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Fernradweg empfohlene Tour

München – Venedig

· 8 Bewertungen · Fernradweg · München-Ingolstadt
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  • Die Isar in München
    / Die Isar in München
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  • / Radfahrer in den Alpen
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  • / Radfahrer in den Alpen
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  • / Blick auf den Münchner Marienplatz
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m 1500 1000 500 -500 500 400 300 200 100 km
Neuntägige Radtour auf dem Freundschaftsradeweg von der bayrischen Landeshauptstadt nach Venedig.
schwer
Strecke 580,8 km
25:00 h
4.131 hm
4.644 hm
1.530 hm
-3 hm
Der Fernradweg „München-Venezia“ verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben wir drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. „München-Venezia“ führt von der Isarmetropole vorbei an den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal und durch das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig. 
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Autor
Feuer & Eis Touristik
Aktualisierung: 07.11.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.530 m
Tiefster Punkt
-3 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Diese Tour könnt Ihr  organisiert unternehmen .

Start

München (510 m)
Koordinaten:
DD
48.129367, 11.585272
GMS
48°07'45.7"N 11°35'07.0"E
UTM
32U 692360 5333911
w3w 
///worte.kellen.stumm

Ziel

Venedig

Wegbeschreibung

1. Tag: Individuelle Anreise nach München

Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

 

2. Etappe: München – Bad Tölz (ca. 60 km)
Wir verlassen die Isarmetropole München dem Fluß folgend und tauchen gleich ein in unberührte Naturlandschaften. Der Fluß bleibt unser steter Begleiter auf dem Radweg Richtung Süden. Bald schon erreichen wir Bad Tölz, wo wir das Ensemble der Marktstraße mit seinen breitgelagerten Häusern genießen.

3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

 

4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
Von Jenbach radeln wir auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluß Inn entlang nach Innsbruck, der Landeshauptstadt Tirols. Wir flanieren durch die historische Altstadt, besichtigen das bekannte „Goldenen Dachl“ oder machen einen Ausflug auf den Berg Isel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.


5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

7. Tag: Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

 

9. Tag: Individuelle Abreise

Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach München

Anfahrt

Auf der A8/A9/A95/A96 nach München

Parken

Verschiedene Park & Ride Möglichkeiten außerhalb des Stadtzentrums

Koordinaten

DD
48.129367, 11.585272
GMS
48°07'45.7"N 11°35'07.0"E
UTM
32U 692360 5333911
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Fahrrad, Helm und Fahrradwerkzeug, sportliche, bequeme und wetterfeste Kleidung, Verpflegung, Erste-Hilfe-Set

Grundausrüstung für Fernradtouren

  • Fahrradhelm
  • Fahrradhandschuhe
  • Festes, bequemes und vorzugsweise wasserfestes Schuhwerk
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke/Regenschirm)
  • Sonnenbrille
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Luft- oder CO2-Pumpe mit Kartuschen
  • Reifenflickset
  • Ersatzfahrradschlauch
  • Reifenheber
  • Kettennieter
  • Inbusschlüssel
  • Nippelspanner (Speichenschlüssel)
  • Kabelbinder
  • Schmierfett
  • Schraubendreher
  • Ggf. Lenkerhalterung für Mobiltelefon/Navi
  • Fahrradschloss
  • Wo zutreffend, verkehrstaugliches Fahrrad mit Klingel, Vorder- und Rücklicht und Speichenreflektoren
  • Gepäcksystem entsprechend der Länge der Reise: Gepäckträger
  • Fahrradtaschen zur Befestigung an Lenker/Rahmen/Gepäckträger
  • Ggf. Schutzbleche

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Übernachtung im Hostel

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Frage von Meike Michalke · 12.08.2019 · Community
Hallo, die Strecke führt ja in weiten Teilen an der Autobahn entlang, hört man die dann auch dauernd? Danke für eure Berichte dazu!
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Antwort von Jörg · 12.08.2019 · Community
Fast die ganze Tour ist entspannend. Das Stück von treviso nach Venedig ist nicht so. War aber damals im august also Ferienzeit.
2 more replies

