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Sentres Magazin – Sport & Touren

Zwischen Tramin und Kurtatsch

Die Erntezeit ist vorbei, die Blätter beginnen sich zu färben und zu fallen. Ein guter Zeitpunkt für eine Wanderung in den Weinbergen zwischen Tramin und Kurtatsch.

Bekannt ist die Region natürlich, wie könnte es auch anders sein, wegen des exzellenten Gewürztraminers. Mindestens seit dem 11. Jahrhundert ist der Traminer eben hier dokumentiert. Man kann also diese eher kurze Wanderung gerne auch als eine Hommage an die lange Geschichte dieses edlen, aromatischen Tropfens verstehen. Die Weinberge ziehen sich wohlgeordnet die Hänge hinauf, gestützt von sorgfältig geschichteten Mauern. Die Dörfer selbst, durch Wein und Weinhandel bereits im Mittelalter zu Wohlstand gelangt, zeigen in engen Gassen edle Fassaden.
Über dem Dorf steht, klein und beinahe unscheinbar zwischen den Bauernhöfen geduckt, das bekannte Kirchlein St. Jakob in  Kastelaz mit seinen ganz erstaunlichen Fresken. Wer Zeit und Muse hat, soll den kurzen Aufstieg nicht scheuen.

Aber zurück zum eigentlichen Wandertipp: Der Weg führt vom Rathausplatz in Tramin leicht absteigend, dann in ebener Wanderung bis Kurtatsch. Auf der Millastiege wird das Dorf erreicht, zurück führt der Weg teilweise auf dem Kastellazweg und schließlich wieder hinunter ins Weindorf Tramin. Direkt am Weg, in der Andreas Hofer Straße, liegt auch das moderne und elegante Bistrot des Weinguts Elena Walch. Eine gute Möglichkeit sich noch etwas länger in die wunderbare Welt des Weines zu vertiefen.

Und hier nochmals zu Details und Landkarte des Wegverlaufs.
Wer sich für gute Weine interessiert, der sollte sich hier umsehen.

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