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Laaser Tal und weißer Marmor

· 3 Bewertungen · Bergtour · Vinschgau
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  • Blick auf den Marmorbruch
    Blick auf den Marmorbruch
    Foto: Hagspiel Jürgen, Hagspiel Jürgen
m 2000 1500 1000 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km St. Martin-Kirchlein Brücke über die Etsch Bergstation der Marmorbahn Obere Laaser Alm St. Martin-Kirchlein Aquädukt
schwer
Strecke 17 km
7:15 h
1.201 hm
1.201 hm
2.051 hm
865 hm
Auf den Spuren des „weißen Goldes“ wandern wir von Laas ins Laaser Tal, wo einer der weltweit berühmtesten Natursteine, der Laaser Marmor, abgebaut wird.

Bei dieser Tour begeben wir uns auf die Spuren des „weißen Goldes“. Die Ortschaft Laas ist für seine Marmorvorkommen bekannt, die aufgrund der Reinheit und der Widerstandfähigkeit weltweit nicht nur bei Künstlern, sondern auch in der Bauindustrie geschätzt werden. Dieser Naturstein ist auch an zahlreichen Stellen im Dorf Laas zu finden, was den Ort sehr außergewöhnlich macht. Von Laas geht es südlich der Etsch auf dem Parnetzer Weg in die Bergbauernsiedlung Parnetz hinauf. An der Bergstation der Werksbahn östlich von Parnetz werden die Marmorblöcke mittels einer Schmalspurbahn ins Tal gebracht. Auf dem Wurmissionssteig geht es zur Oberen Laaser Alm im Laaser Tal. Dort genießen wir herrliche Ausblicke auf die Gletscherwelt am Talschluss und die umliegenden markanten Bergspitzen. Vorbei an der Unteren Laaser Alm geht es dann ein Stück entlang der Schmalspurbahn talauswärts. Unter der historischen Wasserleitung hindurch gelangen wir wenig später wieder zurück in das Marmordorf Laas.

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Herausgeber ADAC Wanderführer
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Profilbild von Viktoria Specht Autor Viktoria Specht

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Bewertungen

4,3
(3)
Marion Treweas
19.06.2019 · Community
Schöne, etwas anspruchsvolle Tour. Gut gestärkt auf der Laaser Alm. Am nächten Tag eine Führung durch den Marmorbruch und Werk. Sehr eindrucksvoll Das mache ich noch mal.
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Sascha Teutsch 
06.10.2018 · Community
Der Anstieg entlang der Werksbahn ist nett angelegt und auch interessant. Danach geht es aber sehr lange durch den Wald (bis zur oberen Laaser Alm). Dazwischen sieht man den Marmorbruch, dass ist ganz interessant. Wir sind aber eher die Typen die gerne die Aussicht genießen daher war es uns zu viel Waldweg (weil auch zurück überwiegend im Wald). Der Anstieg ist anfangs knackig, dafür hat man die Höhenmeter überwiegend Anfangs erledigt :) Der Abstieg über den Laaser Talweg ist teilweise auch steil runter für müde Wandererknie. Die Aussicht auf die Gletscher war vergleichsweise im Mittelfeld, da sie sich schon stark zurückgezogen haben und über der Bergkante sind. Das Aussicht auf das Bergwerk ist wirklich gut auch mit den ganzen Bächen bietet das ein eindrucksvolles Bild.
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Gemacht am 05.10.2018
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