Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück

St. Peter Ruine

Kaltern
Zur Merkliste hinzufügen

St. Peter Ruine

Kaltern

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke

Informationen zu St. Peter Ruine

Altes Mauerwerk, Reste einer gewölbten Apsis, ein steinerner Sockel – dies ist die wahrscheinlich älteste Kirche Südtirols. Sie versteckt sich im Altenburger Wald bei Kaltern auf einem Hügel, unter Akazien.

Die Schließung der Kirche im Jahre 1782 unter Kaiser Josef II. führte zum Verfall. In den Ruinenmauern sind aber heute noch die Reste der ursprünglich dreischiffigen Basilika zu orten. Vom reichen Freskenschmuck hat sich nur noch ein Rest der Marmorierung im unteren Teil der Apsis erhalten.

Nahe der Kirchenruine findet sich eine schalenförmige Vertiefung in einem Porphysfelsen. Die Meinungen, ob es sich hierbei um eine Bestattungsstelle oder eine prähistorische Opferstätte und später um ein christliches Taufbecken handelt, gehen auseinander.

Heute führt der zwischen 1995 bis 2000 errichtete „Friedensweg“ mit sieben Besinnungsstationen zum mystischen Hügel mit der Ruine.

 

Die wahrscheinlich älteste Kirche Südtirols erhebt sich auf einem kleinen Hügel mitten im Altenburger Wald bei Kaltern im Überetsch.

Unterkunft-Tipps

Essen & Trinken

Natur

Wandern

Rad

Alpin

City

Winter