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Höhenwege

Höhenrausch ist Erholung!

Höhenwege sind ein ganz besonderes Wandererlebnis. Unterwegs im Hochgebirge, auf einsamen Steigen, um Anstrengung und Muße zu finden. Die Höhenwege wurden meist von den Alpinen Vereinen angelegt, um eine schnelle Verbindung zwischen den Berghütten zu schaffen.

Höhenwege verlaufen meist am Berggrad entlang und zeichnen sich durch wenig Höhenunterschiede im Wegverlauf aus. Alpinvereine versuchten mit solchen Wegverläufen eine schnelle und direkte Verbindung von einer Schutzhütte zur nächsten zu gewährleisten. Der landschaftliche Erlebniswert ist bei einem Höhenweg im Vergleich zu einer Bergtour mit Gipfelbesteigung, ungleich höher. Die bekanntesten Südtiroler Höhenwege sind die folgenden: Der Pfunderer Höhenweg, der Meraner Höhenweg, der Große Langtauferer Höhenweg, der Dolomiten Höhenweg, der Duner Höhenweg und der Stabeler Höhenweg.

Manche Höhenwege in Südtirol verlaufen allerdings auch auf mittleren Höhen entlang der Hänge über dem Talgrund. Das Anlegen dieser Höhenwege in Talnähe an steilen Hängen war einfacher und wartungsärmer als in den meist sumpfigen Talniederungen. Auf diesen Höhenwegen konnten auch Fuhrwerken zum Materialtransport verwendet werden. Solche Höhenwege sind beispielsweise der Leiferer Höhenweg, der Kalterer Höhenweg und der Traminer Höhenweg.

Der jüngste der Südtiroler Höhenwege ist der Vinschger Höhenweg. Er wurde erst vor wenigen Jahren durchgehend markiert, etliche Kilometer Steig wurden eigens angelegt. Das Wandern auf Höhenwegen, vor allem wenn die Höhenwege in mehreren Tagesetappen zu bewältigen sind, ermöglicht einen tiefen Einblick in Landschaft und Kultur der alpinen Bergwelt.

Hier die Höhenwege im digitalen Überblick:

 
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