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Bergtour empfohlene Tour

Monte Piano und Monte Piana

· 2 Bewertungen · Bergtour · Hochpustertal
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Johannes Renfordt 
  • Der Monte Cristallo spiegelt sich im Dürrensee
    / Der Monte Cristallo spiegelt sich im Dürrensee
    Foto: Johannes Renfordt, Community
  • / Der Dürrenstein liegt schon lange in der Morgensonne
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  • / Über den steilen Wänden zeigt sich das Toblacher Kreuz
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  • / Erster Blick über das Rienztal in die Sextener Dolomiten
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  • / Jenseits der Strudelköpfe zeigt sich die Hohe Gaisl
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  • / Das Höhlensteintal vermittelt einen Blick zur Riesenfernergruppe
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  • / Erstmals werden Kriegsgräber passiert
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  • / Der Steig erreicht die steilen Wände nahe des Plateaus
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  • / Ausgesetzter, aber aussichtsreicher Wegverlauf
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  • / Rückblick über den gut erkennbaren Steigverlauf
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  • / Die Hochflächen sind fast erreicht
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  • / Überreste einer österreichischen Barackenstadt in den Felswänden des Monte Pianos
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  • / Ein erster Blick zum gegenüberliegenden Monte Piana
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  • / Österreichischer Schützengraben am Monte Piano
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  • / Am Toblacher Kreuz
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  • / Die drei Zinnen kommen erstmals ins Bild
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  • / Tiefblick über Schluderbach
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  • / Der Rautkofel liegt auf der anderen Seite des Rienztals
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  • / Ein Steig führt auf der geschützten Rückseite des Monte Pianos zu den rückwärtigen österreichischen Stellungen
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  • / Die vorderen österreichischen Linien wurden über einen zentralen Tunnel versorgt
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  • / Die rückwärtigen Kommandostellungen des österreichischen linken Flügels
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  • / Blick über das tief eingeschnittene Rienztal
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  • / Der Steig führt mit Blicken zur Sorapisgruppe um die Nordkuppe herum
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  • / Von Osten sind die Drei Zinnen nur noch mühsam zu unterscheiden
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  • / Italienische Maschinengewehrstellung im Sattel zwischen Monte Piano und Monte Piana
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  • / Rückblick zum Monte Piano
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  • / Auch nach mehr als hundert Jahren ist dieser italienische Schützengraben im Gelände gut erkennbar
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  • / Dem Blick kann sich niemand entziehen
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  • / Diese Gebirgshaubitze nahe des Rifugio Angelo Bossi ist sicherlich kein Original aus dem Ersten Weltkrieg ...
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  • / Entlang des Historischen Rundwegs geht's vom Rifugio zurück zum Monte Piana
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  • / Italinienische Schützengräben auf dem Monte Piana
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  • / Am Monte Piana
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  • / Einige Stellungen wurden im Freilichtmuseum nachgebaut und vermitteln authentische Eindrücke
    Foto: Johannes Renfordt, Community
  • / Die Piramide Carducci wurde schon vor den Kämpfen dem Literaturnobelpreisträger gewidmet
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  • / Der Absteigsweg nach Schluderbach beginnt in der Forcella dei Castrati
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  • / Ein letzter Blick zum Monte Piano
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  • / Querung der steilen Flanken des Monte Pianas
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  • / Schon in Talnähe öffnet sich der Blick über den Dürrensee
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  • / Gemütlicher Rückweg zum Ausgangspunkt
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m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 14 12 10 8 6 4 2 km
Überaus aussichtsreiche Tour zu einem Schlachtfeld der Dolomitenfront des Ersten Weltkriegs
mittel
Strecke 15,8 km
6:00 h
1.092 hm
1.092 hm
2.324 hm
1.406 hm

Eingeklemmt zwischen die Gebirgsstöcke der Drei Zinnen im Osten, Rautkofel im Norden, Dürrenstein und Hohe Gaisl im Westen sowie Monte Cristallo im Süden findet sich eine recht übersichtliche, durch eine gering ausgeprägte Scharte zweigeteilte Hochfläche über dem Höhlensteintal: im Süden der etwas größere Monte Piana und im Norden der Monte Piano. Trotz der im Vergleich zu ihren beeindruckenden und hoch aufragenden Nachbarn geringen Höhe des Plateaus ist die Aussicht in alle Richtungen großartig - vor allem die nahen Drei Zinnen ziehen immer wieder die Blicke auf sich.

