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Pfarrkirche Welschnofen

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Pfarrkirche Welschnofen

Welschnofen

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  • Der Glockenturm der Kirche in St. Vigil.
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  • Der Glockenturm bis zum Dachansatz ist noch von der romanischen Kirche erhalten.
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  • Spitz ragt das Dach den Berggipfeln entgegen
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Informationen zu Pfarrkirche Welschnofen

1298 wird die Kirche das erste Mal urkundlich genannt. In der Zeit zwischen 1827 und 1828 wird eine neue Kirche gebaut, die dann 1965 bis auf den Turm vollständig abgebrochen wurde. Die heutige Pfarrkirche wurde 1967 eingeweiht. Die Kirchenpatrone sind der hl. Ingenuin und der hl. Albuin

Das Langhaus präsentiert sich modern in schlichten Formen, der Innenraum wird vom stimmungsvollen Lichtspiel der bunten Fenster geprägt. Der 37 m hohe Pfarrturm ist das älteste bauliche Zeugnis im Ort. Hinter der Kirche befindet sich der Friedhof von Welschnofen.

 

 

Einer Sage nach sollen die ersten Welschnofner "Im Loch" und "Auf dem Zischgl" gesiedelt haben und dort eine Kirche bauen wollen. Im 11. Jahrhundert fiel die Entscheidung jedoch auf die Stelle der heutigen Kirche, wo sich ein alter Heidentempel befand.

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