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Sentres Magazin – Sport & Touren

Obisellsee und Hochwart - Wandertipp

Meran liegt zu Füßen, der Obisellsee schimmert in der Tiefe. Wir sind auf der Hochwart in der Texelgruppe.

Kein besonders hoher Berg, zugegeben. Mit seinen etwa 2450 Metern ist der Gipfel der Hochwart in der Texelgruppe eigentlich kein besonders herausragender Vertreter seiner Gattung. Und dennoch spricht einiges für die Besteigung dieses unscheinbaren Gipfels. Der Weg hinauf ist nicht markiert und damit auch nicht als Wanderweg in den Landkarten eingezeichnet. Auch nicht auf unserer. Was eigentlich nichts heißen will, außer natürlich, dass weniger Bergsteiger Touren auf solche Gipfel planen. Das ist auch gut so, denn die verfügbare Fläche auf dem Gipfel bietet sich, ehrlich gesagt, auch nicht als Rastplatz für größere Gruppen an, es sei denn, übereinander gestapelt.

Mehr dazu:
- Beschreibung und Wegverlauf auf sentres.com
- Einkehren: Berggasthof Walde in Gfeis und Gasthaus Brunner in Vernuer

Und dann natürlich die Aussicht! Nach Süden ist der Blick völlig frei, Meran und das Etschtal liegen 2000 Meter tiefer. Man könnte hier lange verweilen und das Panoram aufsaugen. Außer es kommen dann doch einige Bergsteiger mehr, dann sollte man schon aus Höflichkeit irgendwann wieder zum See absteigen und den Platz auf der kleinen Bank unter dem Gipfelkreuz anderen überlassen. Aber am See ist es auch schön und nach dem Abstieg kann man einen so erfüllten Wandertag noch in einem der feinen Gasthöfe in Gfeis oder Vernuer ausklingen lassen. Denn auch hier ist die Aussicht von den Sonnenterrassen garantiert ergötzlich. Dazu kommt noch die Kombination mit typischer Kost, das sollte dann doch eigentlich passen.

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