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Frühlingstour Etschtal-Passeier

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Informationen zur Tour Frühlingstour Etschtal-Passeier

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:00 h
  • Strecke
    53.4km
  • Höhenmeter
    380 hm
  • Höhenmeter
    380 hm
  • Max. Höhe
    590 m
Gemütliche Radtour von Lana bei Meran nach St. Martin in Passeier

Wegbeschreibung

Vom großen Sportplatz in Lana geht es zunächst auf dem Radweg die Bozner Straße entlang in Richtung Dorfmitte. Nach rund anderthalb Kilometern zweigt rechts die St.-Agatha-Straße ab. An deren Ende befindet sich der Falschauerdamm. Wir halten uns rechts und biegen am Ende der Asphaltstraße in einen schmalen Pfad ein, der ins Biotop Falschauer führt. Nach einigen 100 Metern überqueren wir die Brücke und biegen rechts ab in Richtung Sinich. Auch die MeBo-Brücke muss überwunden werden, bevor wir den teils durch die Obstwiesen führenden Radweg nach Meran erreichen. Am Eingang der Stadt zweigt links der Radweg in den Vinschgau und nach Passeier ab. Da dieser etwas langwierig und kompliziert durch die Stadt führt, nehmen wir  hier trotz des Autoverkehrs die „Direttissima“ zur Postbrücke: immer die Romstraße entlang (sich  rechts halten) bis zur ampelgeregelten Kreuzung, an der die Straße ins Passeier abzweigt. Wir Radler fahren in den Kaiserin-Elisabeth-Park, ab dem der Radweg nach Passeier sehr gut gekennzeichnet ist. Nun heißt es nur noch: Hinweisschildern folgen, und schon bald befinden wir uns am Eingang des Passeiertales, radeln die Passer entlang, zum Teil auf Asphalt, zum Großteil nun aber auf gutem Schotterweg.  Es geht vorbei an der Landesfischzucht, an Sportplätzen und Obstwiesen, die im Frühling herrlich blühen. Bis nach St. Martin ist ein kaum spürbarer, aber in der Summe doch beträchtlicher Höhenunterschied zu überwinden (rund 450 Meter), den wir erst auf dem Rückweg richtig spüren…
Rückweg: …Denn in St. Martin angekommen, heißt es: Kaum noch in die Pedale treten und den Fahrtwind genießen bis fast zurück nach Meran. Wir nehmen denselben Weg bis zur Postbrücke, fahren dort aber weiter in Richtung Kurhaus (geradeaus) bis zur Theaterbrücke. Dort heißt es dann entscheiden: Schneller und etwas verkehrsreicher geht es links ab in die Piavestraße, beim ersten Kreisverkehr wieder nach links und dann wieder rechts in die Romstraße, die uns wieder zum Radweg nach Sinich führt. Der  Radweg (siehe GPS-Daten) hingegen führt von der Theaterbrücke weiter die Passer entlang bis zur nächsten Brücke und dann nach links (Leopardistraße). Den Radweg-Schildern folgend, erreicht man die Gampenstraße, die rechts Richtung Pferderennplatz führt. Achtung: Hier fährt man am besten nur bis zum ersten Zebrastreifen und biegt dann links in die Kasernenstraße ab (kein Radweg). Man lässt die Kasernen rechts liegen und stößt bald wieder auf das Schild „Radweg Bozen“. Der Weg führt durch Wohnsiedlungen und wieder in den Radweg Richtung Sinich bzw. Lana, den wir von der Hinfahrt kennen. 

Variante

Die Start- und Zielmöglichkeiten bei dieser Tour sind beliebig. Man kann weiter südlich im Etschtal starten und den Radweg bis Lana nehmen, oder auch am Eingang des Passeiertales (von Obermais kommend gleich nach der Brücke rechts hinunter in die Gewerbezone, dort parken. Und man kann nach St. Martin noch bis nach St. Leonhard auf dem Radweg fahren, ohne auf die befahrene Straße zu müssen.

Startpunkt

Lana, Sportplatz

Zielpunkt

Lana, Sportplatz

Parken

In Lana parkt man am besten am Sportplatz. Er befindet sich, von der Ausfahrt Lana der Schnellstraße MeBo kommend, links am Dorfeingang. Sollte der Platz wegen des Schwimmbad-Betriebes belegt sein, besteht auch die Möglichkeit, am Bahnhof Lana-Burgstall (an der Ausfahrt gleich rechts) zu parken.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Lana/Burgstall. Mit dem Rad bis zum Ausgangspunkt.

Anfahrt

Durch das Etschtal auf der MEBO bis Ausfahrt Lana. Weiter bis zum Sportplatz.

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