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Burg Reichenberg

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Informationen zu Burg Reichenberg

Burg Reichenberg wurde, so wie auch Burg Rutund bereits Jahrhunderte früher, von den Bischöfen von Chur um 1200 errichtet, um den strategisch wichtigen Weg durch das Münstertal vom Vinschgau in das Engadin zu kontrollieren. Burg Reichenberg wurde um 1160-1170 an das Geschlecht der Reichenberger als Lehen vergeben Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen mit den Vögten von Matsch verkauften die Reichenberger die Burganlage um 1373 an Ulrich von Matsch. Nach längeren Erbstreitigkeiten kommt Burg Reichenberg in den Besitzt derer von Trapp und später an Reimprecht Hendl von Goldrain. Ab Beginn des 17. Jahrhunderts verfällt die Burganlage zusehends.

Burg Reichenberg liegt auf einer Geländestufe unterhalb von Rotund und war mit einer Größe von etwa 100 × 50 Metern eine mächtige Anlage. Leider sind ausser dem beachtlichen Bergfried nur einigen Reste der Aussenmauer und der Gebäude erhalten. Der Begfried selbst ist mit einer Gesamthöhe von etwa 23 Metern ein weithin sichtbarer Überrest der Burganlage.

Burg Reichenberg liegt etwas oberhalb von Taufers im Münstertal und unterhalb der Burgruine Rotund.

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