Bewertungen

4,1
(8)
Knuth Schreiter
31.12.2019 · Community
Traumhaft schöne Alpenüberquerung, für halbwegs gut trainierte Radler absoluter Balsam für die Seele, wenn dann noch irgendwann die Ausschilderung halbwegs passt...Den Track sollte man sich unbedingt vorab runterladen. Waren in der letzten Augustwoche 2019 zu zweit unterwegs, hatten nur die erste Übernachtung und am Lido vor gebucht, Zimmer waren kein Problem
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Gemacht am 25.08.2019
Tobias Predel
17.06.2019 · Community
Eine phänomenale Route über die Alpen, die auch für Normaltrainierte gut machbar ist! Es ist unglaublich, wie viele Klimazonen und unterschiedliche Landschaftstypen "erfahren" werden. Geeignet für alle, die bei der Beschilderung auch manchmal etwas Frustrationstoleranz mitbringen... Es ist dringend anzuraten, den Track auf dem Handy/Navigationsgerät dabei zu haben, denn die Beschilderung variiert dann doch deutlich! Generell setzt sich die Fahrradroute aus einzelnen lokalen und beschilderten Fahrradrouten zusammen (das Symbol für München-Venezia ist dementsprechend oft nicht vorhanden). In Bayern ließ die Beschilderung hinter München etwas zu wünschen übrig (vorhanden, aber an wichtigen Abzweigungen könnte sie deutlicher/erkennbar ausfallen), ab dem Bayerischen Oberland war sie jedoch meistens sehr gut (in Holzkirchen wird man gut durch die Stadt geführt). Es gab aber zwischendurch eine Gemeinde, in der nichts ausgeschildert war. In Österreich gab es im Großen und Ganzen wenig Probleme (bei der Fahrradwegeausschilderung gibt es sogar teilweise Tafeln mit dem Gradienten/Höhenverlauf). Am Achensee kommt das Wasser an mehreren Stellen direkt von den Bergen herunter und kann zur Auffrischung problemlos getrunken werden. Hinter dem Achensee geht es ziemlich steil in das Inntal herunter. Wie bereits von den weiteren Kommentatoren angemerkt ist die Beschilderung direkt nach Innsbruck nicht vorhanden und der Anstieg dort ziemlich steil auf einer viel befahrenen Nebenstraße und man hangelt sich dann zunächst an einer äußerst dürftigen Ausschilderung von Ort zu Ort entlang, allerdings kommt man dann nach einer Weile auf den entsprechenden Brennerradweg und wird mit einem humanen Anstieg entlohnt. Die letzten Meter müssen dann allerdings wieder auf einer viel befahrenen Straße zurückgelegt werden. Gut, dass es noch einige Brunnen mit Trinkwasser zur Erfrischung gibt! Auf die Südtirol lasse ich nichts kommen, denn hier war die Radwegausweisung (hier dann die Route 1 und nach Franzenfeste Route 3) sowie der Radweg selbst auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke (mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung in den ehemaligen Eisenbahntunneln) top! Die Plakette mit dem offiziellen Symbol für München-Venezia taucht dann auch deutlich öfters auf. Die italienische Seite scheint in dieser Hinsicht mehr für diese Radroute unternommen zu haben. Bei den Holzbrücken hatte ich allerdings manchmal so meine Bedenken... Der Anstieg bis zum Cimabanche gestaltet sich im Pustertal zunächst abwechslungsreich, dann auch etwas langatmig, bei der Routenführung hätte man sich das ständige Auf und Ab entlang der Eisenbahntrasse vielleicht intelligenter anlegen können und die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht immer korrekt bzw. entlang der Route gemessen zu sein. Den Abzweig in Toblach nicht verpassen! Der Anstieg zum Cimabanche gestaltet sich moderat. Im Cimabanche (im Gemärk) spielen die Naturkräfte eine doch größere Rolle. Abgehendes Gestein hat dort wohl vor Kurzem einiges zerstört, sodass auch der Radweg, der geschottert ist, nur notdürftig hergerichtet wurde. Mit einem dünneren Reifen wird es bei diesem groben Schotter schwer durchzukommen, sodass hier ggf. teilweise geschoben werden muss. An einer Stelle wurde der Radweg unter einer Brücke durchgeführt, allerdings hat der dort verlaufende Fluss diesen den Radweg wieder weggespült. Auf der anderen Seite geht es dann sichtlich erkennbar wieder auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über