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Sentres Magazin – Sport & Touren

Kurz und lang am Vigiljoch – Wandertipp

Das Wandergebiet Vigiljoch ist ein wahres Refugium an heißen Sommertagen, schnell erreichbar mit Seilbahn und Sessellift.

Bereits 1912, also vor über 100 Jahren, wurde die Seilbahn auf das Vigiljoch eröffnet. Eine technische Pionierleistung, für die wir noch heute dankbar sind. Vor allem wenn die Temperatur im Tal unhöflicherweise in Gefilde vordringt, die man sonst meist mit deutlich südlicheren Regionen in Zusammenhang bringt. Aber so ist das eben im Sommer auf der sonnigen Südseite der Alpen, und es ist auch gut so. Denn schließlich gibt es genügend Möglichkeiten, der Wärme zu entfliehen. Zum Beispiel mit besagter Seilbahn, die die hitzegeplagten Fahrgäste in nur 8 Minuten auf knapp 1500m bringt. Und dort wartet bereits der Sessellift, mit dem man schließlich geruhsam auf über 1800m schwebt. Womit des Thema Hitze dann wohl endgültig erledigt wäre.

Mehr dazu:
- erste Möglichkeit, faulenzen beim Gasthof Sessellift - Panorama
- zweite Möglichkeit, die kurze Rundwanderung zur Schwarzen Lacke
- dritte Möglichkeit, die lange Wanderung auf die Naturnser Hochwart
- einkehren unterwegs, der Gasthof Jocher
- die Fahrpläne von Seilbahn und Sessellift

Einmal angekommen auf kühler Bergeshöhe, fragt man sich natürlich, was nun? Schließlich bietet das Vigiljoch viele Möglichkeiten einen Tag zu verbringen. Man könnte einfach beim Gasthof Sessellift – Panorama bei der Bergstation bleiben, einen gemütlichen Sitz belegen und Aussicht und Essen genießen. Da es sich bei vorliegendem Text aber um einen Wandertipp handelt, wollen wir natürlich vor allem diesem Thema Raum widmen. Daher der zweite Vorschlag, wir unternehmen eine kurze, bequeme und familientaugliche Rundwanderung zur Schwarzen Lacke, dem Gasthof Jocher und zurück zum Gasthof Sessellift. Wobei wir wieder bei Punkt eins angelangt wären.

Oder aber wir streben nach Höherem. Was im konkreten Fall Naturnser Hochwart bedeutet. Eine etwas anspruchsvollere Wandertour von etwa 6-7 Stunden zum einem wunderbaren Aussichtsberg. Und da der Weg ohnehin wieder zum Ausgangspunkt zurückführt, kommen wir nochmals auf unseren ersten Punkt zurück, diesmal aber wirklich verdientermaßen.

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