Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Erleben

Wein & Feinkost

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Pfarrkirche Hl. Andreas in Klausen

Klausen Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Pfarrkirche Hl. Andreas in Klausen

Klausen

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Die Pfarrkirche zum heiligen Nikolaus über dem Durnholzer See
    Kirchen & Klöster

    Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus in Durnholz

    Sarntal - Sarnthein
  • Könnte leicht übersehen werden, die kleine Kirche St.Nikolaus in Klerant
    Kirchen & Klöster

    St.Nikolaus in Klerant

    Brixen
  • Die Kirche zum Hl. Johannes der Täufer liegt etwas versteckt in der Lajener Fraktion Freins
    Kirchen & Klöster

    Kirche Johannes der Täufer in Lajen/Freins

    Lajen
  • Die Pfarrkirche zur hl. Helena in Mühlbach.
    Kirchen & Klöster

    Pfarrkirche Mühlbach

    Mühlbach
  • Schlichte Mauern aber prachtvoll im Inneren, die Spitalkirche in Sterzing.
    Kirchen & Klöster

    Hl. Geist Spitalkirche

    Sterzing
  • Kirche mit Aussicht, Pfarrkirche St. Peter in Lajen.
    Kirchen & Klöster

    Pfarrkirche St.Peter

    Lajen
Nein, danke

Informationen zu Pfarrkirche Hl. Andreas in Klausen

Im 8. Jahrhundert stand an der Stelle der Pfarrkirche eine frühmittelalterliche Saalkirche. Als es dann im 13. Jahrhundert zur Stadtgründung von Klausen kam, wurde eine größere romanische Kirche erbaut. Von 1435 bis 1506 entstand die heutige spätgotische Hallenkirche. Im 18. Jahrhundert wurde der Baustil der Zeit angepasst. Der Barock hielt Einzug in die Pfarrkirche.
Besonders erwähnenswert ist der Hochaltar von Benedikt Faistenberger und Veit Rabl (1661 – 1663) und das Kupferschmied-Grabmal auf der Nordseite der Kirche.

 

 

Die Pfarrkirche von Klausen im Eisacktal wird um 1208 erstmals erwähnt. Die Mauerreste dieses ersten romanischen Baues sind nur noch im Turmunterteil zu erkennen.

Unterkunft-Tipps

Unterkünfte

Essen & Trinken

Shopping

Natur

Wandern

Rad

Winter

Zur Startseite