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Auf den Stivo-Berg

Bergtour · Rovereto,Vallagarina,Altopiano di Brentonico
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Athesia
  • Vom Weg zum Monte Stivo genießt man freie Sicht auf den Gardasee und die Berge über seinem Westufer, von der Rocchetta bis zum Monte Pizzòcolo
    Vom Weg zum Monte Stivo genießt man freie Sicht auf den Gardasee und die Berge über seinem Westufer, von der Rocchetta bis zum Monte Pizzòcolo
    Foto: Athesia
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 12 10 8 6 4 2 km
mittel
Strecke 12,2 km
5:47 h
900 hm
883 hm
Ein Gipfelklassiker
Um ziemlich genau zwei Kilometer überragt der Gipfel des Monte Stivo den Spiegel des Lago di Garda; in der Horizontalen trennen ihn gut acht Kilometer von der Bucht von Torbole. Und da er sich fast in der Verlängerung der Seeachse erhebt, kann man sich leicht vorstellen, was für ein Logenplatz der Stivo ist. Kein Wunder, dass sich an Schönwettertagen oft ein bunter Tatzelwurm über seine mächtige Südschräge hinaufbewegt zu dem weiträumigen Gipfel, wo einem auf dem Mäuerchen eines Rondells auch gleich das Panorama erklärt wird. Das kann sich wirklich sehen lassen – im Wortsinn –, reicht es doch von den Stubaier und Zillertaler Dreitausendern bis zum Südsaum der Alpen. Und hinterher genießt man auf der Terrasse des Rifugio Stivo »pasta e vino«, natürlich mit Blick auf den großen See.

Die Gipfeltour beginnt auf Asphalt; man folgt dem schmalen Sträßchen, das in ein paar Schleifen ansteigt, dann seinen festen Belag verliert und als ziemlich holperige Fahrspur gegen die Blumenwiesen von Le Prese ansteigt. Hecken säumen den Weg; im Mai entdeckt man da und dort blühende Pfingstrosen. Links mündet der Weg vom Rifugio Monte Velo herauf; ein Schild ermahnt (2010) die Wanderer, auf dem markierten Weg zu bleiben, um die von Erosion bedrohten Hänge zu schonen. In der Tiefe zeigen sich Arco, Riva und ein Zipfel des Gardasees, darüber ragt der schroffe Bergstock der Rocchetta auf. An der Malga Stivo (1764 m) wird aus dem Fahrweg ein steiniger Wanderpfad, der gegen das (bereits sichtbare) Rifugio Stivo (2012 m) hinaufzieht. Zum weiträumigen Gipfel des Monte Stivo (2058 m) ist es dann nur noch ein Katzensprung. Am schönen Panoramazeiger lassen sich Namen und Höhen der wichtigsten Gipfel in der Rundschau ablesen; fast zwei Kilometer tiefer rauscht der Verkehr auf dem Betonband der

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