Radfahren in Franzensfeste

Südtirol, Italien

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Für alle, die im Urlaub gerne aktiv unterwegs sind, haben wir in Franzensfeste zahlreiche Vorschläge. Unser Reiseführer ist Inspirationsquelle für die Planung eurer nächsten Unternehmung. Stöbert durch die Beschreibungen der schönsten Radrouten und erhaltet alle wichtigen Tourdetails für eure Planung.
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Karten und Wege

Die 10 schönsten Radrouten in Franzensfeste

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Mountainbike Transalp · Achensee
ZIllertal DOlomiten LAgorai PAsubio RIva
empfohlene Tour Schwierigkeit S3 schwer
1
452,4 km
41:00 h
11.230 hm
15.880 hm
Diese Transalp Route startet in Jenbach und führt durch das Zillertal, durch die Dolomiten, die Lagorai und über den Pasubio nach Riva. 
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Rennrad
Transalp Tagestour - Lenggries Achensee Brenner Bozen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
1
212,6 km
12:00 h
1.930 hm
2.350 hm
Überwiegend auf weniger befahrenen Straßen und Nebenwegen oder Radrouten aber (fast) immer auf Asphalt an einem Tag über die Alpen.
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Mountainbike · Eisacktal
Auf das prestigeträchtige Pfundererjoch
Premium Inhalt Schwierigkeit S1 schwer
86,9 km
8:30 h
3.822 hm
3.822 hm
Mountainbiketour für Trail-Spezialisten von Sterzing übers Pfundererjoch.
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Mountainbike Transalp · Zugspitzregion
Von Mittenwald nach Riva del Garda durch das Zillertal und die Dolomiten
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
3
547 km
51:00 h
14.486 hm
15.326 hm
Diese konditionell und fahrtechnisch herausfordernde Transalp führt uns zunächst von Mittenwald durch das Karwendel, das Zillertal und übers Pfitscherjoch. Dann geht es über die Dolomiten nach Riva del Garda.  
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Mountainbike Transalp · Innsbruck und Umgebung
Von Innsbruck über den Brenner, den Nigerpass und durch das Etschtal nach Torbole
Premium Inhalt Schwierigkeit mittel
2
399,5 km
49:00 h
11.117 hm
11.634 hm
Fahrtechnisch gemäßigte, konditionell anspruchsvolle Transalp in 6 Etappen von Innsbruck an den Gardasee.     
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Mountainbike Transalp · Allgäu
Von Bad Hindelang nach Riva del Garda durchs Ötztal, übers Timmelsjoch, den Nigerpass und entlang des Lago die Molveno
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer geschlossen
1
541,7 km
65:00 h
14.528 hm
15.268 hm
Diese konditionell anpruchsvolle Transalp führt uns vom Allgäu über den Fernpass und das Timmelsjoch nach Südtirol. Vom Lago Molveno gehts zum Gardasee.  
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Mountainbike · Eisacktal
Mit dem MTB über Fortezza nach Sterzing
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
1
71,6 km
4:30 h
940 hm
940 hm
Bei dieser mittelschweren Tour radeln wir von Fortezza am Vahrner See und Lago di Fortezza vorbei nach Sterzing. Die vielen kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten sind einen Besuch wert.
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Mountainbike Transalp · Tegernsee-Schliersee
Transalp Tegernsee - Bazano del Grappa
empfohlene Tour Schwierigkeit S1 schwer
1
406,2 km
50:00 h
8.200 hm
8.850 hm
Landschaftlich schöne Transalp Route auf guten Wegen, wenig befahrenen Straßen und leichten Trails.
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Radtour · Kronplatz
Fahrradroute Pustertal - Etappe 2: Bruneck - Franzensfeste
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 2
36,8 km
2:00 h
345 hm
440 hm
Neben der reizvollen Landschaft des malerischen Hochtals erwarten uns auf der zweiten Etappe der Pustertaler Radroute auch einige kulturelle Höhepunkte wie das Archäologiemuseum in St. Lorenzen oder die geschichtsträchtige Mühlbacher Klause am westlichen Ende des Pustertals. Das Streckenprofil ist, auch wenn wir fast durchgehend dem Verlauf der Rienz folgen, von einem steten Auf und Ab geprägt.
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Fernradweg
Fahrradroute Pustertal – Bike, Natur & bäuerliche Lebenswelt
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappentour
1
80,9 km
4:30 h
665 hm
1.044 hm
Zwischen unberührter Natur und bäuerlicher Lebenswelt führt die Pustertaler Radroute in stetem Auf und Ab durch das landschaftlich reizvolle Hochtal. Dank überwiegend bestens ausgebauter Radwege ist die Fahrt trotz der zahlreichen Zwischenanstiege reiner Genuss. Dafür sorgen auch die zahlreichen Einkehr - und Rastmöglichkeiten auf der Strecke – sei es in einem der vielen kleinen Orte oder am Wegesrand mitten im Grünen.

