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Soldatenfriedhof "Burg"

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Soldatenfriedhof "Burg"

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Informationen zu Soldatenfriedhof "Burg"

Während des Ersten Weltkrieges wurden in Innichen zwei Militärspitäler errichtet, in welche die an der nahen Dolomitenfront verwundeten und erkrankten Soldaten eingeleifert wurden. Da nun in diesen beiden Lazaretten so viele Soldaten verstarben, dass sie nicht alle auf dem Stiftsfriedhof beerdigt werden konnten, ersuche der damalige Bürgermeister Josef Baumgarnter um die Errichtung eines eigenen interkonfessionellen Militärfriedhofes im sog. "Burgwald". Die Arbeiten zur Verwirklichung wurden unter der Leitung von Hauptmann Pittner im Herbst 1915 in Angriff genommen, die dann bereits im März 1916 eingeweiht wurde. In der Folgezeit wurden auf diesem Friedhof über 600 namentlich bekannte Soldaten in Einzelgräbern und viele unbekannte Soldaten in einem Massengrab beerdigt.

Die 364 auf diesem Friedhof bestatteten Italiener wurden 1934 ausgebettet und in das Ossarium Pocol bei Cortina überführt.

Im Jahre 1941, nachdem der Friedhof bereits offiziell aufgelassen war, exhumiert man 181 Kriegsopfer und setzte sie auf anderen Soldatenfriedhöfen bei. Die Grabkreuze und die Kapelle verschwanden und über das eingeebnete Gräberfeld breitete sich ein Wildwuchs aus.
Durch den Einsatz der Schützenkompanie "Hofmark Innichen" wurd der Soldatenfriedhof im Jahre 2003/04 erneurt und die Kapelle nach Plänen von Architekt Bernhard Lösch errichtet.

Quelle: Informationstafel am Soldatenfriedhof

Hier ruhen 520 Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee, darunter Bosniaken, italienische, rumänische, russische und serbische Kriegsgefangene und unbekannte Gefallene.

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