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Sentres Magazin – Genuss & Gastlichkeit

Mit Genuss durch den Süden Südtirols - Radtourentipp

Die ersten warmen Sonnenstrahlen erwärmen die Haut und erhellen das Gemüt. Höchste Zeit den lieblichen Frühlingswind im Gesicht zu spüren, den Duft der ersten Blüten zu riechen, Fahrrad zu fahren.

Der Winter hat nun endgültig seinen Rückzug angetreten. Auf den Bergen halten sich noch die letzten Schneefelder, im Tal ist der Frühling bereits angekommen. Der Körper sehnt sich nach Bewegung, nach Erlebnis, nach dem Draußensein. In die Pedale treten, der Sonne entgegen blinzeln, lustvoll Kraft für das Jahr zu tanken.

Radeln durch Geschichte und Tradition
Der Süden Südtirols ist eine Region, die kein Frühlingsverlangen zu kurz kommen lässt. Prachtvolle Ansitze und majestätische Burgen lugen hervor aus einer Landschaft aus duftenden Obstgärten und hügeliger Rebenlandschaft. Ein jahrhundertealtes Weindorf reiht sich an das nächste, jede Kurbelumdrehung vertreibt einen weiteren Teil der Wintermüdigkeit. Wohlige Leichtigkeit macht sich breit, die Lust auf Leben und Erleben erfüllt Körper und Geist. Die Zeit ist reif für eine wohlverdiente Rast, eine genussvolle Einkehr. Die jungen und spritzig-fruchtigen Weissweine des vergangenen Jahres erfreuen den Gaumen, machen Lust auf ein schmackhaft leichtes Gericht, auf ein delikat zubereitetes lukullisches Erlebnis im zauberhaften Garten des Bistrots "Le verre capricieux" des renommiertes Familienunternehmens „Elena Walch“ in Tramin.

Gemütlichkeit, Genuss und Architektur
Die Weiterfahrt führt den Genussradler nach Margreid in die „Weinschenke Vineria Paradeis“, der überaus reizvollen Vinothek des bekannten Weingutes Alois Lageder. Die prachtvollen Mauern des Ansitz Löwengang geben dieser Umgebung die charmante Ausstrahlung einer über Jahrhunderte gewachsenen Architektur. Die angebotenen Weine haben internationales Renommee, zahlreiche Auszeichnungen unterstreichen die unvergleichliche Qualität dieser biodynamisch hergestellten Tropfen des Genusses. Nicht weit von Margreid entfernt liegt Kurtinig, die kleinste Gemeinde im Südtiroler Unterland. Das dort gelegene Restaurant Teutschhaus macht die mittägliche Einkehr zu einer köstlichen Erfahrung zwischen alpiner Würzigkeit und mediterraner Leichtigkeit. Die urig-gemütliche Umgebung des Ansitzes gibt dem Aufenthalt die Extraprise Gemütlichkeit.

Frühsommerlich erfrischend, kreativ exquisit
Der zweirädrige Ausflug beflügelt bereits typisch sommerliche Gelüste und so ist ein Abstecher in das beliebte Eis-Café Trude in Kaltern die treffende Wahl. Nahe am Radweg gelegen, hat sich diese Eisdiele und Konditorei zu einer obligatorischen Raststätte für Radfahrer und sonstige Genießer etabliert. Hausgemachte Kuchen, Eisspezialitäten, als auch zahlreiche Frucht- und Gemüsesäfte beleben den Ausflugsgast. Der Nachmittag verfliegt in der zart-streichelnden Frühlingsluft und bringt den Abend immer näher. Nur wenige Meter weiter in Richtung Kalterer See befindet sich das Restaurant Ritterhof, das den Besucher mit einer höchst innovativen Küche zu einer Genussreise der besonderen Art einlädt. Dass zu diesem exquisiten Restaurant auch eine kleine, aber feine Kellerei gehört, die bereits über Generationen so manch edlen Weine hervorgebracht hat, rundet das kulinarische Erlebnis genussvoll ab. Der Tag auf zwei Rädern war erlebnisreich und köstlich, nun geht er langsam dem Ende zu. Schön war´s.

Hier geht es zum genauen Tourenverlauf.

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