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Prags

Hart umkämpft und friedvoll grün

Einzigartig, märchenhaft und fast schon kitschig schön ist es. Vom Pustertal abzweigend, schneidet es sich zwischen Welsberg und Niederdorf Richtung Süden ins Gebirge. Zwei Kilometern später entzweit sich das Pragser Tal und führt einerseits dem Pragser Baches entlang zum Pragser Wildsee. Das zweite Tal bringt einem entlang des Stollabaches über das Heilbad Altprags zum fast 2000 m hohen Hochplateau Plätzwiese.

Blaugras, Drachenmaul, Dolomitenschafgarbe, Rundblättrigem Täschelkraut und Immergrüner Segge. Eine unwirkliche Karstlandschaft mit tiefen Schächten, verwinkelten Rinnen und schmalen Spalten charakterisiert diesen bereits 1980 gegründeten Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

Smaragdfarbenes Wasser schimmert aus dem finsteren Felsenkessel, der 2810 m hohe Seekofel wacht majestätisch über den wohl bekanntesten Bergsee der östlichen Dolomiten. Der Pragser Wildsee auf 1500 m, ein alpines Eden mit hinreißendem Rundumpanorama. Geschichtsträchtig ist das direkt am See gelegene Hotel Pragser Wildsee, welches das “Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee” beinhalten.
Für zahlreiche Mountainbiker, Spaziergänger und Wanderer ist dieser See reizvolles Ziel oder motivierender Start für ihre Freiluftunternehmungen.

Tofana, Monte Cristallo, Drei Zinnen, Hohe Gaisl. Die imposanten Karstriesen umrahmen die Plätzwiese. Ziel zahlreichen Wanderungen und Ausgangspunkt der Bergtour auf den Dürrenstein. Im ersten Weltkrieg war diese Gegend eine hart umkämpfte Frontlinie. Das Österreichisch-Ungarische “Werk Plätzwiese” ist der gemauerte Überrest dieser kriegerischen Zeit.

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