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Sentres Magazin – Genuss & Gastlichkeit

Hüttenzauber in den Pfunderer Bergen

Unterwegs in der unberührten Natur der Pfunderer Berge.

Wir spazieren auf einem bequemen Winterwanderweg durch das wunderschöne Altfasstal, ein kleines Seitental des Valser Tales im Pustertal. Es ist ein herrlicher, sonniger Tag und wir genießen die angenehme Temperatur und die erwärmenden Sonnenstrahlen auf unserem Gesicht. Bei jedem Schritt knistert der Schnee unter unseren Füßen. Nach etwa 20 Minuten führt der Weg an einem Wetterkreuz vorbei. Hier geht es Markierung 16 folgend weiter in nördliche Richtung. Oberhalb der Felderalm überqueren wir einen kleinen Bach und bewundern den wunderschönen Ausblick auf die umliegenden Berglandschaften. Das Faszinierende an diesem kleinen Hochtal ist seine Abgeschiedenheit und die unberührte Natur der Pfunderer Berge. 

Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeit im Altfasstal:
- Die Großberghütte auf sentres.com

Nachdem wir etwa dreieinhalb Kilometer zurückgelegt, nur knappe 120 Höhenmeter überwunden und den Altfassbach überquert haben, folgen wir dem Wegweiser Nr. 15 wieder zurück ins Tal. Dabei geht es vorbei an der Großberghütte, die mitten in der Ferienregion Gitschberg – Jochtal liegt. Sie ist im Winter ein sehr beliebtes Ausflugsziel und ein idealer Einkehrort für Langläufer und Schneeschuhwanderer. An warmen Tagen kann man auf der gemütlichen Terrasse verschiedene Tiroler Spezialitäten verkosten und dabei das Panorama und die frische Bergluft genießen. An kälteren Tagen bietet eine gemütliche Stube Platz für gesellige Momente.

Hier der Link zur winterlichen Rundwanderung "Altfasstal Rundweg"

Wer möchte, hat auch die Möglichkeit die Nacht in der Hütte zu verbringen, um echten Hüttenzauber mitten in den Bergen zu erleben. Nach einem aufregenden Tag im Freien fällt es in der Großberghütte besonders leicht abzuschalten und den Alltag zu vergessen. Mit traumhaftem Blick auf die umliegeden Wälder und Berge lässt man hier den Abend ausklingen. Im Nordwesten blicken wir auf die schneebedeckten Hänge des Gurnatsch. Im Osten, hingegen, erkennt man den Kleingitsch. Dahinter erhebt sich der 2.510 Meter hohe Gitsch. Am Talende, umschlossen von steilen Bergflanken, liegen die wunderschönen Seefeldseen. Nach einer erholsamen Nacht in dieser wundervollen Umgebung geht es am nächsten Morgen wieder zurück zum Ausgangspunkt.

 

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