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Der Bergkamm von Pontesu

Baronia Barbagia di Bitti e Tepilora
mittel
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Informationen zur Tour Der Bergkamm von Pontesu

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    26.2km
  • Höhenmeter
    780 hm
  • Höhenmeter
    780 hm
  • Max. Höhe
    778 m
Eine ziemlich anspruchsvolle Route aufgrund des großen Höhenunterschieds bergauf und mit einem technisch herausfordernden Abschnitt, bei dem es notwendig ist, das Fahrrad auf den Schultern zu tragen. Aber es erwarten uns außergewöhnliche Ausblicke und ein einzigartiger Grat!

Wegbeschreibung

Wir starten im Zentrum von Irgoli, passieren das Wurstgeschäft vor den Toren des Dorfes und nehmen von hier aus die Straße, die an dem Kirchlein der Madonna von Konstantinopel vorbeiführt. Das Kirchlein ist in Sardinien einzigartig und erinnert an die byzantinische Insel. Wir kommen an eine Kreuzung, an der wir links abbiegen und den Schildern nach Ianna 'e Pruna – Sa Conca Isteddata folgen. Wir fahren für ca. 2,2 km auf der Asphaltstraße weiter und sehen kurz vor der Kirche San Michele einen weißen Weg, der rechts wegführt (es sind Schilder von equitour vorhanden). Wir fahren auf der schmalen Straße weiter, die auf flacher Ebene zischen Mauern verläuft und oft von Eukalyptusbäumen gesäumt wird. In der Nähe eines Gittertores, das den Eingang zum Waldgebiet von Sa Mendula – Ianna Neulotha markiert, beginnt sie anzusteigen. Der Anstieg ist lang und anstrengend, aber die Mühe wird mit der Aussicht auf den Horizont und das Meer belohnt. Die Straße führt abwechselnd durch bewaldete und karge Gebiete, in denen Granitgestein und Schiefer vorherrschen. Ab und zu ist es notwendig, Luft zu holen, besonders bei einem großen Wasserbecken mit herrlichem Blick auf die Mündung des Cedrino und das ferne Meer.

Dann geht's weiter bergauf, wobei einige Abschnitte wegen des steilen Anstiegs befestigt sind, bis zu einem aufgeforsteten Gebiet, das aber leider im Sommer 2017 von einem Brand heimgesucht wurde. Kurz zuvor, auf der rechten Seite, würde ein kleiner Pfad unter ein paar Kiefern zur Nuraghe S'Ena 'e Luisone führen, die sich in einer Panoramalage befindet. Man fährten endlich leicht bergab, bis zum Pass von Ianna Neulotha: Hier beginnt die Straße steiler abzufallen, aber der hier vorgeschlagene Weg führt stattdessen nach rechts. Wir finden einen Anstieg, der der Richtung eines Grates in der jetzt verbrannten Wiederaufforstung entlang eines Zauns folgt. Am Höhepunkt des Anstiegs, während dem wir das Fahrrad wahrscheinlich auf der Schulter tragen müssen, erreichen wir eine herrliche Lichtung mit einem atemberaubenden Panorama: Wir befinden uns in Cuile Pontesu und die Reste des Schafstalls sind überall zu sehen, bestehend aus einigen Steinzäunen und dem Grundgestein einer Hütte.

Weiter geht es nach Norden auf einem steinigen Weg, der immer noch nicht leicht zu befahren ist. Er veläuft zwischen Su Palathu 'e Pontesu – einem Relief mit fantastischen Formen, von Felsblöcken gekennzeichnet – und Punta Su Grabellu – der höchsten Erhebung in der Gegend, auf der linken Seite, gekennzeichnet von einem großen isolierten Baum. Nach einer sumpfigen Gegend mit Schilf biegt man leicht nach rechts ab und erreicht die Tränke von Tanarghè und die gleichnamige Quelle, wo man die Überreste einer von Norden kommenden Schotterstraße erkennen kann. Wir nehmen diese Schotterstraße und schaffen es endlich wieder vorsichtig in die Pedale zu treten und den Hügel hinaufzufahren. Es eröffnet sich uns ein außergewöhnliches Panorama auf das Massiv des Mont'Albo auf der linken Seite und auf den Horizont. Und das ist noch nicht alles: Vor dem Radfahrer führt ein langer Grat, der vollständig von einem langen Feldweg bedeckt ist, zu einem Abstieg, der allein schon die Mühe des Aufstiegs wert ist. Weiter geht's auf der Straße, die zunächst ziemlich beschädigt ist, deren Zustand aber dann besser wird. Wir durchqueren einige Weideflächen in der Ortschaft Abba Vritta, wo sich rechts neben dem Grat der gleichnamige Brunnen befindet, und halten uns dann links von einer Feuerwache. Ein paar Kehren führen auf Asphalt nach Ianna: Von dort aus kann man auf Asphalt rechts abbiegen, um ins Dorf zurückzukehren oder auf eine der vielen unbefestigten Straßen abbiegen.

Startpunkt

Irgoli

Zielpunkt

Irgoli

Parken

Irgoli Dorfzentrum, im Bereich für die Autobusse neben dem Wurstgeschäft

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Von der SS 131 Ausfahrt an der Kreuzung nach Lula, Orosei, Dorgali, dann den Schildern nach Irgoli folgen.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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