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Der Almenweg von Stilfs

Ortlergebiet
schwer
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Informationen zur Tour Der Almenweg von Stilfs

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    0:00 h
  • Strecke
    40.3km
  • Höhenmeter
    1510 hm
  • Höhenmeter
    1510 hm
  • Max. Höhe
    2265 m
Innerhalb des Nationalparks Stilfser Joch, unweit des Ortlers, von dem aus sich eine außergewöhnliche Aussicht bietet, ist die Route eines der faszinierendsten Abenteuer, die Mountainbiker in Trentino-Südtirol erleben können. Der Abschnitt auf dem Weg hat einige exponierte Passagen (bei denen es ratsam ist, abzusteigen) und muss unter ständiger Einhaltung der Grundregeln des Berges (Geschwindigkeitsbegrenzung und Vorrang für Fußgänger und Wanderer) durchgeführt werden.

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt in Prad am Stilfserjoch (915 m) auf der stark befahrenen Staatsstraße, die mit zunehmendem Gefälle entlang des Suldenbachs ansteigt. Man fährt an der Stilfser Brücke vorbei und erreicht Gomagoi. Man biegt vor der Überquerung des Ortes rechts auf die Landstraße nach Stilfs ab. Man geht leicht bergauf durch die Wiesen und biegt nach etwas mehr als einem Kilometer links auf eine asphaltierte Straße ab, wo auf die Stilfser Alm hingewiesen wird.

Nach dem Sportplatz steigt die Straße mit einigen Kehren mäßig (8%) in Richtung der verstreuten Bauernhöfe des Stilfserjochs an und gibt den Blick auf die Berge frei, die das Vinschgau im Norden abschließen (darunter die weiße Spitze der Weißkugel, 3739 m) Nach einigen Kilometern erreicht man einen Punkt, an dem drei asphaltierte Straßen abzweigen. Nachdem man den linken Weg genommen hat (Richtung Wildgehege und Fragges), steigt man weiter zwischen den Tannen mit langen und geraden Abschnitten und herrlichen Ausblicken hinauf. Der Ortler zeigt langsam seinen schneebedeckten Gipfel in deutlichem Kontrast zu den bescheidenen bewaldeten Gipfeln darunter.

Ohne den möglichen Umweg zur Stilfser Alm (in nur 5 Kilometern erreichbar, aber mit erheblichem Aufwand) zu beachten, führt die Straße unmittelbar nach dem Passieren des Fragges-Hofs zu einem eingezäunten Gebiet für Wildtiere (Wildgehege). Man fährt 4 Kilometer auf der breiten Forststraße mit einem ausgezeichneten, kompakten Untergrund fort, der mit einer Reihe von Serpentinen, abwechselnden Passagen in einem offenen und hellen Wald und der Überquerung sonniger Lichtungen an Höhe gewinnt. Es ist ein schöner Abschnitt, der kontinuierlich Freude bereitet, auch dank der bezaubernden Aussicht, die er in alle Richtungen bietet, und der leichten Steigung (7%).

Auf der Prader Alm angekommen, bietet sich das Spektakel der Nordseite des Ortles mit seinem imposanten Gipfel (3905 m) und dem langen, sehr hohen Grat, der sich nach Westen mit einer außergewöhnlichen Abfolge von Fels- und Gletscher-Gipfeln erstreckt.

In diesem Szenario fährt man einige hundert Meter hinter der Hütte weiter und verlässt den Schotterweg, der zur Furkel-Hütte führt, um in einer Linkskurve auf einen anderen Schotterweg (Wegweiser 4) abzubiegen, der eine neue Phase der Route beginnt. Ab diesem Punkt verläuft die Route etwa zehn Kilometer lang auf dem Almenweg und schneidet in großer Höhe (immer über 2000 Meter) die Ostflanken des Fallatschkamms (auch als Cavallaccio-Gruppe bekannt), die das Gebiet Südtirols von der Schweiz trennen. Ein spektakulärer Single-Trail, der sich als ausreichend befahrbar erweist und der mit der gebotenen Sorgfalt angegangen werden muss, folgt (einige Passagen, die ein wenig ausgesetzt sind, können leicht zu Fuß überwunden werden). Die Geschwindigkeit muss in Abfahrtsabschnitten begrenzt werden, wobei immer das mögliche Vorhandensein von Wanderern berücksichtigt werden muss.

Nach der Abzweigung der Furkel fährt man noch etwa einen Kilometer auf dem Feldweg bis zu einer zweiten Abzweigung, wo man diesen dauerhaft verlässt und geradeaus weiterfährt.

Der Weg präsentiert sich im ersten Teil mit ein paar Rampen von einigen hundert Metern (schieben), die sich mit kurzen Abschnitten auf einem leichten Gefälle abwechseln. Man erreicht den höchsten Punkt der Route (2269 m) und eine lange Abfahrt steht bevor. Man fährt in das weite Tal der Weiden, eingebettet unter den grasbewachsenen Gipfeln des Piz Chavalatsch (2764 m) und des Monte della Guardia, wo sich die beiden Stilfser Almen befinden, die Untere und die Obere.

Die unbefestigte Straße, die vom Talgrund kommt, wird in der Nähe gekreuzt (dies ist die Alternative zur erstgenannten Stilfser Alm im Aufstieg, der in diesem Fall auch eine Alternative für die Rückkehr über Gomagoi und dann auf derselben Straße der ersten Etappe, insgesamt 16 Kilometer, darstellen kann). Die untere Alm ist kurz nach der oberen Alm (2077 m) erreicht, eine Einkehrmöglichkeit, bei der eine Pause ein Muss ist.

Die Route geht weiter mit dem zweiten Teil des Almenweges, der bei der Hütte mit dem Wegweiser Nr. 11 weiter an den Südhängen des Monte della Guardia hinauf.

Der Start bergauf muss noch geschoben werden, dann geht es zwischen den Lärchen etwa einen Kilometer lang auf und ab, wobei die Passagen auch ein wenig exponiert und begrenzt befahrbar sind. Dann erreicht man mit einer letzten Rampe einen Aussichtspunkt (Kreuz und Informationstafel des Stilfserjoch-Parks), wo man die gezackte Tschenglser Hochwand (3375 m), das Suldental und den nordöstlichen Abhang der Ortlergruppe bewundern kann, wo jetzt die Königsspitze (3851 m) und der Cevedale (3769 m) gut sichtbar sind.

In einer atemberaubenden Landschaft fährt man über einen Kilometer flach und wenn der Weg sich gabelt, biegt man leicht abwärts nach rechts ab. Nach 200 Metern passiert man ein Tor, wonach der Weg weiter abwärts führt und hauptsächlich zwischen den Wiesen verläuft. Nach einer weiteren Schranke wird der Weg zu einer breiteren unbefestigten Straße, die sich an einem leichten Hang bis zu einer Kreuzung fortsetzt.

Hier biegt man rechts ab auf die breite Forststraße der Lichtenberger Höfe (links erreicht man die Dorferalm) und beginnt die lange Abfahrt auf einem Feldweg, der man durch den Weiler Lichtenberg zurück nach Prad am Stilfserjoch folgt. Auf einem gleichmäßigen Waldweg geht es zunächst an der Kreuzung Schartalm und dann an der Kreuzung Platzhof vorbei, immer auf der Hauptschotterstraße. Dann geht es auf der Asphaltstraße durch das Dorf Lichtenberg weiter und über einen kurzen Radweg zurück in den Talboden am Ausgangspunkt.

Startpunkt

Prad am Stilfserjoch

Zielpunkt

Prad am Stilfserjoch

Parken

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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Lena Lechthaler

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