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St. Severin

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Informationen zu St. Severin

Severin war im 4. Jahrhundert Bischof von Köln. Als sein Freund Martin von Tours, als heiliger Martin einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche, 397 verstarb, vernahm Severin angeblich Engelsgesang in seiner Kirche.



Erstmals erwähnt wurde die Kirche St. Severin in Völlan 1295 in einer Schenkungsurkunde des Konrad Helbenich, seines Zeichens Richter auf der der Kirche gegenüberliegenden Mayenburg. Die Kirche bekam mit diesem Dokument einen Weinberg zugesprochen. Die Kirche selbst dürfte noch um einiges älter sein. Der heutige gotische Bau wurde 1433 geweiht. Bemerkenswert sind die Fresken im Chorraum mit seinem vierstrahligen Kreuzrippengewölbe. Hier findet sich auch eine historisch interessante Darstellung der Mayenburg im 15. Jahrhundert. Um das Original zu sehen, genügt es die Kirche zu verlassen und zum Schlosshügel auf der anderen Seite des Ortes zu blicken.

 

 

Dem Heiligen Severin sind in Südtirol wenige Kirchen geweiht, eine davon steht in Völlan bei Lana.

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