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Bozens Promenaden

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Informationen zur Tour Bozens Promenaden

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    7.1km
  • Höhenmeter
    310 hm
  • Max. Höhe
    454 m
Abwechslungsreicher Promenadenspaziergang quer durch Bozen

Wegbeschreibung

Mit dem Auto oder einem öffentlichen Verkehrsmittel in Bozen angelangt, findet man eine Achse von zwei Buslinien, die den Anfangs- und Endpunkt unserer Wanderung verbinden. Die Linie 10B verbindet den Grieser Platz mit dem Bahnhof, die Linie 1 fährt von der Talferbrücke ab parallel bis zur Talstation der Rittner Bahn. Von dieser folgt man einige Schritte der Staatsstraße Richtung Brenner, doch schon nach der ersten Kurve zweigt links ein steiler Weg ab. Das Straßenschild weist auf »Untermagdalena«. Wir begegnen auch der Markierung 6. Der betonierte Weg führt etwas steil auf den berühmten Weinhügel hinauf. Gleich am kleinen Platz steht die Kirche. Eine Besichtigung würde sich lohnen, sie zeigt in ihrem Inneren die Entwicklung der Malerei im Bozner Gebiet vom 13. bis ins 14. Jahrhundert. Unser Weg verlässt nun die Markierung und folgt dem Schild »Oswaldpromenade«. Gleich nach dem Gasthof Eberle befindet sich der höchste Punkt unseres Weges, bis hierher braucht man etwa eine halbe Stunde. Die Promenade windet sich nun eben und leicht abwärts am Berghang entlang. Ausblicke und Pflanzenschmuck wurden bereits erwähnt. Die Promenade endet im Viertel Sankt Anton; bis dorthin gelangt man in knapp einer Dreiviertelstunde, und hier überquert man die Talfer. Um dem Verkehr auszuweichen, überquert man die Sarner Straße und folgt dem parallel verlaufenden Rafensteiner Weg bis zur Einmündung in die neue Autostraße nach Jenesien. Der neuen Autostraße ein kleines Stück folgend, sieht man neben dem Pfeiler des ersten Viaduktes die Verlängerung der Guntschnapromenade abzweigen. Sie ist mit der Markierung 5 angezeigt, ein Schild weist nach »Glaning«. In sanften Kehren geht es hier wieder etwa 150 Meter den Hang des Guntschnaberges hinauf, wobei man wieder auf die Straße nach Jenesien kommt. Man verlässt sie jedoch nach knapp 200 Meter und biegt links in die alte Guntschnapromenade ein. Diese quert zunächst über den Berghang in Richtung Gries (ohne Markierung) und setzt beim ehemaligen Hotel Germania (jetzt neue Wohnanlage) zum Abstieg an. Von der Sankt-Anton-Brücke bis dorthin braucht man etwa eine Stunde. Die Promenade wurde im vorigen Jahrhundert mit kräftiger Unterstützung des Erzherzogs Heinrich erbaut und sollte eine botanische Sehenswürdigkeit werden, die auf die klimatischen Vorzüge des damals im Aufschwung begriffenen Kurortes Gries aufmerksam macht. Dank sorgfältiger Pflege durch die Stadtgärtnerei tut sie dies heute noch. Buchstäblich jedes Pflänzchen ist mit einem Namensschild versehen, und wir finden hier sämtliche Exoten aus dem Mittelmeerraum. Wer sich in diese Materie vertiefen will, wird bedeutend mehr brauchen, als die knappe halbe Stunde reine Gehzeit bis zum Grieser Platz, wo wir auf die Buslinie 10B treffen. Auf diesem Weg gehen wir unmittelbar an der Alten Grieser Pfarrkirche vorbei, die auf jeden Fall besichtigt werden soll. Sie birgt den weltbekannten Schnitzaltar von Michael Pacher. Die Runde kann auch abgekürzt werden, wenn wir nämlich bei der Einmündung in die neue Autostraße nach Jenesien anstatt rechts aufzusteigen, links absteigen. An der Straßengabelung, gleich rechts von der Einmündung in die Sarner Straße, befindet sich die Endstation der Autobuslinie 1, die direkt zur Talstation der Rittner Bahn fährt.

Startpunkt

Talstation der Rittner Bahn

Zielpunkt

Talstation der Rittner Bahn

Parken

Parkplätze in der Bozner Altstadt

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung zur Talstation der Rittner Seilbahn

Anfahrt

In das Zentrum von Bozen

Quelle

Book_15
Autor: Peter Pallua
Aus dem Buch: Unterwegs in Südtirol

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