Das flache Gipfelpaar hat neben diesen positiven Aspekten noch eine weitere, schreckliche Dimension. Direkt auf dem früheren österreichisch-italienischen Grenzverlauf gelegen, entbrannten im Ersten Weltkrieg erbittert geführte Schlachten um das strategisch wichtige Plateau, das den Eingang ins Höhlensteintal und somit den Zugang zum nahen Pustertal sperrt. Vertrieben italienische Patroullien in den ersten Kriegstagen Ende Mai 1915 die kleine österreichische Besatzung des Nordgipfels, nahmen bereits wenig später, in der Nacht auf den 7. Juni 1915, in einem nächtlichen Handstreich Tiroler Truppen das gesamte Plateau ein. Der unmittelbar folgende italienische Gegenangriff erreichte zumindest wieder die Ausgangsstellungen vor Beginn der Kampfhandlungen. In der Folge konnten beide Seiten ihre Positionen halten und gruben sich tief in den Berg hinein. Tausende Soldaten verloren bei den bis in den Herbst 1917 anhaltenden, für keine Seite nennenswerte Erfolge mehr bringenden Kämpfen ihr Leben. Die gewaltigen Spuren, die der Stellungskrieg hinterlassen hat, sind auch heute in diesem eher ungewöhnlichen Freilichtmuseum noch sehr gut zu erkennen. Schützengräben ziehen sich überall durch das vernarbte Gelände, zahlreiche in den Fels gehauene Versorgungslager und Versorgungstunnel sind genau so zu finden wie verschiedenste Beobachtungsposten.

Der Tourenvorschlag führt vom Dürrensee über den bereits vor Kriegsbeginn angelegten Pionierweg hinauf zum Monte Piano. An den österreichischen Kommandostellungen vorbei wird das aussichtsreiche Plateau mit nur geringen Schwierigkeiten erreicht. Dem historischen Rundweg folgend geht's im Uhrzeigersinn um die flachen Bergkuppen herum, am Rifugio Angelo Bosi vorbei und über den Monte Piana zurück in die mäßig ausgeprägte, trennende Forcella dei Castrati. Der Touristensteig leitet von dort ins Tal nahe Schluderbach und gemütliche Wege führen schließlich zurück zum Ausgangspunkt am Dürrensee.

Autorentipp

Auch wer sich nicht für die Schauplätze des Gebirgskriegs interessiert, wird sich an der großartigen Aussicht kaum satt sehen können!
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Monte Piana, 2.324 m
Tiefster Punkt
Dürrensee, 1.406 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Sowohl der im Aufstieg begangene Pionierweg als auch der als Abstiegsweg dienende Touristensteig erfordern auf Grund einiger ausgesetzter und nur teilweise versicherter Passagen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Sowohl auf den Flächen von Monte Piano als auch Monte Piana ist ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit erforderlich, um nicht einen der zahlreichen Schützengräben zu übersehen, die sich gelegentlich recht unvermittelt auftun.

Weitere Infos und Links

Die Fahrplanauskunft für den öffentlichen Nahverkehr in Südtirol findet sich unter https://www.sii.bz.it/.

Start

Bushaltestelle Dürrensee (1.407 m)
Koordinaten:
DD
46.633060, 12.230323
GMS
46°37'59.0"N 12°13'49.2"E
UTM
33T 288000 5168115
w3w 
///annehmen.vornehme.erfindet

Ziel

Bushaltestelle Dürrensee

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz bzw. der Bushaltestelle am Dürrensee dem Straßenverlauf in Richtung Toblach folgen. Am Rande des Parkplatzes beginnt ein Fußweg, der sich zwar etwas von der Straße entfernt, aber weitgehend parallel verläuft und auf einer Brücke die aus dem Dürrensee abfließende Rienz quert. An der folgenden Verzweigung nach rechts abbiegen und wenig später der breiten Schneise in Richtung Rienztal folgen. Noch vor dem Taleingang kreuzt nahezu rechtwinklig ein Weg, diesem nach rechts bis zu erneuten Querung der hier zum See fließenden Rienz folgen. Jenseits der Brücke verzweigt sich kurz darauf der Zweig. Linkshaltend beginnt der Pioniersteig, der zumeist recht bequem und in vielen Serpentinen den Hang hinaufzieht. Dabei sind aber auch eine Handvoll schwierigere Stellen in leichter, zunächst versicherter Kraxelei zu absolvieren. Schließlich erreicht der Steig erste Spuren des Gebirgskriegs und wenig später den Fuß des abweisenden, felsigen Gipfelaufbaus. Dort quert der Steig ausgesetzt und unangenehm rutschig nach rechts, erreicht nach der Umgehung einiger Felsnasen aber wieder gemütlicheres Gelände. Nun wieder in Serpentinen ansteigend wird durch Latschen an den ersten Resten der rückwärtigen österreichischen Stellungen das Gipfelplateau des Monte Piano zügig erreicht.

