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St. Georgen Kirche in Obermais

Meran
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St. Georgen Kirche in Obermais

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Informationen zu St. Georgen Kirche in Obermais

1256 im Zusammenhang mit einer Schenkung erstmals erwähnt, war St. Georgen in Meran-Obermeis eine dem Bistum Trient unterstellte Expositurkirche der Pfarre Mais (sozusagen eine Filiale). 1272 ging die Pfarrei Mais mit allen Expositurkirchen, also auch St. Georgen, durch Schenkung an das den Tiroler Grafen ergebene Kloster Stams im Oberinntal. Eine Schenkung, die in den folgenden Auseinandersetzungen zwischen den Bischöfen von Trient und den Tiroler Grafen noch für etliche Zwistigkeiten führte.
Die Kirche St. Georgen gewann an Bedeutung durch die Errichtung des Familiengrabes des Geschlechts von Rosenberg zu Winkl und Knillenberg. Die Geschichte des Kirche blieb eng verwoben mit dieser Familie, bis zum Tode von Rosa von Rosenberg 1773, letzter Spross des Geschlechts. Seit 1969 ist St. Georgen die Pfarrkirche der aus der Pfarrei Mais ausgegliederten neuen Pfarrei Obermais.

 

 

St. Georgen in Meran Obermais erlange Bedeutung in Zusammenhang mit der Familie von Rosenberg zu Winkl und Knillenberg.

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