 km
Naturweg
25,3 km
Pfad
1,8 km
Straße
6,2 km
Unbekannt
11 km
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Weitere Infos und Links

  • Auf unserer Wanderung durch das Val di Sole, insbesondere durch das Val Vermiglio zum Tonale Pass begegnen wir mehreren steinernen Zeugnissen des Ersten Weltkrieges, die nicht unerwähnt bleiben dürfen. Sie halten heute als Mahnmale und Museen die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse vor gerade einmal etwas mehr als 100 Jahren wach und sollen die Völker Europas zu einem friedlichen Miteinander aufrufen.

  • Denn durch das Trentino verlief von 1915 bis 1918 auf einer Länge von ca. 350 Kilometern die mörderische, hochalpine Front zwischen der habsburgischen und der italienischen Armee.

    Hier wurde, so die offizielle Geschichtsseite www.trentinograndeguerra.it der Provinzregierung, der Erste Weltkrieg "in vorher nicht für möglich gehaltenen Höhen ausgetragen, die ihm eine neue Bedeutung und einen neuen Namen verliehen.

    Im sog. 'Weißen Krieg' kämpften die Truppen der k.u.k. und der italienischen Armee um Berggipfel und Gletscher in beachtlichen Höhen. Die Namen dieser Berge sind Kapitel einer Geschichte, die sich aus hartnäckig geführten Auseinandersetzungen unter widrigsten natürlichen Bedingungen zusammensetzt."

  • Die österreichisch-ungarischen Generäle unter Kaiser Franz-Joseph I. hatten allerdings schon in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts begonnen, gewaltige Sperrwerke und Festungen vor dem strategisch wichtigen und dann im Weltkrieg erbarmungslos umkämpften Tonale-Pass erbauen zu lassen.

    An der engsten Stelle des Tals bei Vermiglio wurden insgesamt vier übereinander und sich an den nahe liegenden Berghängen auch gegenüber liegende Festungen errichtet und im Laufe der Jahrzehnte, aber auch noch während des Krieges verstärkt. Die z.T. gewaltigen Betonbauwerke in alpiner Höhe und ihre schwere Artillerie sollten den Durchbruch der Armee des neuen italienischen Königreichs in die Täler von Vermigliana und Noce und dann weiter in Richtung auf Trient verhindern.

  • Das heute als Museum restaurierte Straßensperrwerk des Forte Strino liegt unter uns an der Passstraße auf immerhin schon 1.538m.

    Wir kommen auf unserem Wanderweg an der ca. 80 bis 100 Meter oberhalb liegenden, nur noch als Ruine sichtbaren, kleineren Oberfestung und Militärsiedlung, der dazu gehörigen Caserme di Stino, vorbei.

    Nach einem weiteren Stück des Wegs auf dem als alte Tonale-Straße bezeichneten, heutigen Forst- (bzw. früheren Militär-) Weg erreichen wir auf dann schon 1.827 Metern Höhe die Ruinen des Forte Mero. Es liegt am hoch aufragenden, schroffen Abhang nordwestlich über dem Forte Strino, aber auch direkt unterhalb eines weiteren, von uns nicht erkletterten Festungsbauwerks, dem auf 2.096 Metern thronenden Forte Zaccarana.

    Diese damals modernste Anlage wurde auf dem steilen Bergrücken errichtet, der das Val Vermiglio von dem hier nach Nordwesten abgehenden Valle di Strino trennt.

    Genau gegenüber und in einer fast ebenen Linie mit dem Forte Mero wurde schließlich auf der anderen Vermiglio-Talseite und in einer Höhe von 1.880 Metern das Forte Presanell erbaut, auch Forte Pozzi Alti genannt.

  • Im Kulturzentrum des Ortes Vermiglio wird mit dem  Museo della Guerra Bianca (dt.: Museum des Weißen Krieges) eine umfangreiche Dauerausstellung mit Relikten aus dem Ersten Weltkrieg gezeigt wird.

    Die Fundstücke eines lokalen Sammlers sollen die Erinnerung daran wach halten, wie "auf über 3.000 Metern Höhe... italienische und österreichische Truppen verzweifelt um Berggipfel und Gletscher und ebenso verzweifelt gegen Eiseskälte, Schneestürme, Lawinen und die Schwierigkeit von Nachschub" [www.valdisole.net/de/Spuren-des-Grossen-Krieges/] kämpften.

    Die Ausstellung entwickelt daneben einen Bezug zu den vorgenannten, als sogenannte Sperrgruppe Tonale bezeichneten Festungswerken: Sie berichtet über die "schwierigen Lebensbedingungen des Gebirgskrieges, in den Schützengräben und (von) der Zivilbevölkerung.“[www.trentinograndeguerra.it/context.jsp?area=100&ID_LINK=60&id_context=48]

    So wurde der Ort Vermiglio während des Krieges vollständig zerstört und die zum überwiegenden Teil italienisch sprachige Bevölkerung in ein Lager deportiert, das über 600 Kilometer entfernt von ihrer Heimat und in der Nähe von Wien lag.