Zahlreiche Wege führen über die beiden Gipfelkuppen. Es lohnt sich aber der Einfachheit halber, dem beschilderten historischen Rundweg zu folgen. Dieser führt vom Toblacher Kreuz etwas hinab und folgt dem nördlichen Plateaurand auf einem Band wenige Meter unterhalb der Geländekante. Zahlreiche Kommandostellungen und Versorgungseinrichtungen werden passiert, bis der Steig die Ostseite erreicht und nun über geradezu idyllische Wiesen und wunderbaren Blicken zu den Drei Zinnen den Monte Piano umrundet. Bald schon steigt der Steig wieder an und erreicht an italienischen Vorratstunneln vorbei die Scharte Forcella dei Castrati. Aus dieser nun gen Süden ansteigen und linkshaltend einem kleinen Steig folgen, der zum Rifugio Angelo Bosi führt. Weiter entlang der steilen Westflanke führt der Rundweg an verschiedenen italienischen Stellungen vorbei zurück in die die beiden Plateaus teilende Scharte.

Aus der Forcella dei Castrati nun für den Abstieg dem Touristensteig nach links, in Richtung Schluderbach folgen. Zunächst noch recht flach und gemütlich führt der Steig die friedlich anmutende Flanke des Monte Piana entlang, geht aber bald in rasch abwärts führende Serpentinen über. Diese enden an einem Einschnitt, in den der Steig unangenehm rutschig hinabführt. Auf der anderen Seite leitet eine längere Leiter wieder aufwärts und auf ausgesetzten, aber versicherten Felsbändern leitet der Steig erneut abwärts. Der Wegverlauf wird schon bald wieder einfacher, durch die verschiedenen Vegetationszonen eines Bergwalds geht es zügig ins Tal. Dort angekommen noch vor der Bachquerung nach rechts abzweigen und einem gemütlichen Pfad durch abwechslungsreiches Gelände zum Dürrensee folgen und diesen auf der rechten Seite passieren. Wenig später wird der vom morgendlichen Anstieg bekannte Abzweig des Pionierwegs erreicht und auf nun vertrauten Wegen geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Pustertalbahn Franzensfeste - Bruneck - Innichen - (Lienz) bis nach Toblach fahren. Dort bestehen aus beiden Fahrtrichtungen günstige Übergänge zur Buslinie 445 Toblach - Cortina d'Ampezzo, die zumeist zweistündlich verkehrt. Die Tourenbeschreibung beginnt und endet an der Bushaltestelle Dürrensee.

Anfahrt

  • aus dem Pustertal: die Pustertaler Staatsstraße SS 49 in Toblach verlassen und dem Straßenverlauf der SS 51 in Richtung Cortina d'Ampezzo durch das Höhlensteintal folgen. Bald nach dem bekannten Dreizinnenblick wird der Dürrensee erreicht.
  • aus dem Cadore: wahlweise dem Verlauf der SS 51 über Cortina d'Ampezzo oder der SR 48 am Misurinasee vorbei nach Schluderbach folgen. Von dort sind es mit Fahrtrichtung Toblach knapp 2 km bis zum Dürrensee.

Parken

Am Dürrensee befindet sich ein kostenloser, größerer Parkplatz unmittelbar an der Staatsstraße.

Koordinaten

DD
46.633060, 12.230323
GMS
46°37'59.0"N 12°13'49.2"E
UTM
33T 288000 5168115
w3w 
///annehmen.vornehme.erfindet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Karte Nr. 010 Sextener Dolomiten - Dolomiti di Sesto

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist für diesen Tourenvorschlag obligatorisch. Für die Abstiegspassagen sind, je nach Geschmack, ggf. Stöcke hilfreich.

Auch wenn mit dem Rifugio Angelo Bossi eine Einkehrmöglichkeit an der südlichen Flanke des Monte Pianas besteht, sollten Verpflegung und ausreichend Getränke im Rucksack Platz finden.

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Helge Tielbörger 
Schöne Runde mit spektakulärer Aussicht.
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Viana D.
29.07.2021 · Community
Eine höchst lohnenswerte Tour! Aber man sollte sich vom harmlos klingenden Namen für den Abstieg - "Touristensteig" - nicht blenden lassen. Im sehr steilen, extrem ausgesetzten ersten Teil sind Bergschuhe und Trittsicherheit ein absolutes Muss! Wer den Aufstieg abkürzen will: Klettersteigset mitnehmen, denn der letzte Teil im Anstieg geht alternativ zum Weg über einen Klettersteig. Der Helm leistet aber auch beim Aufstieg unter ungesicherten, porösen Wänden gute Dienste!
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Gemacht am 29.07.2021
Foto: Viana D., Community
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Foto: Viana D., Community
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Fotos von anderen

+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,8 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.092 hm
Abstieg
1.092 hm
Höchster Punkt
2.324 hm
Tiefster Punkt
1.406 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

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Karten und Wege
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