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Sentres Magazin – Sport & Touren

Quäl dich, du S...

Der Monte Roèn belohnt die Tapferen mit einer Abfahrt erster Güte!

Aber erstmal muss einiges an Muskelkraft und Schweiß investiert werden, denn beinahe 2000 Höhenmeter wollen bewältigt werden. Und damit es nicht zu langweilig wird, sind diese Höhenmeter zwischendurch mit steilen Rampen garniert.

Es geht auch einfacher.
Wer es kommoder liebt, zahlt den öffentlichen Verkehrsmitteln seinen Obolus und darf dafür sein Allerliebstes, also sein Mountainbike, mit einem technischen Denkmal in die Höhe befördern. Das spart zwar circa 850 Hm, schützt aber nicht vor dem bissigen Schlussanstieg zum Gipfel des Monte Roèn.

Arbeit soll sich wieder lohnen!
Hier tut sie es auf jeden Fall, denn die folgende Abfahrt gehört zu den besseren Dingen im Leben eines Mountainbikers. Wobei nicht unerwähnt  bleiben sollte, dass durch Winter und Regen einige kurze Abschnitte gelitten haben. Es ist also nichts Ehrenrühriges dabei, seinem Rad an sicherer Hand und gut zu Fuß über diese Stellen hinweg zu helfen. Aber es sind nur wenige Meter, und ab dem Grauner Joch ist es sowieso egal, denn hier beginnt der Steig 1A (dann 1). Ein Trail vom Feinsten mit über 900 Hm garantiertem Abfahrtsspass.

Wie immer gilt: Kopf nicht zu Hause vergessen, sonst nützt der beste Helm nichts. Und Rücksicht auf Wanderer und Natur, der Berg gehört schließlich allen.

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