Schotter, z.T. auch waldwegartig, nach Cortina d'Ampezzo herunter. Auch auf dem weiteren Weg gibt es gute Beschilderung und eine zumeist sinnvolle Radwegeführung, nur an einer Stelle ist der Weg nicht so gut geschottert und erinnert eher an einen Wanderweg. Ansonsten eine sehr gute Trassierung! Auch bei den Voralpen ist die Beschilderung gut, an paar Abzweigungen hätte man noch einige hinzufügen können. Auch zwischen Treviso und Venezia ist das erste Stück entlang des Flusses gut umgesetzt werden, allerdings verliert sich die Route dann, da das lokale Netz dann mehrere Wege kennt und I4 gefolgt werden soll. Eine Beschilderung mit München-Venezia, wie sie zuvor auf italienischer Seite fast durchgängig existiert hat) fehlt dann hier teilweise und es ist verwirrend. Besonders in Mestre scheint der Fahrradweg nach Venezia so selbstverständlich oder nicht gewollt zu sein, dass eine Wegweisung nach Venezia kommt fehlt. Da dann auch noch der ursprüngliche Fahrradweg gesperrt war, musste man sich unter einer kleinen Eisenbahnunterführung auf einer nicht besonders gut ausgeschilderten Umleitung durchschlängeln, bis endlich die Brücke der Freiheit erreicht werden konnte. Das Fahrrad muss dann auf der Insel im Parkhaus abgestellt werden, für 10 € / Tag in der Garage San Marco in einem extra Raum.
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Gemacht am 07.06.2019
Bayerisches Oberland
Foto: Tobias Predel, Community
Achensee
Foto: Tobias Predel, Community
Vom Achensee ins Inntal
Foto: Tobias Predel, Community
Inntal
Foto: Tobias Predel, Community
Ausblick auf die Brennerautobahn hinter Innsbruck
Foto: Tobias Predel, Community
Brenner (österreichische Seite)
Foto: Tobias Predel, Community
Brenner (italienische Seite)
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Südtirol
Foto: Tobias Predel, Community
Pustertal (vor Cimabanche)
Foto: Tobias Predel, Community
Cortina d'Ampezzo (nach Cimabanche)
Foto: Tobias Predel, Community
Fahrradweg abwärts nach Cortina d'Ampezzo
Foto: Tobias Predel, Community
Kehre nach Cortina auf ehemaliger Eisenbahntrasse (entlang Strada di Alemagna)
Foto: Tobias Predel, Community
Strade di Alemagnia (SS 51, ehemalig)
Foto: Tobias Predel, Community
Alpenausläufer
Foto: Tobias Predel, Community
Laghi blu bei Vettorio Veneto
Foto: Tobias Predel, Community
Berthold Seliger 
15.09.2018 · Community
Die Tour ist wunderschön und abwechslungsreich, und obwohl wir nur halbwegs durchtrainierte Radler sind, haben wir alles gut gemeistert. Venedig ist natürlich der absolute Höhepunkt. Anmerkungen: Schwierig: Die ersten 5 Kilometer am Brenner ist eine reine Schiebestrecke mit viel Verkehr (trotz Nebenstrecke!), die keiner mehr treten kann. Die nächsten 2km absolut schlecht ausgeschildert, weil wohl jeder die Bahn auf den Brenner hoch nimmt. Wir haben auch kaum einen Mitradler getroffen. Ab Gries bis zur Brenner-Passhöhe die letzte steile Passage. Wir sind im letzten Gang hoch. Ist aber alles machbar. Oben angekommen wunderbar. Der Vorteil dieser Passage ist, dass man problemlos parallel mit dem Zug hoch fahren kann (meine Frau hat das gemacht), so dass kein Stress aufkommen muss. Die Strecke ab Toblach ist nicht sehr schwierig, weil sich die Höhenmeter auf viele Kilometer verteilen. Ab Cortina alles easy, kaum mehr Steigungen. Etwa 15 km vor Venedig ist die Ausschilderung so schlecht, dass wir nur raten können, mit einem Navi zu fahren. Nachdem wir uns völlig verfahren haben, haben wir unser Hotel in Mestre in Outdooractive eingegeben, und haben es danach problemlos erreicht. Die Tour war unser bisheriges Highlight.
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Gemacht am 01.09.2018
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Fotos von anderen

Bayerisches Oberland
Achensee
Vom Achensee ins Inntal
Inntal
+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
580,8 km
Dauer
25:00 h
Aufstieg
4.131 hm
Abstieg
4.644 hm
Höchster Punkt
1.530 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B kulturell / historisch

Statistik

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