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Sentres Magazin – Geschichte & Kultur

Museion in den Museen - Teil 3

Santu Mofokeng dringt mit seinen Fotoarbeiten tief in afrikanische Höhlen und Grotten ein, Zeugen einer weit entfernten christlichen Kultur im Einklang mit der Natur.

Das Diözesanmuseum ist in der Brixner Hofburg untergebracht, einer der schönsten Schlossanlagen Südtirols. Die interessante Baugeschichte, vom mittelalterlichen Festungsbau zur heutigen Form mit dem dreigeschossigen Renaissanceinnenhof und den Barockfassaden, macht die Hofburg zu einem der faszinierendsten repräsentativen Bauwerke Südtirols. Und ist damit auch würdiger Rahmen für das Diözesanmuseum mit seiner Sammlung sakraler Kunst von der Romanik bis zur Moderne.

Mehr dazu:
- zur Homepage von Santu Mofokeng
- zur Homepage des Diözesanmuseums Hofburg Brixen
- zum Projekt Museion in den Museen
- zur Sammlung des Museion
- Kultur und Architektur, ein Stadtrundgang durch Brixen

Die Fotoarbeiten des südafrikanischen Künstlers Santu Mofokeng, entlehnt aus dem Bestand des Museion in Bozen im Rahmen der Kunstaktion „Museion in den Museen“, erweitern den Rahmen der Sammlung des Diözesanmuseums.
Die von Santu Mofokeng in seinem ganz eigenen fotografischen Stil abgebildeten Höhlen, Grotten und Berglandschaften sind Ausschnitte afrikanischer Landschaften, die zu heiligen Stätten des Christentums wurden, Höhlen, in denen teilweise immer noch Rituale und religiöse Zeremonien abgehalten werden. Seine Bilder entfalten durch die strengen Kontraste und der dieser Landschaft eigenen Archaik eine intensive Bildwirkung. Santu Mofokeng verflicht hier auf poetisch-spirituelle Weise Geschichte, Erinnerung und Gegenwart.

Informationen:
Diözesanmuseum Hofburg Brixen
Hofburgplatz 2
I - 39042 Brixen
t +39.0472.830505
info@hofburg.it

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