Start

Fonti di Rabbi (1.247 m)
Koordinaten:
DD
46.407626, 10.808100
GMS
46°24'27.5"N 10°48'29.2"E
UTM
32T 638972 5140927
w3w 
///nomade.malerin.gehgips
Auf Karte anzeigen

Ziel

Passo Tonale

Wegbeschreibung

  • Zu dieser Etappe des Hans & Thomas Wegs...

...verweisen wir für's Detail, wie auch zu den anderen Etappen, gerne auf die Beschreibung in unserem Buch "2 x 2 Füße in den Alpen, Von Garmisch-Partenkirchen an den Lago Maggiore.

  • Am Ende dieser 6. Etappe ab Oberbayerrn / 26. Etappe ab Westfalen haben wir auf dem Tonale Pass - freilich ohne Anrechnung auf das Tages- und km-Budget unserer Fernwanderung von Münster an den Lago Maggiore, aber mittlerweile doch in Kurgast-Routine? - einen Urlaubstag eingelegt. Denn wir wurden angenehm überrascht, ging doch mit der auch in der absoluten Nebensaison wohl unvermeidlichen Kurtaxe das verlockende Angebot einher, "umsonst" mit der Gondelbahn zum Passo Paradiso auf 2.587m hinauf zu fahren.

Hier ein knapper, verkürzter Bericht über unsere Extratour:

Im felsigen Einschnitt zwischen dem 2.609m hohen Gipfel des Monticello und dem Punta del Castellaccio (3.029m) empfängt uns ein kalter, recht starker Wind mit Temperaturen unter null Grad. Doch wir streben weiter in die Höhe. Am etwas tiefer gelegenen und mit Schnee bedeckten Lago di Monticello (2.544) vorbei wandern wir in den Spuren einer Pistenraupe bis zum (mittlerweile wohl ehemaligen) Rifugio Campanna Presena auf 2.750m an der Zunge des Presena-Gletschers.

Die Bezwingung des Gletschers und der Aufstieg zum Presena-Pass oder zum westlich daneben liegenden Passo de Maroccaro (3.034) waren uns verwehrt. Das Gelände ist uns nach dem nächtlichen Schneefall schlichtweg zu gefährlich und der an der (heute geschlossenen) Hütte vorbei führende Lift wird nur in der Skisaison in Betrieb genommen – und so lange möchten wir nicht warten. 

Aber vielleicht waren wir auch nur ein wenig zu früh hier oben. Denn Ende 2015 wurden auf dem Gletscher 3 in die Jahre gekommene Lifte durch eine 8-er-Kabinenbahn ersetzt. Sie verbindet unsere Paradiso-Bergstation direkt mit der Gletscherhöhe und besitzt nun eine Mittelstation an unserem Rifugio. Das musste allerdings ebenfalls einem Neubau weichen.

Wir begnügen uns nach dem immerhin doch über 200 Höhenmeter messenden Aufstieg in der dünnen Luft mit einer kurzen, frostigen Rast, verpflegen uns aus dem Rucksack und genießen den Ausblick auf die gegenüber von uns in Bereiche von 3600 Metern aufragenden Berge des Ortler-Massivs. Wir schauen dabei hinweg über die Paradiso-Scharte (früher auch Passo del Monticello genannt) und über das tief unten liegende Val Vermiglio.

Auf unserem Rückweg in den eigenen Fußstapfen kommen wir oberhalb des Monticello-Sees an einem Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs vorbei, bevor wir den MuseumstunnelSuoni e voci della Guerra Bianca“ direkt oberhalb der Paradiso-Bergstation im westlich davon aufragenden Berg namens Castellaccio besuchen (dt.: Klänge und Stimmen des Weißen Krieges). Wir lassen die Autoren des Fremdenverkehrsamtes sprechen:

„In einem Tunnel auf 2.573 Metern Höhe wurde eine originelle multimediale Ausstellung über Soldaten, die im Ersten Weltkrieg kämpften, realisiert. In dem 60 Meter langen Tunnel wurden Geräusche von Maschinengewehren und das Echo von Bombardierungen installiert.

