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Schloss Rafenstein

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Schloss Rafenstein

Jenesien

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Informationen zu Schloss Rafenstein

Strategisch ist die Position wichtig, denn von Schloss Rafenstein aus konnte der Weg ins Sarntal, der einst nicht unten im Tal, sondern auf der Berghöhe unterhalb von Jenesien verlief, kontrolliert werden. Erbaut wurde die mächtige Anlage wahrscheinlich im 12 Jahrhundert von den Herren von Rafenstein, bekannt auch durch Adalpret von Rafenstein, von 1219 bis 1223 Fürstbischof von Trient als Nachfolger des Friedrich von Wangen. Das Geschlecht der Rafensteiner war bereits im 13 Jahrhundert ausgestorben, seit 1255 traten die Wangener als Burgherren auf. Im Krieg zwischen dem Tiroler Meinhard II und den Bischöfen von Trient wurde Schloss Rafenstein, wie allen anderen Befestigungen der bischofstreuen Herren von Wangen, belagert und zerstört. 1358 wurde Schloss Rafenstein von Konrad von Schinlein wiederaufgebaut. Ab 1400 wechselten die Besitzer häufig, bis Rafenstein schließlich in die Hände der Toggenburger kam.

Obwohl Schloss Rafenstein in Teilen stark verfallen ist, ist der Anblick der 4 Stockwerke hohen Mauern immer noch eindrucksvoll. Lange Jahre war Rafenstein aus Sicherheitsgründen gesperrt, dann wurden Sanierungsmaßnamen und Sicherungsarbeiten durchgeführt. Seit Mai 2014 ist die Burgruine Rafenstein wieder öffentlich zugänglich.

 

 

Schloss Rafenstein, heute eine Burgruine, liegt unübersehbar hoch über dem Bozner Talkessel und bewacht den Eingang ins Sarntal.

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