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Empfehlungen aus der Community

  40
Bewertung zu München – Venedig von Knuth
31.12.2019 · Community
Traumhaft schöne Alpenüberquerung, für halbwegs gut trainierte Radler absoluter Balsam für die Seele, wenn dann noch irgendwann die Ausschilderung halbwegs passt...Den Track sollte man sich unbedingt vorab runterladen. Waren in der letzten Augustwoche 2019 zu zweit unterwegs, hatten nur die erste Übernachtung und am Lido vor gebucht, Zimmer waren kein Problem
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Gemacht am 25.08.2019
Bewertung zu München – Venedig von Tobias
17.06.2019 · Community
Eine phänomenale Route über die Alpen, die auch für Normaltrainierte gut machbar ist! Es ist unglaublich, wie viele Klimazonen und unterschiedliche Landschaftstypen "erfahren" werden. Geeignet für alle, die bei der Beschilderung auch manchmal etwas Frustrationstoleranz mitbringen... Es ist dringend anzuraten, den Track auf dem Handy/Navigationsgerät dabei zu haben, denn die Beschilderung variiert dann doch deutlich! Generell setzt sich die Fahrradroute aus einzelnen lokalen und beschilderten Fahrradrouten zusammen (das Symbol für München-Venezia ist dementsprechend oft nicht vorhanden). In Bayern ließ die Beschilderung hinter München etwas zu wünschen übrig (vorhanden, aber an wichtigen Abzweigungen könnte sie deutlicher/erkennbar ausfallen), ab dem Bayerischen Oberland war sie jedoch meistens sehr gut (in Holzkirchen wird man gut durch die Stadt geführt). Es gab aber zwischendurch eine Gemeinde, in der nichts ausgeschildert war. In Österreich gab es im Großen und Ganzen wenig Probleme (bei der Fahrradwegeausschilderung gibt es sogar teilweise Tafeln mit dem Gradienten/Höhenverlauf). Am Achensee kommt das Wasser an mehreren Stellen direkt von den Bergen herunter und kann zur Auffrischung problemlos getrunken werden. Hinter dem Achensee geht es ziemlich steil in das Inntal herunter. Wie bereits von den weiteren Kommentatoren angemerkt ist die Beschilderung direkt nach Innsbruck nicht vorhanden und der Anstieg dort ziemlich steil auf einer viel befahrenen Nebenstraße und man hangelt sich dann zunächst an einer äußerst dürftigen Ausschilderung von Ort zu Ort entlang, allerdings kommt man dann nach einer Weile auf den entsprechenden Brennerradweg und wird mit einem humanen Anstieg entlohnt. Die letzten Meter müssen dann allerdings wieder auf einer viel befahrenen Straße zurückgelegt werden. Gut, dass es noch einige Brunnen mit Trinkwasser zur Erfrischung gibt! Auf die Südtirol lasse ich nichts kommen, denn hier war die Radwegausweisung (hier dann die Route 1 und nach Franzenfeste Route 3) sowie der Radweg selbst auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke (mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung in den ehemaligen Eisenbahntunneln) top! Die Plakette mit dem offiziellen Symbol für München-Venezia taucht dann auch deutlich öfters auf. Die italienische Seite scheint in dieser Hinsicht mehr für diese Radroute unternommen zu haben. Bei den Holzbrücken hatte ich allerdings manchmal so meine Bedenken... Der Anstieg bis zum Cimabanche gestaltet sich im Pustertal zunächst abwechslungsreich, dann auch etwas langatmig, bei der Routenführung hätte man sich das ständige Auf und Ab entlang der Eisenbahntrasse vielleicht intelligenter anlegen können und die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht immer korrekt bzw. entlang der Route gemessen zu sein. Den Abzweig in Toblach nicht verpassen! Der Anstieg zum Cimabanche gestaltet sich moderat. Im Cimabanche (im Gemärk) spielen die Naturkräfte eine doch größere Rolle. Abgehendes Gestein hat dort wohl vor Kurzem einiges zerstört, sodass auch der Radweg, der geschottert ist, nur notdürftig hergerichtet wurde. Mit einem dünneren Reifen wird es bei diesem groben Schotter schwer durchzukommen, sodass hier ggf. teilweise geschoben werden muss. An einer Stelle wurde der Radweg unter einer Brücke durchgeführt, allerdings hat der dort verlaufende Fluss diesen den Radweg wieder weggespült. Auf der anderen Seite geht es dann sichtlich erkennbar wieder auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über Schotter, z.T. auch waldwegartig, nach Cortina d'Ampezzo herunter. Auch auf dem weiteren Weg gibt es gute Beschilderung und eine zumeist sinnvolle Radwegeführung, nur an einer Stelle ist der Weg nicht so gut geschottert und erinnert eher an einen