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Steinbruchtrail heavy

Partschins
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Informationen zur Tour Steinbruchtrail heavy

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    17.7km
  • Höhenmeter
    400 hm
  • Höhenmeter
    1230 hm
  • Max. Höhe
    1744 m
Eine ideale Tour für die heißen Sommermonate; im Nu geht es mit der Seilbahn zum kühlen Weiler Aschbach, auf fast 1400 Meter Höhe. Den höchsten Punkt – das autofreie Vigiljoch – erreicht man über einen schattigen, mäßig steilen Forstweg.

Wegbeschreibung

Von (1) Ried (522 m), Bergfahrt mit der Aschbacher Seilbahn. Gleich bei der (2) Bergstation (1349 m) links halten, nach ca. 50 m rechts abbiegen, ein kurzes Stück der Straße entlang und dann bergauf auf dem bequemen Forstweg Richtung Vigiljoch kurbeln (durchgehend Beschilderung Vigiljoch-Uphill). Fast am Ende der Bergfahrt, trifft man auf einer markanten Wegkreuzung, links halten und der Beschilderung Seespitze folgen. Unweit der Kirche St. Vigilus, rollt man zum (3) Gasthof Seespitz/Schwarze Lacke (1730 m) hinunter. Wenige Meter hinter dem Gasthof befindet sich der (4) Start zum Steinbruchtrail. Gut ausgeschildert windet sich der Trail nach unten, gelangt zuerst zur (5) Steinbruch-Grube und endet dann auf der (6) Aschbacherstraße. Rechts abdrehen, der Straße bis zur Kreuzung mit der (7) Quadratstraße folgen. Links halten und talwärts bis zum Parkplatz auf der (8) Töll abfahren. Unweit des Parkplatzes die Brücke überqueren und auf dem Radweg nach Ried (Richtung Naturns) bis zur Talstation der Seilbahn zurück.

Startpunkt

Ried, Talstation Seilbahn Aschbach, 522 m

Zielpunkt

Ried, Talstation Seilbahn Aschbach, 522 m

Besonderheiten

Vom kleinen Kirchlein St. Vigilius, rollt man ein kurzes Stück einer schönen Weide entlang, bis zur malerischen Schwarzen Lacke mit dem nahen Gasthof Seespitz. Wenige Meter hinter dem Gasthof befindet sich der Einstieg zum Steinbruchtrail, Schild „Start-Steinbruchtrail“.

Dort beginnt der Trail-Spaß: fast 1000 Höhenmeter bergab; ein Mix an flowigen, kniffligen und eckigen Passagen, etliche Spitzkehren – immer der Beschilderung folgend – enden auf der Straße, die nach Aschbach führt. Die Rückkehr erfolgt entlang von asphaltierten Nebenstraßen und von der Töll bis zur Talstation in Ried, auf dem bekannten Etschradweg „Via Claudia Augusta“.

Tipp: Aschbach ist der Ausgangspunkt für die Bike-Highline Meran/o, dieser 25 km lange Höhenweg verbindet einzelne Almen am Naturnser Nörderberg. Von der Highline zweigen die vier Trails Lupo, Fontana, Ötzi und Steinbruch talwärts. 

Parken

Ried, Talstation Seilbahn Aschbach

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Von Bozen kommend über die Schnellstraße MEBO weiter auf der Vinschgauer Staatsstraße SS38 bis kurz vor Rabland. Links nach Ried (Seilbahn Aschbach) abfahren. Gebührenfreie Parkplätze vor der Brücke.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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