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Fernwanderweg empfohlene Tour

E5 Variante: Zu Fuß über die Alpen: Bregenz - Meran

Fernwanderweg · Bodensee-Rheintal
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Gerd Groß
  • Wegmarkierung E5
    Wegmarkierung E5
    Foto: Gerd Groß, Community
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 -500 300 250 200 150 100 50 km

Diese Alpen-Tour ist zu Fuß geplant, von Bregenz nach Meran, durch flache Täler, hinauf zu alpinen Gipfeln, über Hängebrücken und Bäche. Exponierte, ausgesetzte oder seilversicherte Pfade führen über Geröllfelder, Grate und Klettersteige.

  Bregenz - Lingenau/Hittisau

↔31 km 10:15 h;  Anforderung: schwer

↑ 1596 m - ↓ 1184 m;

  Hittisau - Staufner Haus

↔13 km 5:30 h;  Anforderung: mittel

↑ 1276 m - ↓ 431 m;

  Staufner Haus - Gunzesried

↔19 km 7:00 h;  Anforderung: schwer

↑ 1053 m - ↓ 1885 m;

   Gunzesried - Oberstdorf

↔32 km 10:30 h;  Anforderung: schwer

↑ 1634 m - ↓ 1524m;

   Oberstdorf - Holzgau

↔23 km 7:45 h;  Anforderung: schwer

↑ 1274 m - ↓ 982 m;

   Holzgau - Württemberger Haus

↔21 km 8:15 h;  Anforderung: schwer

↑ 1717 m - ↓ 592 m;

   Württemberger Haus - Zammer Skihütte

↔23 km 10:00 h;  Anforderung: schwer

↑ 1853 m - ↓ 2329 m;

  Zammer Skihütte - Piller

↔13 km 5:00 h;  Anforderung: schwer

↑ 1030 m - ↓ 1260 m;

   Piller - Verpeilhütte

↔21 km 9:08 h;  Anforderung: schwer

↑ 1961 m - ↓ 1257 m;

   Verpeilhütte - Kaunergrathütte

↔5,5 km 3:00 h;  Anforderung: schwer

↑ 990 m - ↓ 184 m;

   Kaunergrathütte - Braunschweiger Hütte

↔17 km 7:11 h;  Anforderung: schwer

↑ 1790 m - ↓ 1729 m;

   Braunschweiger Hütte - Vent

↔27 km 9:45 h;  Anforderung: schwer

↑ 1460m - ↓ 2025 m;

   Vent - Vernagt/Karthaus

↔27 km 10:00 h;  Anforderung: schwer

↑ 1510 m - ↓ 2008 m;

   Vernagt/Karthaus - Giggelberg

↔20 km 7:19 h;  Anforderung: mittel

↑ 1294 m - ↓ 955 m;

  Giggelberg - Meran

↔22 km 8:10 h;  Anforderung: schwer

↑ 587m - ↓ 1805 m;

schwer
Strecke 314,2 km
119:25 h
21.025 hm
20.035 hm
3.078 hm
301 hm

Der Europäische Fernwanderweg E5 wurde zusammen mit dem E1 (Nordsee–Bodensee–Gotthard–Mittelmeer) am 2. Juli 1972 als Fernwanderweg Bodensee–Adria vom Gründer der Europäischen Wandervereinigung Georg Fahrbach eröffnet. Seinerzeit waren insgesamt sechs europäische Fernwanderwege geplant.

Frankreich

Pointe du Raz ← 276 km → Lannion ← 285 km → St-Brieuc ← 273 km → Avranches ← 336 km → Verneuil-sur-Avre ← 323 km → Fontainebleau ← 276 km → Chatillon-sur-Seine ← 192 km → Langres ← 249 km → Montreux (Belfort/Mulhouse) - gesamt rund 2210 km

Der E5 beginnt in Pointe du Raz, dem westlichsten Festlandpunkts Frankreichs, und verläuft anfangs gemeinsam mit dem E9 (von Portugal nach Estland). Er führt bis Le Faouentlang der Atlantikküste und dann durch die Monts d’Arrée innerhalb des Naturparks Armorique. In Plestin-les-Grèves erreicht man die Küste des Ärmelkanals. Der Weg führt weiter hinüber nach Versailles, südlich an Paris vorbei. In Fontainebleau kreuzt der E3 (vom Schwarzen Meer zur Iberischen Halbinsel). Entlang der Seine führt der Weg nachDijon und kreuzt mehrmals den E4 (von Kap St. Vinzenz in Portugal nach Zypern). Der Weg führt weiter in die Vogesen und kreuzt den E2 (von Galway auf Irland nach Nizza). Schließlich erreicht der Weg nach etwa 2100 Kilometer durch Frankreich die Schweiz.

