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14 Uinaschlucht und Passo Costainas

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Informationen zur Tour 14 Uinaschlucht und Passo Costainas

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:30 h
  • Strecke
    81.2km
  • Höhenmeter
    2540 hm
  • Höhenmeter
    2540 hm
  • Max. Höhe
    2319 m
Diese Tour gehört zu den Klassikern im Dreiländereck, ist sehr anspruchsvoll und Bikern mit Höhenangst nicht zu empfehlen. Der Felsenpfad durch die Schlucht eignet sich nicht zum Biken, denn wer hier einen Fehler macht, hat wohl seine letzte Tour gemacht. Der Rest der Tour ist fahrbar und landschaftlich sehr reizvoll.

Wegbeschreibung

Start am ➊ Bahnhof in Mals. Vom ➋ Zentrum Mals über den Fahrradweg nach ➌ Schleis, Auffahrt nach ➍ Schlinig. Einige steile Rampen sind bis dorthin zu meistern. Die Auffahrt ab dem Dorf Schlinig bis zur ➎ Schliniger Alm ist angenehm; ab dort steuern wir im wahrsten Sinne des Wortes auf eine ➏ Schwarze Wand zu. Diese steile Rampe empfiehlt es sich mit Vernunft zu meistern, denn die Tour und der Tag sind noch lang. Nach dem Frühstück auf der ➐ Sesvennahütte beginnt der Trail-Spaß. Ein lässiger Trail schlängelt sich zum 100 m höher liegenden ➑ Schlinigpass, bevor die Abfahrt bis zur Schlucht uns ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Auf den ersten Blick sieht der Einstieg zur ➒ Uinaschlucht angsteinflößend aus. Übermut und „Zeigen, was man kann“ ist die nächsten 1000 m vollkommen fehl am Platz. Es empfielt sich, das Rad zu schieben. Am Ende der Schlucht liegt eine 8,5 km lange Abfahrt bis ➓ Sur En vor uns. In Sur En am Brunnen links über den Fahrradweg nach ⓫ Scuol. Die 27 km und 1200 Höhenmeter lange Auffahrt über ⓬ S-charl zum ⓭ Passo Costainas ist sehr angenehm und geprägt von landschaftlicher Schönheit wie man sie selten sieht. Die Abfahrt bis ⓮ Lü erfolgt über die Schotterstraße, und ab Lü warten noch Easy-Trails bis ⓯ Müstair als Nachtisch auf den Biker. Ab Müstair dem Fahrradweg bis Mals folgen.

Variante

Diese Tour sollte als eineinhalb Tagestour mit Übernachtung auf der Sesvennahütte geplant werden oder man nimmt den Bikeshuttle bis Schlinig in Anspruch.

Startpunkt

Bahnhof in Mals

Zielpunkt

Mals

Besonderheiten

Der Schmugglerpfad wurde im Jahre 1910 in den Fels gehauen, um Schmugglerware (z. B. Zigaretten, Zucker) in den Vinschgau zu bringen. Baukosten 32.500 Franken. Heute zählt der Pfad zu den meist besuchten hochalpinen Sehenswürdigkeiten. Es mussten nämlich knapp 1000 m Weglänge, bis zu 100 m über dem Schluchtgrund, in einer Breite von 130 cm aus der fast senkrechten Felswand ausgebrochen werden, meist als felsüberdachte Galerie mit zwei Tunnels.

Parken

Mals

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Vinschger Bahn nach Mals.

Anfahrt

Durch den Vinschgau bis nach Mals.

Bewertung der Redaktion

Kondition
Technik
Erlebnis
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