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St. Vigil – Val de Fanes-Sennes

St. Vigil in Enneberg Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour St. Vigil – Val de Fanes-Sennes

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    53.7km
  • Höhenmeter
    1750 hm
  • Höhenmeter
    1750 hm
  • Max. Höhe
    2175 m
Quer durch die Dolomiten verlief im Ersten Weltkrieg eine ebenso dramatische wie verlustreiche Frontlinie. Der Stellungskampf zwischen Österreich-Ungarn und Italien in den Alpen war in jeder Hinsicht extrem und leidvoll. Selbst in den Gletschern der Marmolada wurden von beiden Seiten Stollen zur Versorgung der Gefechtsstände gesprengt. Viele der Gipfel waren trotz ihrer Höhe mit Geschützen bestückt. Heute zeugen davon vor allem die meist abenteuerlich angelegten Versorgungswege an den Bergflanken und Reste der Geschützstellungen.

Wegbeschreibung

Die Tour führt in die Nachbarregion Venetien, nahe Cortina d’Ampezzo, durchs Rautal bis zum Limojoch und durch das Fanestal im Naturpark „Ampezzaner Dolomiten“. Von 1915 bis 1917 lieferten sich an den Nordhängen des Forame und der Tofaner Berge tausende Soldaten heftige Kämpfe. Über die bodenlos scheinende Schlucht am Ponte Alto geht es über die Ra-Stua-Hütte (Einkehrmöglichkeit) durch das Salatatal bis zur hoch gelegenen Senneshütte auf 2120 m. Hier sollte man über Kraftreserven und großformatige Bremsscheiben für die lange Abfahrt bis St.Vigil verfügen. Auf dem Talweg nach St. Vigil ist in den Sommermonaten reger Wanderverkehr zu erwarten. Alternativ ab Pederü auf der Straße fahren.

Tourenbeschreibung
Start am Naturparkhaus ➊ 1250 m in St. Vigil in Enneberg, 12 km auf der Straße, durch das Rautal bis nach Pederü ➋ 1540 m, weiter steil bergauf bis zur Faneshütte ➌ 2060 m (Achtung! Shuttledienst in den Sommermonaten), nach der Faneshütte die kurze Schiebepassage bis zum Limojoch ➍ 2170 m hoch, weiter zum gleichnamigen See ➎ und den ruppigen Forstweg Nr. 10/11 ins Fanestal abfahren, an der Groß-Faneshütte ➏ 2100 m, links weiter bergab ins Fanestal, vorbei am Ponte Alto ➐ 1480 m, nach ca. 1,5 km talwärts gelangt man unterhalb der Straße SS 51, die nach Cortina d’Ampezzo führt, an der Abzweigung ➑ links den steilen Forstweg bis zum Parkplatz San Uberto ➒ 1440 m, hier auf asphaltierter Straße zur Ra-Stua-Hütte ➓ 1680 m (Achtung! Shuttledienst in den Sommermonaten), von Ra Stua, auf Weg Nr. 6, vorerst mäßig, dann steil durch die Val Salata bis zur Senneshütte ⓫ 2120 m. Abfahrt auf angenehmen Forstwegen bis zum Almdorf Fodara Vedla ⓬ 1970 m, 50 Hm bergauf und auf der abschüssigen, kurvenreichen Straße nach Pederü abfahren (Sehr steil! Nach Regenfällen Rutschgefahr!), in Pederü auf der linken Talseite ⓭ in den Talweg (viele Wurzelpassagen) einfahren, ca. 1 km vor dem Kreidesee rechts ⓮ auf die Straße nach St. Vigil wechseln und zum Ausgangspunkt zurück.

Variante

Von Ra Stua bzw. Campo Croce direkt auf Markierung 9 hinauf zur Schutzhütte Fodara Vedla.

Startpunkt

St. Vigil, Naturparkhaus, 1250 m

Zielpunkt

St. Vigil, Naturparkhaus, 1250 m

Parken

Beim Naturparkhaus

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Brennerautobahn A22, Ausfahrt Brixen Nord, Pustertal, Gadertal, St. Vigil in Enneberg

Quelle

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Autor: Mauro Tumler

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