Schweiz

Montreux (Belfort/Mulhouse) ← 102 km → Rheinfelden ← 158 km → Kreuzlingen (Konstanz) ← 28 km → Arbon ← 18 km → Rheineck - gesamt rund 306 km

Nördlich von Delémont führt der Weg durch die Ausläufer des Schweizer Jura in Richtung Basel. Ab hier verläuft der Weg auf meist ebener Strecke entlang des Hochrheins weiter zum Rheinfall bei Neuhausen, wo er wieder auf den E4 und auf den E1 trifft. Der Weg führt an den Südufern von Unter- und Obersee des Bodensees vorbei bis Rheineck und zur Grenze nach Österreich.

Österreich / Deutschland

Rheineck ← 25 km → Bregenz ← 17 km → Staufner Haus ← 15 km → Sonthofen ← 26 km → Kemptner Hütte ← 23 km → Memminger Hütte ← 13 km → Zams ← 30 km → Braunschweiger Hütte ← 14 km → Zwieselstein - gesamt rund 163 km

In Bregenz trennen sich die Wegführungen des E5 und des E4, der E5 zieht sich weiter nach Hittisau und weiter nach Deutschland. Hier beginnt die Alpenetappe, die auf einer der ältesten Fernwanderrouten Europas verläuft. Der Weg führt über Oberstdorf hinauf zurKemptner Hütte. Am Unteren Mädelejoch wird die Grenze zu Österreich wieder überschritten. Durch Deutschland führen nur rund 50 Kilometer des E5.

Wieder in Österreich werden die Allgäuer Alpen überquert. Der Weg führt über die Lechtaler Alpen zur Memminger Hütte, wo der Weg bisZams wieder gemeinsam mit dem E4 geführt wird. Der Weg führt weiter über den Venet durchs gesamte Pitztal bzw. in einer neueren Variante über das 3030 m hohe Madatschjoch im Kaunergrat direkt in den Talschluss des Pitztals nach Mittelberg. Am Geigenkammzwischen Pitz- und Ötztal werden kurz hinter der Braunschweiger Hütte erneut die 3000 Höhenmeter überschritten. Über das Timmelsjochwird die Grenze zu Italien überquert, wodurch der Weg durch Österreich rund 175 Kilometer führt.

Italien

Zwieselstein / Timmelsjoch ← 17 km → Moos ← 14 km → Pfandler Alm (Sarntaler Alpen) ← 14 km → Meraner Hütte ← 19 km → Bozen ← 22 km → Oberradein (Redagno) ← 15 km → Gfrill (Cauria) ← 20 km → Segonzano ← 17 km → Palai (Palú del Fersina) ← 21 km → Lévico Terme ← 12 km → Lusern (Luserna) ← 8 km → Coepass (Passo Coe) ← 13 km → Rifugio Lancia ← 23 km → Rifugio Campogrosso ← 15 km → Giazza ← 22 km → Erbezzo ← 31 km → Avesa (Verona) - gesamt rund 284 km

Am Fuß von Hochwart und Heiligkreuz-Spitze führt der Wanderweg hoch über dem Passeiertal über die Hirzerhütte, vorbei am Hirzer, über die Meraner Hütte und weiter nach Bozen in Südtirol. (Hier endet auch eine Teilstrecke des E10). Im Südtiroler Unterland liegenWeißhorn und Schwarzhorn am Weg, der dann über Gfrill bei Salurn den deutschen Sprachraum verlässt. Jetzt geht es im Trentino am Heiligen See vorbei (siehe auch Dürerweg) nach Levico Terme. Von hier aus führt der Weg auf die Hochebene von Lavarone. Über denPasso Coe, den Monte Maggio, den Passo Borcola erreicht der Weg den Pasubio und noch einmal die 2000 Höhenmeter. Weiter führt der Weg zum Rifugio Lancia, über denDente Austriaco und Dente Italiano zum Rifugio Generale A. Papa. Auf der Straße der Helden (it. Strada degli Eroi) führt der Weg hinunter zum Passo Fugazze und weiter zumPasso Campogrosso. Ab hier folgt die letzte 2000er Gebirgsgruppe, die Carega-Gruppe (kleine Dolomiten). Auf dem das Rifugio Fraccaroli (2239 m) liegt. Durch das Revolte Tal führt der E5 hinunter nach Giazza um gleich wieder hinauf auf die Hochfläche der Lessinischen Alpen zu gelangen. Nun führen ihn die letzten Kilometer nach Erbezzo, zu der Naturbrücke Ponte di Veja, der Burago Schlucht und schließlich nach Verona. Für viele Wanderer endet der E5 an der Arena von Verona, weil es zwischen Verona und Venedigkeine reizvollen Wanderwege gibt.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Similaun, 3.078 m
Tiefster Punkt
Bregenz, 301 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bregenz, Bahnhof (397 m)
Koordinaten:
DD
47.505039, 9.746030
GMS
47°30'18.1"N 9°44'45.7"E
UTM
32T 556180 5261559
w3w 
///kleid.reste.rollen

