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Sentres Magazin – Sport & Touren

Nach Gfeis und Vernuer - Wandertipp

An steilem Hang wachen die Weiler Gfeis und Vernuer über dem Eingang zum Passeiertal.

Es sind nicht viele Bauernhöfe, dies sich die steilen Wiesen in Gfeis teilen, nicht mehr als 5 oder 6. Die Rodungsinsel auf 1300 Metern hoch über Riffian lässt nicht mehr Raum. Die Wiesen auf über 1300 Metern fallen hier steil ab. Für die Bauern bedeutet das harte Arbeit, für die Wanderer ein weites Panorama.

Mehr dazu:
- die Wanderroute von Riffian nach Gfeis und Vernuer
- Einkehrtipp in Vernuer, das Gasthaus Brunner
- ausführliche Informatinen zur Wallfahrtskirche Riffian

Der Aufstieg von Riffian aus führt größtenteils eher steil durch schattigen Wald, bis man auf die offenen Wiesen von Gfeis trifft. Weiter führt die Wanderung hinüber nach Vernuer, anfangs noch bequem auf dem Zufahrtsweg, dann auf einem Steig ansteigend durch den Wald bis zu den Öbersthöfen am oberen Ende der Vernuer Wiesen auf knapp 1400m. Ursprünglich ein einzelner Hof, wurde durch Teilung der Ober-Öberst und der Unter-Öberst daraus. Hier beginnt auch der Abstieg, im Zickzack vorbei an den Bauernhöfen hinunter zum Gasthof Brunner mit seiner Aussichtsterrasse.

Und schließlich folgt der Rückweg ins Tal, durch Wald und Obstanlagen bis zur prachtvollen barocken Wallfahrtskirche "Zu den Sieben Schmerzen Mariens" und der Friedhofskapelle mit den bedeutenden gotischen Fresken. Von hier sind es nur mehr wenige Minuten bis zum Ausgangspunkt im Ortszentrum von Riffian.

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