Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück

Mamutorco

Ogliastra
mittel
Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Mamutorco

Einfache aber lange Wanderung, die sich vor allem auf schönen Forststraßen abspielt.

Wegbeschreibung

Der Startpunkt liegt beim Parkplatz in der Nähe der Quellen von Osono. Man gelangt auf die höher gelegene Straße, die in das Innere des Forstgebiets führt. Immer über Schotter geht es zuerst kurz nach unten und dann wieder bergauf durch das Gebiet, das zum Teil durch aufgeforsteten Wald und zum Teil durch Gebüsch gekennzeichnet ist. Bei der ersten Kehre geht man in der Nähe einiger Kehren nach links und bei der nächsten Kreuzung biegt man nach rechts. Diese befindet sich gleich hinter einer Quelle, die ober einem großen Becken errichtet wurde, welches als Notfalltank für Waldbrände angedacht ist. Man trifft auf eine weitere Kreuzung, bei der man sich rechts hält und bergauf erreicht man die Ortschaft Genna Argei und die gleichnamige antike Siedlung auf der rechten Seite. Diese wurde zu einer Versorgungsstation umgebaut. Schließlich kommt man zum eigentlichen Pass, von welchem aus sich das Panorama auf das Eltili-Tal und den Riu Mamutorco öffnet. Der Abstieg führt weiter über die baufällige Forststraße, die auch als Saumpfad bezeichnet werden kann. Der Weg ist nicht sonderlich schwer, erfordert allerdings etwas Vorsicht und ist zudem sehr unterhaltsam. Nachdem man das Ende des Abstiegs erreicht hat, biegt man nach Norden und befindet sich dabei bereits am Grund des Tales, umgeben von Gebüsch und dem Rauschen der Bäche. Man passiert zwei Furte kurz nacheinander und folgt dabei stets den leicht auf und ab führenden Forststraßen. In dieser Zone finden sich auch zahlreiche Nadelbäume, die zur Wiederaufforstung gepflanzt wurden und deren Schicksal die Verarbeitung in der Papierfabrik von Arbatax war. Diese wurde allerdings bedauerlicherweise über die Jahre geschlossen. Bei einer weiteren Kreuzung biegt man nach rechts und ist nun schon nahe dem Ziel, die Wasserfälle von Mamudorco. Ein Hinweisschild zeigt eine Abzweigung von der Hauptstraße auf der rechten Seite an: Ein kleiner abfallender Weg durch das Gebüsch führt zu einer Raststation, bei welcher die Räder geparkt werden können. Wenige Schritte führen zu den Schluchten, die vom lauten Getöse schon erahnt werden können: Das unglaubliche Spektakel zu den Füßen der Beobachter gibt den Blick frei auf die großen Granitplatten, die der Fluss ausgehöhlt hat. Die verschiedenen Formen, Abrundungen, Felssprünge und Wasserfälle münden allesamt in ein großes rundes Becken. Wenn man weiter nach vorne geht, kann man einen kleinen Teil der Landschaft am oberen Ende dieser Schluchten erforschen, wo sich die Felswände in ihrer wilden und eindrucksvollen Art erheben. Nach dem Rückweg zu der Raststation und zu den Forststraßen, kehrt man entlang des Hinwegs zurück. Man kann so direkt zurückkehren oder man erweitert den Ausflug, indem man einen großen Ring absolviert. In diesem Fall geht es auf der Hauptstraße geradeaus weiter, zu Beginn über einen langen Anstieg, der allerdings nie zu steil wird. Anschließend geht es entlang einer Reihe von Kehren nach unten. Man durchquert eine Furt und bleibt oberhalb des Talgrunds, dabei stets im wilden Umfeld, obwohl die schöne Forststraße durchführt. Die Weite dieser Gegend, einst zum verlassenen Dorf Eltili gehörig, und die anthropische Leere scheinen unglaublich. Der Weiterweg führt nach wie vor über die Forststraße und abermals in leichtem Anstieg bis zum Panoramapass, bei welchem man die weite Ebene von Lotzorai bis zum Meer würdigen kann. Bei der nächsten Kreuzung geht es nach links weiter und indem man der Hauptstraße folgt, geht es wieder steiler nach oben. Man überquert eine Brandschneise und bei der nächsten Kreuzung geht es wieder nach rechts. Dabei umrundet man eine Erhebung auf der rechten Seite und hat dabei einen Ausblick auf das darunterliegende Tal. Die Forststraße führt schließlich zur Kreuzung in der Nähe von Genna Argei zurück und über den bereits bekannten Weg geht es zurück zum Auto.

Startpunkt

Osono

Zielpunkt

Schluchten von Mamutorco

Parken

Schotterplatz in der Nähe der Quellen von Osono

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Baunei

Anfahrt

Entlang der SS125 zwischen Baunei und Lotzorai folgt man den Schildern nach Triei auf der SP55. Man fährt durch das Wohngebiet von Ardali und folgt den Schildern nach links zum Tal und der Quelle von Ósono. Nach wenigen Fahrminuten auf der Asphaltstraße erreicht man eine Hochebene und durchquert eine Furt in der Nähe einer großen Nuraghe. Man gelangt in die Nähe des Gigantengrabs von Osono, welches links von der Straße liegt. Man fährt noch einige Meter weiter und biegt dann nach links zur Raststation in der Nähe der gleichnamigen Quellen.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

sentres

Unterkunft-Tipps in der Nähe der Tour

Tab für Bilder und Bewertungen

Unterkünfte