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Sentres Magazin – Sport & Touren

Jaufenhaus und Hochplattspitze - Wandertipp

Vom Jaufenhaus durch die karge Landschaft auf die wenig besuchte Hochplattspitze.

Eine Bergziege müsste man sein. Dann könnte man behände über Steine hüpfen und dabei fröhlich meckern. Der schmalste Steig wäre ein breiter Weg, jeder Anstieg eine Mordsgaudi und die größten Stufen einfach nur ein Sportgerät.

Kurzinfo:
- Auf dem Weg zur Hochplattspitze
- Einkehrtipp, das Jaufenhaus

Um vom Jaufenhaus auf die Hochplattspitze (oder Hochplattspitz) zu kommen, muss man natürlich keine Bergziege sein, das geht auch so. Für geübte Wanderer ist das wirklich kein gröberes Problem, noch nicht mal besonders weit ist der Weg. Auch die Anzahl der Höhenmeter liegt im moderaten Bereich. Oben angekommen kann man die tolle Aussicht genießen, wieder am Ausgangspunkt angekommen die Knödel. Passt also alles, wozu also brauchen wir die Ziegen?

Weil die Ziegen so lustige Gesellen sind, weil man aus der Milch guten Käse machen kann und weil die Viecher schmale Steige in die Landschaft trampeln, denen abenteuerlustige Wanderer, natürlich auf eigenen Verantwortung (das ist bekanntlich immer so) folgen können. Wer also da oben sitzt auf der Hochplattspitze und hinüber schaut zur Jaufenspitze, könnte vermuten, dass man auf dem die beiden Gipfel verbindenden Grat den Ziegenspuren folgen könnte, um auf den jeweils anderen Gipfel zu gelangen. Dem ist auch so, wenn man behände ist wie eine Ziege ist. Das ist jetzt aber keine Empfehlung, das ist nur so eine Idee.

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