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Epische Tour durch die Dolomiten

Val di Sole
schwer
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Informationen zur Tour Epische Tour durch die Dolomiten

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    9:05 h
  • Strecke
    69.7km
  • Höhenmeter
    3060 hm
  • Höhenmeter
    3070 hm
  • Max. Höhe
    2442 m
Legendäre Tour im Naturpark Adamello Brenta. Der bemerkenswerte Höhenunterschied, ein hoher Schwierigkeitsgrad und die Streckenlänge erfordern Erfahrung, Training, Durchhaltevermögen und eine gute Technik, die mit der Schönheit der Landschaft belohnt werden (Rad abschnittsweise schieben).

Wegbeschreibung

Von Dimaro mit seinem schönen Glockenturm aus dem 16. Jh. weiter auf der Staatsstraße bis nach Carciato, dort nach rechts auf eine Asphaltstraße (Kruzifix), die nach Senasega führt. Im Dorf nach rechts (vorbei an neuen Villen) bis zum Ende der Asphaltstraße, wo eine Kiesstraße zum Wald hinauf führt. Hier wieder nach rechts, an Wiesen entlang, in den Tannenwald hinein bis zum Ufer des Meledrio Wildbachs. Diesen auf der Holzbrücke überqueren (Rastplatz), dann weiter auf der Schotterstraße, die von der Staatsstraße 239 nach oben führt. Weiter nach links (mäßiges Gefälle in kühler und ruhiger Umgebung), vorbei an einem antiken Wärmeofen bis zur Brücke über den Meledrio (Wasserfall), der über eine steile solide Straße mit zahlreichen Kehren überquert werden kann. Die Straße wird eben und mündet schließlich in eine Abzweigung (Beschilderung rechts nach Pont del Pastin-Campo Carlo Magno). Nach einem der Maria gewidmeten Kapitell weiter auf der Straße, die sich verengt, entlang der Seiten einer unwegsamen Schlucht und durch einen kleinen Tunnel bis zur Holzbrücke bei den Wasserfällen. Die Straße wird wieder etwas breiter und führt hinunter zum Talboden, dem Flusslauf entlang in einen schattigen Tannenwald. Weiter bis zur brach liegenden Wiese vor der Presson Alm, die sich etwas höher befindet (Ortschaft von Pont del Pastin). Rechts weiter auf eine breite Schotterstraße, die entlang der Weiden weiter nach oben, langsam in einen Tannenwald und schließlich zu einer Abzweigung führt (rechts geht es zur Presson Alm). Von hier nach links (unregelmäßiges Gefälle) in Richtung Kaiser Karl der Große-Pass. Die raue und wilde Landschaft bietet einen perfekten Ausblick auf das Val di Centonia und die umliegenden Gipfel. Immer rechts weiter, vorbei an einer Absperrung. Die Straße wird steiler, führt vorbei an einem Kapitell mit Quelle und nach einigen Kehren in die Nähe der Staatstraße 239 (Madonna di Campiglio-Dimaro) in der Ortschaft die Prà del Mazza. Nach links leicht abwärts und ab von der Staatsstraße, über den Wildbach Meledrio auf den gegenüberliegenden Hang und von hier nach rechts zur Wiese der Mondifrà Alm, die sich auf dem Hang der Dolomiten erhebt. Eben weiter in einen Wald, der nahe einer breiten Kurve auf eine Wiese führt.

Variante

Leicht nach rechts unten, einer Wegspur (gut sichtbar) folgen, die eine Wiese hinauf, über einige steile Stellen mit Wurzeln, nach oben zu den Golfplätzen und den Wohnsiedlungen am Kaiser Karl der Große-Pass führt. Weiter bis zu den Skigebieten, hier links und auf der Straße (zuerst asphaltiert) in Richtung Malga Vagliana-Passo Gosté weiter. Diese geht kurz darauf in einen Kiesweg über und führt hinauf (sehr steile Stellen) zu den Pisten bis zur Schutzhütte Rifugio Graffer. Von hier kurzer anstrengender Aufstieg auf steinigem Untergrund zum Passo Grosté (2.441 m), mit Blick auf die Brenta-Gruppe, Adamella Presanella, die Ortler-Gruppe und die umliegenden Täler. Nun der Beschilderung Richtung Flavona Alm auf Weg Nr. 301 folgen (sehr schmal und brüchig), meist zu Fuß und mit nur wenigen befahrbaren Strecken (sehr technisch), bis in die Nähe des Monte Turion Bassao. Immer auf gleichem Weg hinauf (Rad schieben) zur Hochebene, die oberhalb der Zone Campo della Flavona liegt, wo Weg Nr. 371 über wunderschöne Wiesen führt (mit Vorsicht auch auf dem Rad befahrbar). Nach überqueren der Wiesen und eines kleinen Vorsprungs zur Flavon Alm (1.860 m). Diese außerhalb des Zauns umrunden und weiter auf dem Saumpfad, der (durch lichten Lärchenwald und mit schwieriger Abfahrt) zur Pozzol Alm führt. Nun wird die Straße wieder leichter befahrbar, steiler und schneller (Vorsicht bei den zementierten Stellen und auf etwaige Autos oder Wanderer) im dichten Wald bis zum Erreichen des Tovel Sees.

Der Asphaltstraße durch das gesamte Tal bis nach Tuenno (hier kann man ins Val di Sole zurückkehren, anstatt zum Monte Peller zu fahren, indem man der Staatsstraße nach Mostizzolo und dann dem Radweg folgt) folgen, dann Richtung Cles (von hier mögliche Rückkehr mit dem Zug) und weiter in den Ort Cros de Talao. Hier links durch Obstgärten auf eine steile Asphaltstraße und der Beschilderung zur Tuenno Alm folgen. Die Kiesstraße führt zum Monte Peller hinauf. Aus dem Wald hinaus, dann steil auf Zement mit Bärenabdrücken bis nach Fontana Radice, Schnittstelle mit der Straße, die von Cles herführt. Nach einem kurzen steilen Abschnitt, vorbei am Durigal See, in die Nähe der Schutzhütte Rifugio Monte Peller (2.022 m), welche sich auf einer Kuppe befindet. Gleich nach der Abzweigung nach links auf den Weg Nr. 374, der nach unten zum Biwak Mezol führt. Über einige strauchige Stellen auf einem Saumpfad in einen dichten Wald hinein bis zur Ortschaft Poza de le As. Hier führt eine breite Kiesstraße hinunter Richtung Biwak Mezol (Vorsicht auf die Beschilderung von Weg Nr. 374 links), durch das Val della Petturina und dann direkt zur Schutzhütte. Kurz unter der Hütte, am Rande der Wiese, links auf dem Waldweg weiter (Weg Nr. 374), der in später in einen Saumweg übergeht. Der Weg wird immer steiler, diesem auf oft felsigen Untergrund (Vorsicht!) folgen. Der alte Weg kreuzt die neue Forststraße, die nach Malè führt. Diese des Öfteren überqueren, bis zum Kapitell Madonnina de la Val und der Kletterhalle. Anschließend erreicht man gleich Regazzini; von hier der Beschilderung in Richtung Radweg bis nach Dimaro folgen. 

Startpunkt

Dimaro (777 m)

Zielpunkt

Dimaro (777 m)

Parken

Parkplatz neben der Kirche oder beim Sportplatz

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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