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Von Irgoli nach Norghia und zurück

Baronia Barbagia di Bitti e Tepilora
mittel
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Informationen zur Tour Von Irgoli nach Norghia und zurück

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:30 h
  • Strecke
    28.0km
  • Höhenmeter
    610 hm
  • Höhenmeter
    610 hm
  • Max. Höhe
    634 m
Weite Horizonte und jahrtausendealte Olivenbäume

Wegbeschreibung

Es handelt sich um eine anspruchsvolle Tour mit Entwicklungen und Höhenunterschieden, aber ohne große Steigungen und mit einem Untergrund, der fast immer in gutem Zustand ist.

Die Tour beginnt im Dorf Irgoli. Man fährt ca. 4 km auf der SP72 Richtung Capo Comino entlang, bis man auf der linken Seite eine asphaltierte Straße sieht, die bergauf führt. Wir nehmen diese Straße und fahren zwischen privaten Grundstücken weiter, wobei die Straße schon bald unbefestigt wird. Der Boden ist aber immer in gutem Zustand und die Steigungen sind nicht allzu anspruchsvoll. Wir fahren bergauf zu einem Gittertor, dem einige Reihen von Eukalyptusbäumen und ein schöner Blick auf den Berg Tuttavista vorausgehen. Wir passieren das Gitter, schließen es und fahren nun bergauf auf einem Feldweg, dessen Zustand immer schlechter wird. Wir nehmen einige breite Kehren auf steinigem Boden und passieren eine Tränke. Die Steigung hält konstant an und eröffnet uns einen immer breiteren Blick auf die Baronie und den Tuttavista. Eine letzte Kurve führt zu einem breiten Grat, von dem aus man schließlich den gesamten breiten Grat des Pontesu und den Gipfel des Monte Senes, den höchsten der Gegend, sehen kann, der rechts dominiert.

Wir fahren am Rande des Grates entlang, mit einem jetzt sanfteren Anstieg, vorbei an einem weiteren Gittertor und einer weiteren Tränke, dann entlang der Zäune mit Wiesen, die die schönen Granitfelsen umgeben, die im Frühjahr schön zu sehen sind. Wir kommen vobei an einem weiteren Zaun bei einem Schafstall, der von hundertjährigen Olivenbäumen umgeben ist (Vorsicht vor Hunden, die manchmal aggressiv gegenüber Radfahrern sein können). Ein besonders prächtiges Exemplar befindet sich auf der linken Seite des Weges, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht: ein gerader Baum mit einer breiten Krone, mit einem Stamm, der vom Alter gekennzeichnet ist. Wir fahren weiter auf dem flachen unbefestigten Weg oder leicht bergab, auf einem Boden in ausgezeichnetem Zustand, bis wir eine Kreuzung erreichen, an der wir links abbiegen und wieder auf Asphalt gelangen. An der nächsten Abzweigung biegen wir rechts ab, fahren leicht bergauf und fahren in einer weiten und spektakulären Umgebung weiter. Wir fahren vorbei am Pass von Ianna (auf anderen Wegen erreichbar) und dann an der nächsten Abzweigung rechts, in der Gegend von Ianna 'e Pruna, wo wir einen Abstecher zu den gleichnamigen prähistorischen Ausgrabungsstätten machen können. Weiter geht's auf der Asphaltstraße, vorbei an zwei wunderschönen Quellen mit herrlichem Blick auf das Meer, das Cedrinotal, den Supramonte und den Gennargentu. Die Straße biegt nach links ab, sie ist gesäumt von Nadelbäumen in einem Gebiet der Wiederaufforstung.

Wir erreichen Norghio, wo es eine Kreuzung gibt: Links geht es zum gleichnamigen Gasthaus, rechts geht es auf Asphalt hinunter zur Kirche Sant'Elene und dann nach Irgoli, während in der Mitte der beiden Straßen eine dritte Alternative eröffnet wird, die wir einschlagen. Zunächst auf Asphalt, behält die Straße die Höhe mit einem herrlichen Blick auf das Meer bei. Sie biegt nach links ab und endet bei einem großen Platz mit Aussicht. Hier beginnt der einzige schwierige und technische Abschnitt der Route: Auf der linken Seite der Lichtung führt ein alter, völlig zerstörter Feldweg einen steilen Abhang hinunter, vom Regen durchsetzt und mit losen Steinen übersät. Wir können schließlich vom Sattel absteigen: Die komplizierte Strecke ist kurz und wir erreichen schnell eine große ebene Fläche in Gosponi, wo wir auf einen perfekt gepflegten Feldweg treffen, der zum gleichnamigen Schafstall führt, nicht weit entfernt auf der rechten Seite. Wir biegen nach links ab und beginnen, schnell auf der perfekt gepflegten Straße abzufahren: Wir müssen jedoch darauf achten, uns nicht von übermäßiger Geschwindigkeit mitreißen zu lassen – stattdessen sollten wir den schönen Wald und die ungewöhnliche Aussicht auf die Berge von Irgoli und Onifai genießen, die sich vom Meer abheben. Die lange Abfahrt führt in das Gebiet Othierìe, wo es weitere außergewöhnliche hundertjährige Olivenbäume in der Nähe der gleichnamigen Schafställe gibt. In kurzer Zeit erreichen wir die asphaltierte Straße (die SP72), wo wir auf ein weiteres Tor zum Öffnen und Schließen treffen. Wenn wir hier rechts abbiegen, gelangen wir auf schnellem Wege zum Dorf zurück. Wir können die Tour aber auch durch den schönen Wald von Sa Mesa auf der linken Seite der Straße fortsetzen.

Startpunkt

Irgoli

Zielpunkt

Irgoli, vorbei an Norghio

Parken

Irgoli Ortszentrum, in der Nähe der Tankstelle.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Von der SS 131 Ausfahrt an der Kreuzung nach Lula, Orosei, Dorgali, dann den Schildern nach Irgoli folgen.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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