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Sentres Magazin – Sport & Touren

Doppeltes Villnöss - Wandertipp

Die Wanderregion Villnösser Tal bietet sanfte Almwanderungen und steile Anstiege, bekannte Wege und unbekannte Steige.

Es gibt im Villnösser Tal eine ganze Menge Wanderwege, manche ziemlich bekannt und vor allem an hochsommerlichen Wochenenden besser besucht, als Einsamkeit suchenden Wanderern lieb ist. Dazu muss man aber einfach feststellen: Wo es so schön ist, wie auf den Almwiesen unter den Geislerspitzen, da darf es nicht verwundern, dass man diese Schönheit teilen muss. Egoismus ist in den Bergen sowieso fehl am Platz. Andernorts wahrscheinlich auch, aber ein Wandertipp ist nicht der richtige Platz für solche Betrachtungen. Es ist aber der passende Platz, um die Natur zu genießen und zu betrachten, das ganz sicher.

Links zum ersten Wandervorschlag:
- genaue Angaben zur Villnösser Almwanderung
- Vorspeise auf der Gampenalm
- Hauptspeise auf der Glatschalm
- Nachspeise auf der Zanser Schwaige
- Ausruhen und genießen auf der Zanser Alm

Und nicht nur die Natur, denn auf den Wiesen des Villnösser Tals reihen sich die Almhütten wie Perlen auf der Schnur. Man könnte sich zum Beispiel auf der Gampenalm ein paar Knödel gönnen, auf der Glatschalm ein deftiges Hauptgericht und bei der Zanser Schwaige oder der Zanser Alm am Wegende noch schnell einen guten Strudel. Nun ja, Kalorienzähler sollte man nicht sein. Wanderungen in dieser Ecke des Villnösser Tals nehmen eben recht flott kulinarische Züge an.

Wem das alles zu viel ist, zu viele Hütten, zu viele Wege, wer also lieber erst einmal so richtig loslegt, kein Problem auch mit steileren Anstiegen hat, der sollte sich unserem zweiten Wandertipp zuwenden. Der Name Raschötz ist wohlbekannt. Von der Grödner Seite führt die Bahn hoch und von der Bergstation ein einfacher Spazierweg bis zur neuen Hütte. Dementsprechend auch der Zulauf- und Spruch. Aber wer von der Villnösser Talseite hochsteigt, den Anstieg von Oberflitz zur Flitzer Scharte nicht scheut, wird sich über zuviel Gesellschaft entlang des Weges nicht beklagen müssen. Oben, ja, klar, da ist man wahrscheinlich nicht alleine. Aber auch hier gilt: Schönheit darf man ruhig auch teilen. Dafür begegnet man auch beim Abstieg kaum Wanderern. Allerdings findet man auch keine Einkehrmöglichkeit. Das kann man dann unten im Tal nachholen, vielleicht im Pitzock, der etwas anderen Dorfkneipe. Individualisten sollten sich hier wohlfühlen.

Links zum zweiten Wandervorschlag:
- Wanderung für flottere Geher auf die Raschötz
- Einkehren für Individualisten, im Rest. Pitzock
- Lieber eine Pizza? Ab zum Rest. Viel Nois

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