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Sentres Magazin – Sport & Touren

Jägerrast und Ifinger - Wandertipp

Ganz hinauf auf den Gipfel geht doch noch nicht so gut, wir begnügen uns mit dem Namen und gehen zur Ifingerhütte.

Der Sommer hat schon mal angeklopft, auch in den höheren Lagen steigen so langsam die Temperaturen und sinkt der Schneepegel. Aber etwas Geduld werden wir noch aufbringen müssen, bis wir in Wanderschuhen auf den ersten Gipfeln stehen. Macht nichts, wir begnügen uns einfach mit gleichnamigen Hütten, nach dem Motto, Ifinger ist gleich Ifinger, oder etwa nicht?

Mehr dazu:
- das Ziel ist das Ziel, den Weg gibt es auf sentres
- Ausgangs-, Endpunkt und Sonnenterrasse beim Gasthaus Jägerrast
- ankommen und genießen bei der Ifingerhütte

Nun, nicht so ganz, einige feine Unterschiede kann auch der unbedarfte Wanderer erkennen. So ist es zum Beispiel ziemlich schwierig oben auf dem Gipfel ein Bier zu bestellen. Außer ein mitfühlender Bergkamerad hat einen Rucksack voll erfrischenden Hopfengebräus hoch geschleppt. Was aber eher selten der Fall ist. Nicht das dieses kleine Manko das Gipfelerlebnis schmälern könnte, nein, keineswegs, so war das jetzt auch nicht gemeint.

Aber im Augenblick erübrigt sich ohnehin jede Diskussion, wir bleiben vorerst eine Etage tiefer. Was aber nicht bedeutet, das wir einfach nur kurz in der Gegend herum latschen, um dann ermattet vor der Hütte niederzusinken. Also keine Alibi-Wanderung, sondern echte Höhenmeter und so an die 3 Stunden Aufstieg vom Gasthaus Jägerrast bis zur Ifingerhütte. Wo wir dann die Nachteile dieser Variante, nämlich kein Gipfelerlebnis, billigend hinnehmen und die Vorteile genießen. Das geht auch beim Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung, dem Gasthaus Jägerrast. Dorthin kommen wir ja sowieso wieder zurück.

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