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Sentres Magazin – Sport & Touren

Mountainbiken in Südtirol?

Das Sportgerät Mountainbike hat schon seit langem die Südtiroler Bergwelt erobert, ist dem Status einer Nischensportart für besonders Waghalsige seit Jahren entwachsen.

Entsprechend sind auch immer mehr Radler mit ihren mehr oder weniger modernen Zweirädern auf Forstwegen und Wandersteigen unterwegs. Und begegnen dort Wanderern auf der Suche nach Ruhe in der Natur. Der Konflikt scheint beinahe zwangsläufig programmiert. Einerseits präsentiert sich Südtirol europaweit als die Wanderdestination schlechthin, andererseits bedienen immer mehr Hotelbetriebe die wachsende Nische der Biker mit speziellen Angeboten, geführten Touren und Tipps für die tollsten Trails.

Tatsächlich ist das Zusammenleben zwischen Wanderern und Bikern in der Praxis nicht immer leicht, da gibt es schon mal böse Blicke und entsprechende Kommentare. Die Schuld dafür nur bei den Bikern zu suchen, wäre falsch. So wie es Biker gibt, die sich nicht an simple Regeln des Anstands halten, gibt es leider auch Wanderer, die besser zu Hause bleiben sollten. Gegenseitiges Verständnis beruht eben, wie der Ausdruck ja besagt, auf Gegenseitigkeit.

Nun möchten wir einfach mal gerne wissen, was die Südtiroler davon halten. Soll Mountainbiken gesetzlich geregelt werden? Wenn ja, wie? Oder müsste gegenseitige Rücksichtnahme ausreichen? Soll dieser Sport einfach nur geduldet werden, oder mit eigens angelegten Touren und Bikeparks gefördert werden. Ist es eine Chance für den Tourismus, oder riskieren wir den Ruf als Wanderparadies?
Auf dem Blog mountainbikesuedtirol.com gibt es eine kleine Umfrage zum Thema. Wir sind schon gespannt auf das Ergebnis.
 

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