Wanderweg. Ansonsten eine sehr gute Trassierung! Auch bei den Voralpen ist die Beschilderung gut, an paar Abzweigungen hätte man noch einige hinzufügen können. Auch zwischen Treviso und Venezia ist das erste Stück entlang des Flusses gut umgesetzt werden, allerdings verliert sich die Route dann, da das lokale Netz dann mehrere Wege kennt und I4 gefolgt werden soll. Eine Beschilderung mit München-Venezia, wie sie zuvor auf italienischer Seite fast durchgängig existiert hat) fehlt dann hier teilweise und es ist verwirrend. Besonders in Mestre scheint der Fahrradweg nach Venezia so selbstverständlich oder nicht gewollt zu sein, dass eine Wegweisung nach Venezia kommt fehlt. Da dann auch noch der ursprüngliche Fahrradweg gesperrt war, musste man sich unter einer kleinen Eisenbahnunterführung auf einer nicht besonders gut ausgeschilderten Umleitung durchschlängeln, bis endlich die Brücke der Freiheit erreicht werden konnte. Das Fahrrad muss dann auf der Insel im Parkhaus abgestellt werden, für 10 € / Tag in der Garage San Marco in einem extra Raum.
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Gemacht am 07.06.2019
Bayerisches Oberland
Foto: Tobias Predel, Community
Achensee
Foto: Tobias Predel, Community
Vom Achensee ins Inntal
Foto: Tobias Predel, Community
Inntal
Foto: Tobias Predel, Community
Ausblick auf die Brennerautobahn hinter Innsbruck
Foto: Tobias Predel, Community
Brenner (österreichische Seite)
Foto: Tobias Predel, Community
Brenner (italienische Seite)
Foto: Tobias Predel, Community
Südtirol
Foto: Tobias Predel, Community
Pustertal (vor Cimabanche)
Foto: Tobias Predel, Community
Cortina d'Ampezzo (nach Cimabanche)
Foto: Tobias Predel, Community
Fahrradweg abwärts nach Cortina d'Ampezzo
Foto: Tobias Predel, Community
Kehre nach Cortina auf ehemaliger Eisenbahntrasse (entlang Strada di Alemagna)
Foto: Tobias Predel, Community
Strade di Alemagnia (SS 51, ehemalig)
Foto: Tobias Predel, Community
Alpenausläufer
Foto: Tobias Predel, Community
Laghi blu bei Vettorio Veneto
Foto: Tobias Predel, Community
Bewertung zu Drei-Tagestour mit den schönsten Pässen des Hauptkammes von Axel
23.08.2018 · Community
ACHTUNG: Die Abfahrt vom Tuxer Jochhaus nach Kasern ist derzeit von Mo. – Fr. wegen Bauarbeiten gesperrt und nur über Frauenwand möglich. Hier unser Kommentar zur Tour. Vielleicht hilft er euch für eure Planung. 1. Tag (3100 hm, 85 km): Parken in Zill am Freibad – Auffahrt zur Straße nach Hintertux – zum Tuxer Jochhaus sehr steil aber gut fahrbar – der Weg der Abfahrt nach Kasern ist inzwischen ausgebaut und gut und einfach fahrbar. Der Weg zur Auffahrt zum Flatscher Joch geht dann leider über die alte Brenner Bundestraße. Vom Brenner aus die Auffahrt zum Flatscher Joch wie im Trackverlauf zu finden, ist ohne Hilfe so gut wie unmöglich, da der Weg total zugewachsen ist. Wir sind kurz vor dem Brenner über die Wiese zu einem einzelnen Haus. Dort geht es an einem Naturstein vorbei auf den zugewachsenen Weg. Ab dem Brenner gibt es dann keine Einkehr- oder Übernachtungsmöglichkeit bis Kematen. Die Abfahrt dorthin ist allerdings das reine Bikevergnügen. Übernachtet haben wir beim Neuwirt in St. Jakob mit einem Zimmerpreis von 37 € p.P., einer sehr netten Wirtin und hervorragendem Essen. 2. Tag (2250 hm, 95 km): Auffahrt zum Pfunderer Joch sehr direkt und anspruchsvoll. Oben mehrere Schiebepassagen. Die Abfahrt ist wieder ein Super Trail mit höchstem Bikespaß. Danach viel Teerstraße aber auf guten Radwegen. ACHTUNG: der Weg in Franzesfeste ist nicht mehr wie im Track beschrieben, fahrbar und gesperrt. Die Alternative ist ein relativ neuer Radweg Richtung Sterzing. Übernachtung wieder in St. Jakob beim „Neuwirt“. 3. Tag (900 hm, 52 km): Einfache Auffahrt zum Pfitscher Joch. (Der letzte Tag war nicht mehr auf meinem hochgeladenen Track. Der Weg ist aber einfach zu finden). Die Abfahrt zum Stausee ist ein schöner Trail. Der Weg ist jedoch relativ stark mit Wanderern frequentiert. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme war das aber kein Problem. Ab dem Stausee „Bolzstrecke“ auf Teerstraße bergab zurück nach Zill. FAZIT: Eine schöne Tour mit anspruchsvollen Auffahrten und traumhaften Trails. Wer an dieser Tour Freude haben will, sollte eine gute Kondition und Fahrtechnik mitbringen. DANKE an den Urheber der Tour.
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Gemacht am 17.08.2018
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Radrouten in der Umgebung