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Burg Schöneck

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Informationen zu Burg Schöneck

Die Burg wurde im 12. Jh. von den Herren von Rodeneck erbaut. Urkundlich wurde sie erstmals 1155 und 1164 erwähnt. Sie war mit vollständiger Gerichtsbarkeit versehen und zunächst ein Lehen des Hochstifts Brixen, danach Besitz der Grafen von Tirol (Meinhardiner). 1342 ist Engelmar von Villanders als Inhaber des Gerichts von Schöneck urkundlich belegt. Nach 1348 fielen alle Besitzungen der Herren von Villanders nördlich der Haslacher Klause wieder an die Grafen von Görz, die sie von Pflegern verwalten ließen.



Die Burg gilt als möglicher Geburtsort des spätmittelalterlichen Ritters und Dichterkomponisten Oswald von Wolkenstein (1376/77–1445). Dies ist historisch nicht belegt, gilt aber als die wahrscheinlichste Variante, da Friedrich von Wolkenstein, Oswalds Vater, in den in Frage kommenden Jahren als „Hauptmann (Pfleger) von Schöneck“ siegelte.

Die Burg ist heute im Privatbesitz und ist öffentlich nicht zugänglich.
 



Quelle: wikipedia

 

 

Von Weiten fällt die Burg oft gar nicht auf. Der Turm ragt beinahe unscheinbar aus dem umliegenden Nadelwäldern hervor.

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