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Ruine Greifenstein

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Ruine Greifenstein

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Informationen zu Ruine Greifenstein

Die Ruine Greifenstein wird auch Sauschloss genannt. In den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Grafen von Tirol und dem Bischof von Trient wurde die Burg 1275/76 das erste Mal zerstört. Im 14. Jahrhundert, wieder aufgebaut, gelangte Greifenstein in den Besitz der Herren Starkenberg. Im Jahre 1420 belagerte Landesfürst Herzog Friedrich von Österreich Schloss Greifenstein um seine Bewohner auszuhungern. Als die Vorräte zur Neige gingen, warfen die Knechte die letzte Sau zu den Belagerern hinab. Dieser Bluff ließ den Herzog glauben, dass es auf Greifenstein noch ausreichend Nahrungsmittel gab. Wutentbrannt zog der Herzog ab. Heute thront die Ruine hoch über Siebeneich und bietet eine herrliche Aussicht über das Etschtal und das nahegelegene Überetsch.

 

 

Wie ein Adlerhorst schmiegt sich die Ruine Greifenstein an den rötlichen Porphyrfels bei Siebeneich, einem Dorf in der Nähe von Bozen. Erstmals wurde Greifenstein 1159 erwähnt, mehrfach zerstört, niedergebrannt und belagert.

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