Der Besucher wird in eine Zeit versetzt, als diese Felswände zum Schutz gegen die Eiseskälte und die Angriffe des Feindes fungierten. Ein Szenarium voller Emotionen, das auf ergreifende Weise die oft tragische Geschichte der Männer in Erinnerung ruft, die in diesen Bergen während des sogenannten Weißen Krieges lebten.“

Man muss ergänzen: Und erbärmlich litten sowie zu zigtausenden sinnlos „mit ihrem Leben für die Machtgelüste der politischen und militärischen ‚Eliten‘ bezahlten.“(*)

Dieser sehr bedrückende und schicksalhafte Kriegsschauplatz ist auch Ausgangspunkt des Friedensweges, Sentiero della Pace. Er wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts angelegt und verläuft hochalpin auf alten Maultierpfaden und Gletschersteigen entlang der an vielen Stellen noch sichtbaren und erlebbaren Frontlinie: Vom Tonale-Pass als Einstieg in die Gletscher des Adamello-Gebirges zum Gardasee, von dort weiter nach Rovereto und schließlich bis in die östlichen Dolomiten zur Marmolada.(**)

*) Hohenester,  Georg: Karst, Kanone & Kultur, Auf dem Sentiero della Pace, in: Deutscher Alpenverein (Hrsg.), Panorama, Heft 2 / 2014, S. 44-51, hier S. 48

**) mehr dazu ebenda sowie auch www.alpenvereinaktiv.com

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

In das Rabbiéstal und zum Passo Tonale fahren von Malé und den weiter westlich gelegenen Ortschaften im Val di Sole aus Busse - Malé wiederum besitzt einen Bahnanschluß nach Trient. Hier der Link Mobilität mit Zug & Bus

Anfahrt

  • Wir sind von Südtirol aus und durch das Ultental über das Rabbi Joch auf 2 x 2 Füßen nach Fonti di Rabbi gelangt: Kurgäste (Fernwanderung von Algund, Lana und Völlan durch das Ultental und über den Rabbipass nach Fonti di Rabbi - 5. Etappe der Alpenüberquerung / 23. Etappe des Hans & Thomas Weg)
  • Man kann aber auch mit Bahn und Bus via Trient anreisen. In diesem Falle bietet sich bestimmt eine (ausgiebige?) Stadtbesichtigung an - mehr in unserem Buch zur Tour!

  • Und dann: Was unternimmt man denn nun hoch oben auf einem Gebirgspass? Der u.a.

    ...das Val di Sole und sein Seitental Val di Vermiglio mit dem Valcamonica und dann, weiter nach Westen, dem Veltlin verbindet,

    ...eine Wasserscheide ist: zwischen den Flüssen, die östlich zuerst in die Etsch und mir ihr dann später in den Po entwässern, und denen, die zuerst nach Westen, dann nach Süden und oftmals eben direkt dem Po zufließen,

    ...die mehrere Grenzen aufzeigt, z.B. zwischen den italienischen Regionen Trentino-Südtirol und Lombardei,

    ...also auch zwischen deren Provinzen Trentino und Brescia

    ...und schließlich die des früher ziemlich eigenständigen Erzbistums Trient mit dem Bistum von Brescia, das seinerseits Teil des Erzbistums Mailand ist.

Z.B. die Tour fortsetzen: Fliegenfischer (Fernwanderung durch das Valcamonica zum Aprica Pass und Abstieg ins Veltlin mit Ziel Sondrio - 7. Etappe der Alpenüberquerung / 25. Etappe des Hans & Thomas Wegs

Koordinaten

DD
46.407626, 10.808100
GMS
46°24'27.5"N 10°48'29.2"E
UTM
32T 638972 5140927
w3w 
///nomade.malerin.gehgips
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Zu dieser Etappe empfehlen wir das 6. Kapitel aus unserem Wanderbuch "2 x 2 Füße in den Alpen - Von Garmisch-Partenkirchen an den Lago Maggiore":

  • An 34 Wandertagen, vorgestellt in 10 Etappen, entdecken die früheren Uni-Kollegen und ehemaligen Manager attraktive Panoramasteige im hohen Gebirge und schmale Trampelpfädchen entlang wilder Flüsse. Sie wandern durch dunklen Wald und über romantische Wiesen, aber auch auf langweiligen Forstwegen - in Bayern, Nordtirol, Südtirol, Trentino, Lombardei und Tessin.

  • Jeden der über 550 km und 16.000 m Auf- & Abstieg machen sie zu Fuß. Nie nehmen sie Bus, Bahn, Taxi, Rad, Pferd, Esel oder Autostopp.

  • Wie auch in ihrem 1. Wanderbuch ("2x2 Füße zum Wanderglück - Auf Schusters Rappen von Westfalen in die Alpen") erzählen sie ihre Erlebnisse, Eindrücke & kleinen Abenteuer auf ihrem "Hans & Thomas Weg", der attraktiven, erstmalig gewanderten Route über hohe Alpenpässe, durch tiefe Täler und oftmals abseits der bekannten Fernwanderwege. 

Buchtipps für die Region

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Eine Packliste findet sich HIER.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
49,5 km
Dauer
20:45 h
Aufstieg
1.727 hm
Abstieg
1.135 hm
Höchster Punkt
1.984 hm
Tiefster Punkt
697 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Von A nach B Heilklima

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