Ziel

Meran, Bahnhof

Wegbeschreibung

Die hier gewählte Variante zum E5, nimmt die Etappen der meist kommerziellen Bergführer auf, die nicht Bozen sondern Meran als Ziel setzen. Wir werden die Etappen zu Fuß und ohne technische Hilfsmittel wie: Auto, Bus, Taxi oder Seilbahn beenden. Dafür werden wir mit einem einzigartigen Erlebnis belohnt, die Alpen wirklich/real in 15 Tagen "Zu Fuß" absolviert zu haben.

Der Weg beginnt in Bregenz und führt uns über die Nagelfluhkette, Höhnergruppe durch das Illertal nach Oberstdorf. - Vermeintlich der Ort an der die Alpenquerung beginnen sollte. Wer hier startet, verzichtet auf wunderschöne Panoramen. - Auf der gewohnten E5 Streckenführung bis kurz vor Hängebrücke von Holzgau, kehren wir im Lechtal zurück zum E5 und weiter bis zum Madautal, dass wir über den Höhenweg Hermine in Richtung Württemberger Haus verlassen. Danach geht es zurück zum E5 zur Seescharte und weiter über das Zammer Loch, queren den Inn in Zams und werden den Krahberg zu Fuss und nicht mit der Seilbahn bezwingen. Über 3 Gipfel (höher 2500 m) werden überwunden, mit herrlichen Blick in die umliegenden Täler und einer famosen weitsicht, sollte das Wetter mitspielen.

Bei schlechtem Wetter sind sie auf dem Panoramaweg besser gestellt, der am Hang über die Galflum Alm zur Larcher Alm führt. 

Auch hier werden wir auf den Bus verzichten und setzen unseren Weg an den Hängen der Ötztaler Alpen Richtung Kaunergrat fort, bis wir über Verpeilhütte und Kaunergrathütte auf den Cottbuser Höhenweg ins Pitztal auf den E5 bringt. Nach einem Aufstieg auf die Braunschweiger Hütte, folgen wir stur dem E5, der uns nach Sölden ins Ötztal bringt. Über den Fernwandereg "Via Alpia" geht es dem Berwanderdorf Vent entgegegn.

Sollte es stark regnen oder schneien benutzen wir den "Rosi Mittermaier Tunnel" der uns unter dem Gletscher auf den Fernwanderweg "Via Alpia" (Gelber Weg) bringt, ins Ventertal, bis nach Vent. 

Hier sind wir auf der kommerziellen Route der Meran Wanderer, sie laufen an Vent vorbei bis zur Martin Busch Hütte. Auf dieser Route werden wir auch unseren höchsten Punkt die Simelaun Hütte passieren und absteigen nach Vernagt, an einem Stausee gelegen. Die Kommerziellen fahren hier wieder mit dem Bus nach Meran.

Für mich unverständlich. Einer der schönsten Wanderwege in Südtirol wartet auf uns, der Meraner Höhenweg, der uns in einer 2 Tagesetappe nach Meran bringt.

Für nächstes Jahr ist die Fortführung E5 Variante Meran - Verona geplant, durch die Dolomiten, auf bekanntem und weniger bekanntem Terrain. 

Hinweis

Wildschutzgebiet Wiesach: 01.12 - 30.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

(Anfahrt mit Bahn und Bus schützt die Umwelt – Danke!)

Bahnhof Bregenz: DB, ÖOVV

Fernbus

Anfahrt

B19 Sonthofen–Oberstdorf bis Fischen u. über den Riedbergpass nach Balderschwang,

Parken

Parkplatz Oberstdorfer Bahnhof

Koordinaten

DD
47.505039, 9.746030
GMS
47°30'18.1"N 9°44'45.7"E
UTM
32T 556180 5261559
w3w 
///kleid.reste.rollen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
314,2 km
Dauer
119:25 h
Aufstieg
21.025 hm
Abstieg
20.035 hm
Höchster Punkt
3.078 hm
Tiefster Punkt
301 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Von A nach B

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