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Auf dem Friedensweg von Lavarone

Alta Valsugana
schwer
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Informationen zur Tour Auf dem Friedensweg von Lavarone

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    0:00 h
  • Strecke
    36.4km
  • Höhenmeter
    1200 hm
  • Höhenmeter
    1200 hm
  • Max. Höhe
    1488 m
Ein Wanderweg mit Start bei den Seen im Valsugana auf den Spuren der beeindruckenden Hochplateaus in der unmittelbaren Umgebung von Trient, an die man sich sicherlich schon aufgrund des anfänglichen Aufstiegs und des gewagten Abstiegs erinnern wird. Die Wanderung führt durch eine spektakuläre Umgebung, die sich durch historische Denkmäler auszeichnet ( Friedensweg)

Wegbeschreibung

Von Caldonazzo (Parkplatz in der Nähe der Pfarrkirche San Sisto) auf flacher Straße nach Monterovere, nach links in Richtung Sportplatz und ca. 1 km weiter bis zur ersten Kreuzung auf der rechten Seite. Hier, auf dem alten Weg des Meandor ("senitero ero", angelegt, um das Holz zu ziehen) beginnt die berühmte Kaiserjägerstraße, die Anfang des 20 Jh. von den österreichischen Truppen als Verbindungsstraße zwischen dem Valsugana und den Stützpunkten auf den Hochplateaus von Vezzena, Luserna und Lavarone genutzt wurde. Die Straße ist heute asphaltiert, sie verläuft auf den Monte Pegolara, vorbei an überhängenden Felswänden, welche die westliche Seitenwand bilden. Die Straße ist etwas weniger als 9 km lang und bei Radfahrern sehr beliebt. Die Straße ist ausgesprochen anspruchsvoll (durchschnittliche Steigung von 9 % bis max. 14 %) und es erfordert so manchen Mut, den spektakulären Trail zu befahren (Blick auf die Seen Levico und Caldonazzo und die Berge des Valsugana.) , der besonders im Mittelteil sehr beeindruckend wird, da er in den Fels und durch zwei kurze Tunnel führt. Die Auffahrt einden in der Ortschaft Spiazzo Alto, hier ein kleines Stück auf Asphaltstraße weiter, dannnach links auf eine Kiesstraße auffahren ( Beschilderung Forte Verle n. 201). Bei zwei aufeinanderfolgenden Kreuzungen nach links abbiegen, über eine Lichtung mit einigen Häusern (Seghetta) und dann in den Wald von Monerovere immer in Richtung Cima Vezzena. 

Es ist der erste lange Abschnitt auf dem Friedensweg, der leicht ansteigend nach oben führt und gleich wird klar, warum diese Orte ein "Bikerparadies" darstellen. Nach einer ersten leichten Steigung erricht man die Alm Cangi auf einer kleinen Lichtung, hier kann man durch die Baumwipfel die Cima Vezzena erkennen. Kurz eben weiter und bei der zweiten Abzweigung, ca. 900 m nach der Alm, nach links in Richtung Busa Verla. Im Wald auf der Forststraße bergauf, ca. 500 m mit einer Steigung von 11 %, dann bei der Abzweigung nach rechts, die Steigung wird geringer und geht in einen flachen Teil über ( nun kann man di Cima Vezzena vollständig erkennen). Nun kreuzt man die Asphaltstraße, auf dieser zum Passo Vezzena und dem gleichnamigen Gipfel in der Ortschaft Malga Busa Verle. Hier nach rechts über den Bergrücken, wo sich die Überreste einer österreichischen Festung von Busa Verle befinden (eine der 7 Festungen auf den Hochplateaus, die den Italienern aus Asiagp den Weg versperren sollten und auch die erste, die in den "Krieg der Festungen"  1915 verwickelt war.), um nach kurzer Abfahrt zwischen den Wiesen zum Passo Vezzena zu gelangen (1417 m). Weiter nach rechts auf breiter Asphaltstraße, di über das Hochplateau führt und den Passo Monterovere hinunter bis zum Spiazzo Alto. Hier nach links auf eine Kiesstraße und wieder für ein kurzes Stück auf dem Friedensweg weiter. Nach einigen Metern links auf eine Forststraße auffahren ( Beschilderung österreichisch-ungarischer Friedhof), die mit mäßiger Steigung für ca 1 km wieder in den Wald hineinführt. Über den Hügelrücken, dann auf einem schönen Kiesweg abfahren, vorbei an Kreuzungen bis zu der Siedlung Slaghehenaufi, wo man sich einen Besuch auf dem Kriegsfriedhof nicht entgehen lassen sollte. Dieser befindet sich rechts, kurz bergauf. In einem natürlichen Rahmen, auf einer kleinen Anhöhe über dem Wald, befand sich einst ein Militärkrankenhaus,. Heutet befindet sich dort die Restaurierte Kapelle und 784 Holzkreuze, in jedem Einzelnen wurde Geburts- und Sterbedatum der Soldaten eingraviert, die im Krieg gefallen sind. 

Wieder zurück geht es auf der Asphaltstraße schnell bergab bis nach Lavarone, vorbei an zwei der zahlreichen Fraktionen, die zusammen Lavarone bilde, Bertoldi und Lanzino. Hier, in der Nähe eines Bildstocks, zweimal nach rechts und dann gleich nach links abbiegen, bis zu einer Kreuzung, hier findet man die Markierung des Friedensweges und einen Kiesweg, der rechts in Richtung Tamazol abweigt. Auf dieser Straße leicht ansteigend in einem Buchen- und Tannenwald 3 km weiter, bis zum Ende des Hügels, dann kurz über dem Tal des Centa Bachs und Blick auf den Caldonazzosee und den Becco di Filadonna weiter. Gleich darauf endet die Straße und der Weg beginnt. Es ist die alte Tamazol-Straße, die schwindelerregend ins Valsugana fürht, und von anfang an sehr anspruchsvoll ist. Hier ist höchste Konzentration gefragt, der Weg ist schmal, mit vielen ausgesetzten Stellen (die man vielleicht zu Fuß zurücklegen sollte), diesem folgt man für einige hundert Meter bis zu einer Kreuzung, . Hier nach rechts in dne Wald ( Beschilderung SdP nach Caldonazzo). Der Weg bleibt noch für ein kleins Stück sehr teschnisch, mit ausgestzeten Stellen, dann geht es weiter im Auf und Ab über Gesteinsbrocken und Brücken ( Blick auf die Ebenen von Levico und CAldonazzo sowie die Kaiserjägerstraße) bis zu einem Aussichtspunkt, der Polsa del Vescoco. Anschließend geht die Abfahrt etwas gemütlicher weiter, zuerst auf dem Weg, dann auf einer breiteren Kiesstraße. Die letzten 4 km werden in schneller Abfahrt zurückgelegt, weiter bis zur Kreuzung mit der STraße nach Monterovere und zum Ausgangspunkt. 

Startpunkt

Caldonazzo

Zielpunkt

Caldonazzo

Parken

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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